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Kleine Blitze

Eine schwule Geschichte voller Erotik, die Lust auf mehr macht...

Nackter Mann verbirgt sein Geschlechtsteil mit den Händen

Der Sommer hatte gerade erst begonnen. Die Party ebenfalls, es wurde langsam lauter und voller. Manuel wollte sich noch ein Bier nehmen und griff hinüber zur Anrichte. Plötzlich zuckte er wie elektrisiert zusammen. Eine fremde Hand hatte seine gestreift. "Sorry", entschuldigte er sich und blickte in zwei tiefbraune Augen. "Meine Schuld", antwortete der Fremde und lächelte. Er trug eine helle Jeans und dazu ein weisses Hemd, dessen oberste Knöpfe lässig offen standen. Manuel musste sich zwingen, nicht zu auffällig auf die gebräunte, leicht behaarte Brust zu blicken. Stattdessen redete er etwas vom Wetter und dass es draussen sicher viel schöner wäre. Wenig später sassen die beiden jungen Männer im Garten hinter dem Haus, etwas abseits vom Partygetümmel. Die Gespräche der anderen Gäste über Autos, Häuser und Frauen interessierten sie nicht. Manuel erfuhrt, dass Julian wie er aus der Nähe von Bern stammte und hier in Zürich eine Anstellung gefunden hatte. Sie waren beide jedes Jahr auf dem Gurtenfestival und unterhielten sich nun angeregt über die Bands, die dieses Mal dabei sein würden. Wie zufällig streifte Julian erneut den Arm seines Gegenübers. Manuel zuckte zusammen. Gleichzeitig registrierte er die "Hüenerhuut" an Julians Unterarm. Behutsam strich er darüber und fragte, ob Julian kalt sei. Der schüttelte den Kopf und grinste. Dabei begann er, ebenfalls Manuels Unterarm sanft zu streicheln. Erneut schossen kleine Blitze durch Manuels Körper. Jetzt grinsten beide. Sie verstanden sich auch ohne Worte. Manuel spürte ein Glücksgefühl in sich aufsteigen. Diese Begegnung mit Julian versüsste ihm die langweilige Party seiner Schwester.

Zwei Männer mit nacktem Oberkörper flirten miteinander

Gartenspiele

Manuel schlug vor, tiefer in den Garten hineinzugehen. Weg von den Menschen und dem Lärm. Vor allem aber weg vom Licht. Er wollte mit Julian ungestört sein. Alles in ihm drängte danach, den schönen Körper seiner unerwarteten Bekanntschaft ganz genau zu erforschen. Manuel nahm Julian bei der Hand und zog ihn mit sich. Allein schon, diese schöne, warme und feste Hand zu halten, liess seine Erregung wachsen. Gut, dass er heute die lässig weiten Bermudashorts trug. Julian folgte ihm bereitwillig. Ihm schien es ähnlich wie Manuel zu gehen. Sein Atem war deutlich vernehmbar, auch er klang erregt. Der kleine Pavillon am Ende des Gartens war perfekt für das, was Manuel mit Julian vorhatte. Es war eine kleine, an drei Seiten von Rosen umrankte Laube. Der schmale Weg, den sie gekommen waren, endete dort. Von der Bank im Inneren der Laube hatte man einen guten Blick auf den Garten. Die Laube selbst lag so weit im Dunkeln, dass man erst hineinsehen konnte, wenn man kurz davor stand. Manuel liess sich auf der hölzernen Bank in der Laube nieder und zog Julian auf den freien Platz neben sich. Was sie vorn im Garten begonnen hatten, ging hier nun weiter. Manuels Hände fuhren langsam Julians Arme hinauf. Er spürte die kleinen zarten Härchen unter seinen Fingerspitzen. Jedes einzelne von ihnen schien winzige Blitze auszusenden, die in Manuels Körper fuhren und seine Erregung wachsen liessen. Julians Hände strichen zärtlich über Manuels nackte Knie, wanderten unter den weiten Hosenbeinen der Bermuda langsam aufwärts. Manuels Oberschenkel waren muskulös vom vielen Velofahren. Trotzdem kam es ihm vor, als seien sie weich wie Vermicelles unter Julians Berührungen. Manuels rechte Hand fuhr unter Julians Hemd. Die Berührung der flaumigen Brusthaare entlockte ihm ein leises Stöhnen. Er wollte mehr und näherte seine Lippen denen von Julian. Darauf schien dieser nur gewartet zu haben. Seine weichen Lippen schmiegten sich sanft an die von Manuel. Julians Kuss schmeckte frisch und süsslich. Fast schien es, als ob der Rosenduft, der in der Luft lag, von Julian ausginge. Eine süsse Verheissung, die mehr versprach...

Das Gewitter

Manuels Zunge tanzte um die von Julian. Ihre Lippen verschmolzen miteinander, warm und voll Gefühl. Manuel wollte wissen, ob alles an Julian sich so perfekt anfühlte. Seine Finger kneteten behutsam die Brustwarzen des Partners, die sich hart und steil aufgerichtet hatten. Julian stöhnte leise auf, es klang wie "... mehr". Oh ja, auch Manuel wollte mehr. Er konnte seine Erregung kaum noch beherrschen. Vorsichtig löste er sich von Julian, um im nächsten Moment vor ihm auf die Knie zu fallen. Julian verstand sofort und öffnete den Reissverschluss seiner engen Jeans. Als hätte er nur auf die Befreiung gewartet, reckte sein schöner Schwanz sich steil dem Himmel entgegen. Manuels Lippen näherten sich Julians Schoss. Genauso zärtlich wie eben noch Julians Mund, begann er nun dessen Schwanz zu küssen. Julians lustvolles Stöhnen wurde übertönt von dem Gegrummel des näher kommenden Gewitters. Blitze zuckten und warfen für Sekundenbruchteile gleissendes Licht auf die sich Liebkosenden in der Laube. Julian legte seine Hände in Manuels Nacken. Er brachte das Kunststück fertig, Manuel gleichzeitig zärtlich zu streicheln und ihm die Bewegung vorzugeben, die Manuels Kopf und Mund nun über Julians Schwanz vollführten. Auf und ab, auf und ab ... Manuel leckte, küsste und saugte und Julian genoss es. Sein Atem wurde heftiger, genau wie der Wind, der durch den Garten fegte. Als erste dicke Regentropfen auf die Laube trommelten, fuhr Manuel mit der rechten Hand in seine eigene Hose. Sein Glied schmerzte fast vor Erregung, so prall ragte es auf. Manuels Hand begann sich im selben Rhythmus zu bewegen, wie sein Mund, der immer noch Julians Schwanz fest umschloss. Auf und ab, auf und ab ... Das Gewitter musste jetzt direkt über ihnen sein. Blitze zuckten unaufhörlich, die Luft war von einem ständigen Grollen erfüllt. Irgendwann zwischen all diesen kraftvollen elektrischen Entladungen entluden sich auch Julian und Manuel. Ihre lustvollen Schreie verschluckte das Gewitter.

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Ruhe nach dem Sturm

Schwer atmend sass Manuel zu Julians Füssen und sah zu ihm auf. Der lehnte breitbeinig auf der Bank, die Augen geschlossen und atmete ebenfalls noch heftig. Gleichzeitig fuhren seine Hände immer wieder durch Manuels kurzes Haar. Manuel erhob sich und klopfte sich den Staub von den Knien. Er grinste. Julian öffnete die Augen, grinste zurück und erhob sich ebenfalls. Zärtlich und als würden sie sich schon ewig kennen, halfen sie einander, die Klamotten zu richten. Das Gewitter war weiter gezogen. Nur von den Blättern der Obstbäume tröpfelte es noch leise, als sie zum Haus zurückgingen. Die anderen Gäste drängten sich alle drinnen im Wohnbereich. Es war laut und stickig. Manuel verabschiedete sich von seiner Schwester. Gemeinsam mit Julian fuhr er mit der Tram bis Stadelhofen. Manuel bewohnte dort ein winziges Appartement, das er von seiner Grossmutter geerbt hatte. Im Licht von unzähligen Kerzen kam er nun in den Genuss, Julians schönen Körper genauer zu betrachten. Die schöne glatte, leicht gebräunte Haut. Die feinen Gliedmassen. Die flaumige, dunkle Behaarung, die Brust, Arme und Beine überzog. Allzu lange hielt er sich allerdings nicht bei der Betrachtung auf. Julians Hände auf Manuels nacktem Körper liessen ihn schon wieder tausend kleine Blitze spüren und seinen Schwanz steil in die Höhe wachsen. "Ich will noch viel mehr von dir", flüsterte Julian heiser. Manuel nickte und freute sich auf einen langen heissen Sommer in Zürich.

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