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Nackte, braungebrannte Männerhaut

Jonas erster Tag auf dem Bau verläuft völlig unerwartet. In dieser schwulen Geschichte geht es sehr ungewöhnlich zur Sache.

Drei durchtrainierte Männer in Bauarbeiterkleidung

Ausgerechnet auf den Bau! Jonas schüttelte den Kopf. Klar wollte er sich auch in diesem Sommer Geld verdienen. Aber auf dem Bau? Unter all den harten Kerlen? Und seinem Vater sollte er auch noch dankbar sein, dass der ihm den Job besorgt hatte! Natürlich fiel er an seinem ersten Arbeitstag sofort auf. Dünn, blass, blond, mit nagelneuer blauer Latzhose über dem Marken-Shirt. Die fünf Männer, mit denen er zusammenarbeiten sollte, dagegen waren braun gebrannt, muskulös, trugen zerschlissenen Shirts und Hosen und hatten nur ein spöttisches Lächeln für ihn übrig. Natürlich, er hatte keine Ahnung und war bei Weitem nicht so stark wie sie. Ziegelsteine stapeln sollte er. Das schien gar nicht so schwer zu sein, zumindest am Anfang. Jonas kam jedoch bald ins Schwitzen, seine Arme und Hände schmerzten. Er sah sich um. Die anderen Kerle turnten mit einer Leichtigkeit auf dem Gerüst herum, das ihm schon vom Zusehen schwindelig wurde. Die Sonne stand inzwischen hoch am Himmel und ausser Jonas arbeiteten alle mit freiem Oberkörper. Welch ein Anblick! Verschwitze, glänzende, gebräunte Männerhaut. Wenigstens dafür lohnte es sich, hier zu sein.Junger Mann im Blaumann Beim Znüni sassen sie alle zusammen. Jonas kaute auf seinem Weggli und sah sich verstohlen um. Die meisten Jungs waren nicht viel älter als er, aber alle verdammt gut gebaut. Ob er wohl bei einem von ihnen Chancen hätte? Vielleicht bei Christian, der sah so süss aus, wenn er lachte. Der Polier riss ihn aus seinen Träumen. Am Mittag wäre eine Ladung Bretter abzuholen. Christian und Jonas sollten fahren. Jonas Herz machte einen kleinen Hüpfer. Da war sie, die erhoffte Chance.

Zwischenstop

Christian fuhr und Jonas sass schweigend daneben. Dass Christian unaufhörlich erzählte, gab Jonas die Möglichkeit, ihn immer wieder anschauen, zu nicken und so zu tun, als hörte er interessiert zu. Christian berichtete von all den Baustellen, auf denen er und die anderen Jungs schon zusammen gewesen waren. Sie schienen erstaunlich fest zusammenzuhalten. Fast beneidete Jonas sie darum. Er selbst genoss eher den Augenblick. Und das war im Moment der Anblick von Christian glatter, brauner Haut. Im Auto war es heiss, Christian fuhr mit geöffnetem Fenster und freiem Oberkörper. Seine goldglänzenden flaumigen Brusthaare bewegten sich im Wind. Jonas hätte zu gern mit der Hand darüber gestrichen. Sie fuhren nun durch ein schattiges Waldstück. Plötzlich bog Christian rechts ab und fuhr ein paar Meter in den Wald hinein, auf einen kleinen Parkplatz. Er hielt an und sah Jonas prüfend an. "Was willsch?", fragte er und es lag nichts Böses in seiner Stimme. So kam es, dass Jonas spontan antwortete: "Du büsch huere härzig." Im nächsten Moment verfluchte er sich innerlich für seine Offenheit. Nun brauchte er sich wohl auf der Baustelle nicht mehr blicken lassen. Doch Christian grinste nur, beugte sich zu Jonas hinüber und küsste ihn sanft auf den Mund. Dem fiel ein Stein vom Herzen und er wurde nun ebenfalls mutiger. Seine Hand strich endlich über Christians flaumig behaarte Brust. Wie warm und weich sich das anfühlte. Kleine Schauer durchliefen seinen Körper und Jonas spürte, wie sich in seiner Latzhose etwas regte. Christian fasste Jonas am Nacken und zog ihn behutsam zu sich herüber. Jonas atmete tief ein. Dieser Mann roch so gut! Nach Sonne, nach frischer Luft und nach Mann. Jonas vergrub sein Gesicht in Christians Brusthaar und spürte im nächsten Augenblick dessen Hand an seiner Hose. "Chum!", fordert Christian ihn auf, öffnete die Autotür und war im nächsten Moment hinausgesprungen. Wie im Traum folgte Jonas ihm und genoss den Anblick von Christians knackigem Hintern. Christian blieb stehen, nahm Jonas bei der Hand und ging mit ihm ein Stück weiter in den Wald hinein. Wie zwei Kinder, dachte Jonas, so unschuldig. Der Weg machte eine Biegung. Nun waren sie vom Parkplatz aus nicht mehr zu sehen. Der Waldboden war hier mit weichem grünem Moos bedeckt.

Durchtrainierter Bauarbeiter bei der Arbeit

Christian blieb stehen, nahm Jonas Gesicht zwischen beide Hände und küsste ihn wieder voller Leidenschaft. Seine Lippen waren weich und doch männlich. Seine Zunge spielte und forderte mehr. Viel mehr. Sie liessen sich ins weiche Moos fallen. Eben noch waren ihre Gesichter sich ganz nah gewesen, im Kuss vereint. Nun lagen sie Seite an Seite, jeder den Kopf gegenüber dem Schritt des Anderen. Jonas hatte die gewaltige Wölbung von Christians Hose direkt vor seinen Augen. Er wusste, dass Christian bei ihm das Gleiche erblickte. Während Jonas Christians Hose öffnete und den prallen Schwanz ans Licht holte, spürte er, wie Jonas auch ihn befreite. Kühle Luft umspielte sein hartes bestes Stück. Doch nur einen Augenblick, dann schoben sich Christians weiche Lippen darüber. Ein angenehmes Ziehen breitete sich von der Lendengegend über Jonas' gesamten Körper aus. Er küsste und leckte ebenfalls Christians schönen Schwanz, während gleichzeitig zwischen seinen Beinen heisse Wellen der Erregung brandeten. Dieses geile Gefühl wollte Jonas auch Christian geben. Er umschloss Christians Schwanz mit seinen Lippen und begann rhythmisch und zärtlich zu saugen. Über ihnen rauschten die Bäume im Wind.

Aussprache beim Chef

Sie kamen erst spät auf die Baustelle zurück. Die anderen Jungs packten schon das Werkzeug zusammen - Feierabend. Christian tat, als wäre nichts gewesen. Jonas dagegen war noch ganz berauscht von dem unverhofften 69er. Der erste Tag auf der Baustelle war ganz anders verlaufen, als er gedacht hatte. Um so mehr erschrak er, als Urs, der Polier, ihn mit ernster Stimme zu sich in den Bauwagen rief. Urs war klein, kräftig und bärtig. Er war der Älteste hier, vor dem alle Respekt hatten. "Ihr ward lange unterwegs", stellte er fest. Jonas zuckte zusammen, fühlte sich ertappt. Hatte Christian ihn etwa verraten? Aber nein, der hatte das Stündchen im Wald doch ebenso genossen. Urs kam langsam auf Jonas zu. Er hob seine grosse Hand, verharrte einen Moment in der Luft. Wollte er Jonas etwa ins Gesicht schlagen? Wie sehr er mit seiner Vermutung daneben lag, wurde Jonas erst klar, als die schwielige, raue Hand ihm sanft über die Wange strich. Warum nur spürte Jonas schon wieder Wellen der Erregung, die seinen Körper durchfluteten? Er musste sich zusammenreissen! Seine Geilheit würde ihm noch zum Verhängnis werden. Doch Urs versicherte ihm, dass er keine Angst haben müsse. Für ihn gäbe es nur ein Einstellungskriterium, deshalb habe er überhaupt zugesagt, als Jonas' Vater für ihn um Arbeit fragte. Jonas verstand nicht. Was qualifizierte ihn, ein Mitglied dieses Teams cooler und starker Männer zu sein? In diesem Moment ging die Tür auf und Christian kam herein. Er grinste und gab Jonas einen zärtlichen Klaps auf den Po. Auch Urs verzog sein bärtiges Gesicht zu einem breiten Grinsen. Endlich fiel bei Jonas der Groschen. "Seid Ihr etwa alle ...?" "Schwul?" Urs nickte. "Alle. Das ist das perfekte Team. Keine Weibergeschichten. Ich schick' immer mal zwei zum Materialholen. So sind alle glücklich und entspannt." Jonas atmete tief durch. Das war ja das Paradies! Christian stand immer noch grinsend daneben. Dann lud er Jonas ein, mit an den Fluss hinunter zum Baden zu kommen. Die anderen Jungs wären schon da und unheimlich scharf darauf, den Neuen besser kennenzulernen. Jonas fühlte, wie seine Hose eng wurde. Er dachte daran, dass er gleich noch mehr nackte, gebräunte Männerhaut zu sehen bekäme. Dieser Job mochte hart sein. Aber er war auch verdammt heiss!

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