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Sex mit dicken Frauen - Gespannt im Schwimmbad

Mollige Brünette im roten Bikini
Erotische Shortstorys

 

Mario ging fast jeden Abend nach Feierabend ins örtliche Schwimmbad, um seinen Körper zu trainieren. Obwohl er ein wirklich athletischer Kerl war, der bei Frauen gut ankam, sehnte er sich nach Sex mit dicken Frauen. All die schlanken Mädels gaben ihm nichts, er fand sie zwar schön anzusehen, doch er wünschte sich Fleisch zwischen seinen Händen, üppiges, wohl geformtes Fleisch der Lust. Die Festplatte seines Computers war voll von Videos, in denen Männer Sex mit dicken Frauen hatten und darauf beschränkte sich sein Sexleben derzeit. Als er an einem Dienstag Abend seine 30 Bahnen gezogen war und sich erschöpft auf die Bank in der Kabine fallen liess, hörte er plötzlich ein Geräusch. Zunächst glaubte er sich zu irren, doch er vernahm eindeutig ein Stöhnen. Sofort musste er daran denken, wie gross seine Lust auf Sex mit dicken Frauen war und wie gern er eine solche Mollybraut zum Stöhnen gebracht hätte. Er lächelte vor sich hin und dann fiel sein Blick auf die Wand der Umkleidekabine. Dort war eindeutig ein Loch zu sehen, welches halbherzig mit einem Stück Taschentuch gestopft worden war. Es hörte sich so an, als stammen die Sexgeräusche direkt aus der Kabine nebenan, also konnte er nicht anders und entfernte leise mit dem Schlüssel das Tuch aus dem Loch. Als er sein Auge gegen die Kabinenwand drückte, glaubte er seinen Augen nicht zu trauen.

Visueller Sex mit dicken Frauen

Er sah zwei Körper, die seinen Träumen sehr nah kamen, es handelte sich um zwei vollbusige, überaus dralle Damen, die vollkommen nackt miteinander beschäftigt waren. Eine blonde Frau, deren Gewicht bei mindestens 100 Kilo lag, sass auf der Bank in der Kabine und hatte ihre Schenkel weit geöffnet. Auf dem Boden kniete eine andere Frau, wie Mario erkennen konnte und hatte ihren Kopf zwischen die Beine der anderen gepresst. Obwohl er es nicht erkennen konnte wusste Mario, auf welche Weise sie ihrer Freundin Vergnügen schenkte und der Gedanke daran, wie eine sanfte Frauenzunge den Intimbereich einer anderen Frau streichelte, liess seine Erregung gewaltig ansteigen. Atemlos presste er sich immer dichter an die Kabinenwand, während seine Hand wie automatisch in seine Hose glitt und über seine Männlichkeit streichelte. Das Stöhnen in der Nachbarkabine wurde lauter und als die Blonde fast ihren Orgasmus erlebte, hörte die dunkelhaarige plötzlich auf und kam wieder nach oben. "Nein meine süsse Nadja, bevor ich Dich erlöse, sollst Du mich verwöhnen", flüsterte sie ihrer blonden Freundin zu und diese kicherte. "Du bist ein Biest Esther", raunte sie, doch dann stand sie auf und schob ihre Begleitung energisch auf die Bank. "Zeig mir dein süsses Geheimnis", flüsterte sie und schob mit sanfter Gewalt die Schenkel von Esther auseinander. Ein leises Geräusch von feuchtem Fleisch war zu hören, was einen Schauer der Lust auf Marios Körper zauberte, als sich die erotische Muschel öffnete. Es war ein wunderschöner Schoss, den Mario am liebsten mit seiner Männlichkeit verwöhnt hätte, doch er musste sich mucksmäuschenstill verhalten.

Lesbischer Sex mit dicken Frauen

Die blonde Nadja beugte sich jetzt über ihre Freundin und begann ihren Hals zu küssen. Die Hände wanderten über die Oberschenkel, streichelten kurz das benetzte Paradies und glitten dann nach oben, um die üppigen Brüste zu umfassen und kräftig zu massieren. Mario liebte die Brüste dicker Frauen, wie sie durch die Schwerkraft nach unten hingen und so voller Masse waren, dass eine Hand sie kaum halten konnte. Der Anblick machte ihn schier wahnsinnig, er merkte noch einmal besonders intensiv, wie gerne er Sex mit dicken Frauen haben würde. Nadja war nun auf ihre dicken Knie gesunken und hatte die speckigen Beine ihrer Freundin über ihre Schultern gelegt. Der Intimbereich musste weit geöffnet sein, leider konnte Mario die feuchte Stelle nun nicht mehr sehen. Seine Hand bewegte sich immer schneller in seiner Hose, er genoss die Streicheleinheiten und das atemberaubende Bild, was die beiden Frauen ihm boten. Während Esther drüben immer lauter stöhnte und Mario schon fast Angst bekam, dass ein Bademeister die beiden hören konnte, atmete er zwar schneller, blieb aber weitgehend leise. Nadja wusste genau worauf ihre Freundin stand, sie nahm nun zärtlich ihre Finger und liebte die hübsche Mollylady damit solange, bis sie sich in einem gewaltigen Orgasmus schüttelte. Mario atmete tief ein und vergass alles um sich herum, auch er würde bald einen Höhepunkt erleben, wenn er nicht immer wieder kleine Pausen in sein Handspiel einlegen würde.

Entdeckt und eingeladen

Die blonde Nadja hatte sich wieder aufgerichtet und nun ein Bein auf die Bank gestellt. Sie zog den Kopf ihrer Freundin an sich heran und presste ihren Unterleib dagegen. Sie wollte nun auch endlich den Gipfel der Lust erklimmen und es erregte Mario sehr, dass er ihre üppige Kehrseite zu sehen bekam. Während er sich langsam dem Höhepunkt entgegen streichelte, stellte er sich vor, dass er hinter die vollbusige, voluminöse Frau treten und sie mit intensiven Bewegungen lieben würde. Nur ein einziges Mal Sex mit dicken Frauen wäre sein grösster Wunsch, so lange hatte er keinen weiblichen Körper mehr berührt und diese beiden nackten Mädels erregten ihn so sehr, wie kein Film es zuvor geschafft hatte. Esther tat alles, um ihre Freundin nun so richtig auf Touren zu bringen, sie biss ihr zärtlich in die zarte Haut des Schosses, knabberte und tanzte mit ihrer Zunge, bis auch Nadja endlich die Erlösung des Höhepunkts spürte. Atemlos liess sie sich neben ihre Freundin sinken und beide starrten in die Richtung, in der Mario hinter der Kabinenwand stand und es sich gut gehen liess. Er machte nun keine Pause mehr, sondern liess seiner Lust freien Lauf und konnte auch sein Stöhnen nicht mehr unterdrücken, als sein Höhepunkt kam. Er hatte für einen kurzen Moment die Augen geschlossen und als er sie wieder öffnete, sah er direkt in Nadjas Auge, die ebenfalls das Loch in der Kabinenwand entdeckt hatte. "Wen haben wir denn da", flüsterte sie amüsiert und Mario zog sich geschockt zurück. Er war erleichtert, als die beiden Frauen die Kabine schliesslich verliessen, doch sie hatten nicht vor zu gehen, sondern klopften an seine Tür. Er öffnete zögerlich und rechnete mit Ohrfeigen, doch nichts dergleichen geschah. "Du bist ja ein Hübscher", begrüsste Nadja ihn und als die beiden Frauen ihn einluden, den Abend mit ihnen zu verbringen, konnte er nicht anders, als voller Lust zuzustimmen.

Bildnachweise:
1. Bild © Kletr - Fotolia