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Sex mit dicken Frauen - Warum ich auf Rubensfiguren stehe

Mollige Frau mit braunen längeren Haaren auf einem weissen Bett. Erotische Shortstorys

 

Schon immer war es mein Traum, einmal Sex mit dicken Frauenzu haben. In der Schule guckte ich am liebsten auf die Mädels mit dickem Hintern und viel Holz vor der Hütte. Wenn ich mir ab und zu einen Pornofilm ansah, mussten unbedingt ein paar dickere Mädels dabei sein. Mein erstes Mal hatte ich ganz spontan nach der Disco in der Berufsschule. Andrea, so hiess sie, lernte Fleischereifachverkäuferin. Vielleicht bot sie mir deshalb ihre drallen Schenkel und riesigen Brüste so appetitlich an, dass ich nicht nein sagen konnte? Ich versank förmlich in ihr. Seitdem will ich nur noch Sex mit dicken Frauen, wo meine grossen Hände so richtig was zum Zupacken haben. Schon die Vorstellung, mich durch die Hügel und Täler eines dicken Frauenkörpers zu wühlen, macht mich scharf. Darum wurde mein Blick sofort von Melanie XXls Foto angezogen, das ich bei Treffpunkt 18 entdeckte. Ein liebes Gesicht mit grossen Augen sah mich auffordernd an. Aber ehrlich, noch besser gefiel mir, was ich weiter unten auf dem Foto sah. Ein prall gefülltes Dekolleté wie auf dem Oktoberfest, und Hüften so breit, dass ich unbedingt ihren Hintern kennenlernen wollte. Ihrem Profil nach wohnte sie gar nicht so weit weg von mir. Na ja, ich ging es vorsichtig an. Versuchte es im Chat mit Smalltalk, fragte sie nach ihren Hobbys, Lieblingsmusik usw. Das Übliche eben. Sie antwortete stets sehr knapp, sodass ich befürchtete, sie würde gleichzeitig mit anderen chatten. Oder schlimmer - sie hätte vielleicht gar kein Interesse an mir. Doch das Gegenteil war der Fall. Schon am zweiten Abend fragte sie mich nach meiner Telefonnummer. Ich hatte ja nichts zu verlieren, also gab ich sie ihr. Wenige Minuten später klingelte mein Telefon und eine sexy Stimme sagte: »Hallo Andy, hier ist Melanie.« In der Stimme schwang soviel Erotik mit, dass mir sofort die Hose eng wurde. Sie kam so schnell zur Sache, dass ich es kaum glauben konnte. Sie wäre ab morgen für drei Tage zu einer Fortbildung in meiner Stadt und ob wir uns am nächsten Abend nicht treffen wollten. Klar wollte ich! Dieser Stimme konnte ich nichts abschlagen. Wir verabredeten uns in der Bar des Hotels, in dem sie wohnen würde. Muss ich erwähnen, dass ich es kaum erwarten konnte, Melanie zu treffen? In der Nacht schlief ich sehr unruhig. Ich träumte ihren prallen Busen herbei und wünschte, dass ihre Popacken ebenso XXL wären, wie ihre Brüste.

Mein Date mit Melanie XXL

Am nächsten Tag machte ich überpünktlich Feierabend und stand zur verabredeten Zeit frisch geduscht und rasiert im Foyer des Hotels. Von hier aus kam man durch eine zweiflügelige Glastür direkt in die Bar. Obwohl da drinnen alles in ein gedämpftes Licht getaucht war, sah ich sie sofort. Wie eine Königin thronte sie auf ihrem Barhocker. Ihr Hintern war noch grösser, als ich es mir ausgemalt hatte. Zwei riesige Pobacken quollen rechts und links über den kleinen runden Barhocker, als wollten sie ihn verschlingen. Hypnotisiert wie das Kaninchen von der Schlange steuerte ich auf diesen Riesenpopo zu. »Hi, ich bin Andy« sagte ich. Zu ihrem Hintern. Wenn sie sich nicht umgedreht hätte, wer weiss, vielleicht hätte ich mich noch ein paar Minuten mit ihrem Hinterteil unterhalten. So aber stürzten sofort neue Reize auf mich ein. Ihre Brüste wirkten in natura noch grösser als auf dem Foto. Melanie lächelte, nippte an einem Glas Sekt und fragte mit ihrer erotischen Stimme: »Willst Du wieder über meine Hobbys reden oder machen wir uns einen netten Abend?« Dabei zwinkerte sie mir neckisch zu. Oh ha!, dachte ich und hoffte, ich verstand sie jetzt nicht falsch. »Darf ich vorher auch noch was trinken?«, gab ich provozierend zurück. »Ein Glas Sekt für den Herrn«, winkte Melanie den Barmann heran und fügte hinzu: »Und eine Flasche davon auf mein Zimmer.« Dabei sah sie mich an und grinste verschwörerisch. Wir waren uns einig. Ich glaube, so schnell hatte ich noch nie ein Glas Sekt leer getrunken. Meine Augen tranken sich derweil an Melanie satt, zumindest an dem Teil von ihr, der sich mir so appetitlich darbot. Die Haut in ihrem Dekolleté schien makellos und schimmerte wie Samt. Ihr Busen hob und senkte sich bei jedem Atemzug. Ich musste mich zwingen, meine Nase nicht sofort in dem tiefen Graben zwischen ihren Brüsten zu versenken. »Komm in fünf Minuten nach«, flüsterte sie in mein Ohr. »Zimmer 206.« Oh, das klang verheissungsvoll. Es wurden die längsten fünf Minuten meines Lebens. Ich malte mir aus, was ich gleich alles mit ihr täte. Natürlich wurde mir dabei schon wieder die Hose zu eng.

Erster Hotelsex mit einer dicken Frau

Ich zwang mich, nicht zum Fahrstuhl zu rennen. Im Flur der zweiten Etage beschleunigte ich meine Schritte. Ein dicker Teppich dämpfe die Geräusche. Die Tür zu Zimmer 206 war nur angelehnt und ich klopfte höflich. »Komm ...!« In diesem einen Wort lag so viel Verheissung, dass ich die Tür aufriss und augenblicklich wie erstarrt stehenblieb. Diesen Anblick musste ich geniessen, egal wie geil ich schon war, da Sex mit dicken Frauen immer ein ganz besonderes Erlebnis für mich ist. Vor mir auf dem Bett lag Melanie. Sie war nackt und streckte mir ihr Wahnsinnshinterteil entgegen. Wie eine wunderschöne Stute - schoss es mir in den Sinn. Dann gab es kein Halten mehr. Ich riss mir meine Klamotten vom Leib und stürzte mich auf sie. Unter mir wogte und wallte es ...

Sex mit Melanie XXL

Sex mit dicken Frauen, speziell mit Melanie, ist für mich an Erotik nicht zu übertreffen. Jeder Quadratzentimeter Haut biete sich mir prall und rosig dar. Jeder Atemzug der Frau lässt neue Erhebungen wachsen und Täler einsinken. Meine Hände dürfen zupacken, meine Nase und mein bestes Stück versinken. Melanie ist ein Erlebnis, das mir ohne Treffpunkt 18 entgangen wäre. Und das Beste ist - sie lud mich auch für die nächsten beiden Abende ein und hat schon weitere Fortbildungstermine in meiner Stadt für sich reserviert. Meine sexy Stute liebt das Reiten genau so sehr wie ich.

Bildnachweise:
1. Bild © Hugo Félix - Fotolia