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Treffen in der Dunkelheit

 Wenn die beste Freundin kommt…Erotische Shortstorys

Autorin: Jana Bella

Petra und ihr Freund Mattes waren schon seit elf Jahren ein Paar und langsam hatte sich Routine in vielen Bereichen eingeschlichen. Auch die Erotik war schon länger nicht mehr so präsent wie am Anfang der Beziehung und Mattes machte sich so seine Gedanken um dieses Thema. Ihm fehlte nichts, doch er wollte gern seiner Petra einmal ein besonderes Erlebnis bescheren. Er wusste, dass seine Freundin auch auf Frauen stand, jedoch noch nie sexuellen Kontakt zu einer Frau hatte. Genau das wollte er ändern und er wusste auch schon, welche Frau dafür geeignet war.Es handelte sich um Anna, die beste Freundin von Petra. An einem Samstag Abend rief er die junge Frau an und bat sie um ein Treffen zu zweit in einer Bar. Wenn Anna auch überrascht war, sagte sie zu und traf sich mit dem Freund ihrer besten Freundin. Zunächst konnte sie kaum glauben, welche Idee Mattes entwickelt hatte, doch dann begann der Gedanke sie zu reizen. Sie fand ihre Freundin überaus attraktiv und sie hätte überhaupt nichts dagegen, sich einmal intensiver mit ihrem Körper zu beschäftigen. Sie verabredete sich also mit Mattes zu einem Date zu dritt, die Besonderheiten besprachen sie bei einem Glas Wein und dann verabschiedeten sie sich für diesen Abend.

Ein aufregendes Kuvert

Als Petra am kommenden Samstag von der Arbeit nach Hause kam, fand sie ein Kuvert auf dem Wohnzimmertisch, das ihren Namen trug. Sie schaute den Umschlag irritiert an, kein Absender, keine Briefmarke, also kam nur Mattes als Verfasser in Frage. Rasch riss sie das Papier ab und starrte auf die Karte, die in Schönschrift beschrieben war. "Bitte finde Dich um 22:00 Uhr in unserem Schlafzimmer ein, trage nichts, sondern sei bereit für eine Reise der Fantasie. PS: Betreten des Schlafzimmers vorab verboten.", stand darauf geschrieben. Petra war überrascht und gleichzeitig erfreut, auch ihr fehlte die Abwechslung mit Mattes schon lange und so erwartete sie voller Spannung, dass es endlich 22:00 würde. Sie beschloss ein Bad zu nehmen, um ihren Mann frisch duftend empfangen zu können und dann war es endlich so weit und sie öffnete die Tür zum Schlafzimmer.Überall im Raum waren Kerzen aufgestellt, auf dem Bett lagen Rosenblüten und ihr Freund stand nackt im Raum und erwartete sie lächelnd. Sie ging auf ihn zu um ihn zu küssen, doch er verbeugte sich nur galant und gab ihr einen Handkuss. Dann bat er sie auf dem Bett Platz zu nehmen und nahm einen schwarzen Seidenschal vom Stuhl. Als er Petra die Augen verband, wollte sie erst protestieren, doch dann liess sie ihn gewähren. Er reichte ihr die Kopfhörer seines MP3- Players und bat sie, die Stöpsel in die Ohren zu stecken und nicht wieder zu entfernen. Auch diesen Wunsch erfüllte Petra ihm und sie bekam seichte Entspannungsmusik zu hören. Sie spürte wie Mattes sie sanft aufs Bett drückte und nun auch noch ihre Hände mit einem Schal an die Bettpfosten fesselte. Langsam steigerte sich ihre Erregung, dies war ein Erlebnis nach ihrem Geschmack, endlich einmal die Abwechslung, die ihr seit so vielen Jahren fehlte.

Erregung in der Dunkelheit

Petra sah nichts, sie hörte nur die Musik und keine Umweltgeräusche, doch plötzlich spürte sie, wie ein Atemhauch ihre Brustwarze streifte. Sie zitterte leicht und eine Gänsehaut lief über ihren Körper. Etwas glitt über ihre Brüste, es fühlte sich nicht an wie Hände, aber auch nicht wie Lippen, sie wusste nicht was es war und konzentrierte sich ganz auf ihre Empfindungen. Der Gegenstand glitt über ihren gesamten Körper, er umkreiste die Brustwarzen, glitt über den Bauch und streichelte sanft über ihren Venushügel. Automatisch öffnete sie ihre Beine, um Mattes Zugang zu ihren intimsten Stellen zu gewähren.Endlich spürte sie etwas vertrautes, es waren Hände, die zärtlich ihren Schoss massierten. Durch die ungewohnte Stille, da sie ausser der Musik nichts hörte, wurden ihre Empfindungen noch intensiver als sonst und sie begann sehr schnell hektisch zu atmen. Sie spürte, dass auch ihre Beine nun links und rechts an die Bettpfosten gefesselt wurden und sie hatte nichts dagegen, denn mittlerweile sprach die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln bereits Bände darüber, wie sehr sie erregt war. Als sie nun einen Atemhauch auf ihren Schenkeln und schliesslich an ihrem Schoss vernahm, zuckte sie vor Erregung zusammen. Sie fühlte Lippen an ihrer empfindlichsten Stelle, gleichzeitig streichelten zwei Hände ihre überaus empfindsamen Brustwarzen. Sie wurde immer ekstatischer, als eine geübte Zunge sie an ihrer intimsten Stelle streichelte und sie konnte sich nicht dagegen wehren, dass ihr Stöhnen immer begieriger und lauter wurde.

Vier Hände und zwei Münder

Sie versuchte ihr Becken anzuheben, durch die Fesseln war es aber nicht möglich und diese Gefangenschaft erregte sie noch zusätzlich. Doch plötzlich hielt sie irritiert inne, sie spürte eine Zunge auf ihren Brustwarzen, doch die Lippen an ihrem Schoss hatten nicht aufgehört sie zu liebkosen. Sie war irritiert, aber gleichzeitig viel zu erregt, um das Spiel zu unterbrechen. Sie konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, wollte einerseits wissen was um sie herum geschah, auf der anderen Seite hätte sie keine Sekunde gewollt, dass die Liebkosungen ihres Körpers aufhören würden. Sie gab sich ganz ihrer Lust hin und hörte auf darüber nachzudenken, dass eine dritte Person im Raum anwesend sein musste. Plötzlich spürte sie, dass ein Körper sich über ihrem bewegte, sie merkte wie warme Haut sich auf ihre senkte und sie erkannte, dass es kein Mann war, der sich da so begierig an ihr rieb. Doch wer war die Frau, deren Brustwarzen über ihren Oberkörper streiften, den Hals berührten und dann auf ihren Lippen ruhten? Instinktiv öffnete Petra ihre Lippen und liess die Zunge über den fremden Busen gleiten. Es waren harte, kleine Warzen die sie spüren konnte und ihre Lust stieg ins Unermessliche. Sie konnte sich nicht weiter zusammen reissen, der Orgasmus fegte wie ein Orkan über sie hinweg und sie schrie all die angestaute Lust hinaus. Keuchend lag sie noch immer auf dem Bett, als sie spürte wie jemand ihre Fesseln löste. Sie rieb sich die Handgelenke und nahm die Kopfhörer aus den Ohren. Als sie den Schal um ihre Augen abmachte und in die Augen von Anna und Mattes blickte, war sie vollkommen überrascht, spürte aber gleichzeitig, wie eine neue Welle der Lust in ihr hoch kroch. Sie sprach kein Wort, beugte sich nur zu Anna vor, um sie intensiv zu küssen. Gleichzeitig liess sie ihre Hände über Mattes Körper wandern und den dreien war klar, dass das Spiel jetzt erst richtig beginnen würde.

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