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Swingerclub

Swingerclub - Eine erotische Story Erotische Shortstorys

Schon seit Monaten wurde Jenni von einem Gedanken geplagt, der sich nicht mehr aus dem Kopf schlagen liess. Sie hatte eine Reportage über einen Swingerclub im TV gesehen und wünschte sich seitdem sehnlichst, einmal selbst in einen solchen Club zu gehen. Allerdings wollte sie dort nicht ohne männliche Begleitung auftauchen und genau diese fehlte ihr. Sie überlegte, ob es sinnvoll sei dem Rat ihrer Freundin zu folgen, diese schlug vor, dass Jenni eine Kontaktanzeige im Internet schalten sollte. Nach einer kurzen Weile der Überlegung entschloss sie sich dazu, es einmal mit einer solchen Annonce zu versuchen. Es bestand ja keine Pflicht die Zuschriften zu beantworten, wenn sich kein passender Kandidat unter den Männern befand. Sie setzte sich vor ihren Computer und begann damit, eine ansprechend formulierte Kontaktanzeige aufzusetzen, in der sie nach einem charmanten Mann für den Besuch eines Swingerclubs suchte. Eigentlich rechnete sie nicht damit, dass sie viele Zuschriften bekommen würde, doch als sie zwei Tage später ihren E-Mail-Eingang prüfte, hatte sie über 150 Mails von Männern bekommen, die sie allesamt begleiten wollten. Jenni war überwältigt, mit so viel Ressonanz hatte sie nie im Leben gerechnet. Es stellte sich heraus, dass mehr als die Hälfte aller E-Mails absolut nicht ihrem Geschmack entsprachen, die Männer waren viel zu direkt, einer forderte sogar Geld dafür, dass er sie begleitete. Kopfschüttelnd machte sie sich daran, die vielen Mails zu löschen, sie las gar nicht mehr, was darin geschrieben stand.
Lediglich die vorletzte E-Mail machte sie neugierig, denn sie verfügte über einen Anhang, was möglicherweise ein Foto sein könnte. Also öffnete sie die Mail und las. Sie war überrascht, denn dieser Schreiber, der auf den Namen Tobias hörte, war nicht so plump und direkt wie die anderen.

Das Foto gibt den Ausschlag

Seine Mail war nett formuliert und am Ende hatte er seine Telefonnummer notiert, damit sie ihn bei Interesse einfach anrufen könne. Sie öffnete das Foto und war erstaunt, der Mann war sehr attraktiv, gross, breitschultrig und blond, genauso wie sie sich einen Mann wünschte. Sie speicherte seine Telefonnummer und ging unter die Dusche, dort überlegte sie, ob sie ihn vielleicht einfach einmal anrufen solle. Sie entschied sich dafür und schon eine halbe Stunde später plauderten die beiden am Telefon, als wären sie ganz alte Freunde, die sich ewig nicht gesehen hätten. Es stellte sich heraus, dass Tobias bereits in Swingerclubs war, er konnte ihr daher alle Fragen beantworten. Schliesslich verabredeten sie sich für den kommenden Freitag zum gemeinsamen Clubbesuch. Jenni war furchtbar aufgeregt, schon die Auswahl der passenden Kleidung bereitete ihr Schwierigkeiten. Von Tobias wusste sie, dass die meisten Frauen nackt oder in reizender Unterwäsche im Club herum liefen, daher entschied sie sich für eine schwarze Korsage, mit roten Strumpfbändern und schwarzen Seidenstrümpfen. Anerkennend betrachtete sie ihr Spiegelbild und warf ihm eine Kusshand zu. Pünktlich um sieben Uhr am Freitag Abend klingelte es und Tobias stand vor der Tür. Er war noch hübscher, als sie auf dem Foto erkannt hatte. Sie tranken schnell ein Glas Sekt zur Begrüssung und dann machten sie sich in seinem Wagen auf den Weg zum Club.
Auf der Fahrt war Jenni sehr nervös, doch Tobias beruhigte sie und streichelte sanft ihren Oberschenkel. Sie trug einen kurzen Rock über den Strümpfen und als er mit der Hand unter den Saum fuhr, liess sie es sich nur zu gern gefallen. Er streichelte die Seide ihres Slips, den sie unter der Korsage trug und Jenni spürte, wie sich eine starke Erregung in ihr breit machte.

Die Spielwiese als Erlebnisort

Als sie an der Eingangstür des Clubs klingelten, öffnete die charmante Besitzerin und nahm die beiden sogleich unter ihre Fittiche. Sie führte Jenni und Tobias durch die Räume, zeigte ihnen die Spielwiesen und brachte sie anschliessend zur Garderobe, wo sie sich entkleiden konnten. Überall liefen nackte und teilweise bekleidete Männer und Frauen herum, Paare küssten sich, streichelten sich und auf der Spielwiese wurde sich geräuschvoll geliebt. Jenni war begeistert vom Ambiente des Clubs und als sie sich der überflüssigen Kleidung entledigt hatten, zog sie Tobias mit sich, um sich ebenfalls einen Platz auf einer der Spielwiesen zu sichern. Sie fanden ein lauschiges Plätzchen, auf einem roten, samtigen Bett und es dauerte nicht lange, bis die beiden sich intensiv küssten. Es waren noch drei andere Paare auf dem grossen Bett anwesend, auch diese waren dabei, sich miteinander zu vergnügen. Jenni beobachtete sie verstohlen, der Anblick von nackter Haut und das Geräusch von Lust erregte sie, so dass es nicht lange dauerte, bis sie sich Tobias voller Inbrunst hingab. Als er über ihre Brüste strich, reckten die kleinen Warzen sich empor und sehnten sich nach mehr. Er küsste die Erhebungen vorsichtig, strich mit der Zunge darüber und knabberte daran. Jenni sog scharf die Luft ein, so erregt war sie vom Ambiente, den Anblicken und Tobias Berührungen. Doch auch sie war nicht untätig, er trug nur einen knappen Slip, unter dessen Rand sie mit den Fingern fuhr, um seine Erregung zu streicheln. Er atmete schwer, als sie sich schliesslich daran machte, seinen Schoss mit ihren Lippen zu erkunden, um ihm auf diese Weise Lust zu schenken.

Sehen und gesehen werden

Jenni war sehr schnell so erregt, dass sie ihn unbedingt spüren wollte. Auch ihm ging es nicht viel anders und als sie sich auf seinen Schoss setzte, dauerte es nur Sekunden, bis die beiden einander ganz nah waren. Er legte seinen Oberkörper zurück, Jenni sass aufrecht und bewegte sich im Takt der Lust. Während dessen wanderte ihr Blick zu den anderen Paaren, sie beobachtete einen jungen Mann, der mit dem Kopf im Schoss seiner Geliebten verschwunden war. Der Anblick erregte sie sehr und ihre Bewegungen wurden leidenschaftlicher und schneller. Tobias Hände berührten ihre Brüste, zwischen Zeigefinger und Daumen massierte er die festen Knospen, was Jenni einen Schauer der Lust über den Oberkörper jagte. Sie beugte sich weit zurück, liess alle Hemmungen fallen und versetzte Tobias in höchste Ekstase. Als ein erster Höhepunkt der Lust, das Liebesspiel für eine Weile unterbrach, schauten sie den anderen Paaren eng umschlungen bei ihrem lustvollen Miteinander zu. In einer solchen Umgebung war es kaum möglich, die Lust lange zurückzuhalten und schnell kochten die Flammen der Leidenschaft zwischen den beiden wieder hoch. Tobias lag hinter Jenni, sein Arm lag auf ihrer Hüfte und ihr Po berührte seinen Schoss. In dieser Position konnten sie den anderen Menschen bei ihren Spielen zuschauen und sich gegenseitig mit den Händen berühren. Als Tobias den Nacken von Jenni mit den Zähnen reizte, spürte sie genau, wie sich eine weitere Welle der Erregung in ihr breit machte. Sie griff nach hinten, um zärtlich seinen Schoss zu reiben, auch er war längst wieder von seiner Lust gefangen genommen. Der Abend hatte gerade erst begonnen und Jenni wusste, dass sie eine unvergessliche Nacht erleben würde.

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