Kostenlos anmelden

Ich bin ein(e):
weiter »

Die Schlafwandlerin

Erotische Shortstorys

Seit der Arzt zu Tom gesagt hatte, dass er unbedingt ein wenig sportlicher werden sollte, ging er regelmässig am Morgen ins Schwimmbad. Er zog seine Bahnen, legte sich anschliessend ein wenig in die Sonne und wenn das Wetter mitspielte, ging er auch noch im benachbarten Biergarten einen Snack essen. An einem Donnerstag Vormittag schwamm Tom wieder seine Bahnen und er langweilte sich dabei fürchterlich. Er war ein guter Schwimmer, aber ihm wurde diese Sportart auf Dauer zu monoton, es war schliesslich immer das selbe. An diesem Morgen waren ausser ihm nur Senioren im Bad, nicht einmal eine hübsche Frau entdeckte er, ein ansprechender Anblick versüsste ihm nämlich die Zeit im Schwimmbad sehr.

Als er später in der Sonne lag, entdeckte er doch noch eine junge Dame, die genau seinem Geschmack entsprach. Sie lag nicht weit von ihm entfernt auf einer Sonnenliege und hielt die Augen geschlossen. Ihr blondes Haar fiel ihr über die Schulter, der schlanke Körper war von der Sonne gebräunt und Tom konnte leichte Schweissperlen auf ihrem Bauch erkennen. Ein netter Anblick fand er und setzte seine Sonnenbrille auf, damit das Mädel nicht gleich bemerkte, dass er sie beobachtete. Sie schien tatsächlich zu schlafen, denn ihre Augen bewegten sich nicht und ihr Arm rutschte immer wieder kraftlos von der Liege. Bislang hatte sie mit geschlossenen Beinen auf dem Rücken gelegen, doch nach einer Weile liess sie das rechte Bein von der Liege auf den Boden sinken. Tom stockte der Atem, denn das kleine Bikinihöschen war etwas verrutscht und bot ihm einen Blick, auf das süsse Geheimnis ihres Schosses.

 

Ein erotischer Traum?

Tom rollte sich auf den Bauch, eine andere Position wäre unmöglich gewesen, denn ihn hatte eine Erregung überfallen, die sich kaum verbergen liess. Aufgestützt auf seine Hand beobachtete er die hübsche Frau, die mittlerweile in einen unruhigen Schlaf gefallen war. Tom sah sich um, die Wiese war menschenleer, die meisten Senioren, die immer am Morgen zum Schwimmen kamen, zogen sich direkt nach dem Sport wieder an und verschwanden. Plötzlich hielt er irritiert inne, denn die blonde Unbekannte lies ihre Hände im Schlaf über den eigenen Körper wandern. Sie schien einen erotischen Traum zu haben, den ihr Bauch senkte und hob sich schneller, ihre rechte Hand war im Bikinioberteil verschwunden und die andere Hand ruhte auf ihrem Bauch. Tom`s ganzer Körper war angespannt, er liess sie keine Sekunde mehr aus den Augen, achtete aber darauf, dass niemand sein ganz persönliches Schauspiel stören würde. Ihre Beine hatte sie mittlerweile neben der Liege aufgestellt, das Bikinihöschen war so weit verschoben, dass Tom die zarte Haut darunter zu sehen bekam.

Doch plötzlich sah er noch etwas, ihre Hand war zwischen die straffen Schenkel gewandert und ruhte nun direkt in ihrem Schoss. Aus einem Impuls heraus stand er auf, ohne genau zu wissen, was er da eigentlich tat. Auf leisen Sohlen schlich er zu ihr hinüber und betrachtete die aus der Nähe. Sanft sprach er sie an und liess seinen Finger über ihren Arm gleiten. Sie reagierte nicht, auch nachdem er sie mehrmals sanft berührte, lag sie auf dem Rücken, die Augen geschlossen und die Hand im Schoss versunken.

Erotik pur

Tom hatte sich neben die Unbekannte auf die Liege gesetzt und schaute sie unverwandt an. Eine wirklich schöne Frau war sie und er hatte Mühe, seine Hände bei sich zu behalten. Doch plötzlich regte sie sich, ein kurzes Stöhnen entfuhr ihren Lippen und schon hatte sie ihre Hand ins weite Bein seiner Badehose geschoben. Tom hielt den Atem an, da spürte er auch schon die Finger, die auf der Suche nach seiner Erregung waren. Nun war es vollkommen um ihn geschehen, er berührte sie wieder leicht am Arm und wurde dann mutiger. Seine bebenden Finger glitten über ihre sonnenerhitzte Haut, streichelten die Kuhle am Hals, zeichneten die Muskeln nach und erreichten dann den Rand des Bikinioberteils. Vorsichtig berührte er den Stoff und sah, wie sich ihre Brustwarzen deutlich abzeichneten. Sie schien zu schlafwandeln, denn mit ihrer Hand liebkoste sie Toms Erregung auf eine Weise, wie er es noch nie zuvor erlebt hatte. Er umfuhr mit der Fingerspitze seines Zeigefingers ihre harten Knospen und ein tiefes Stöhnen kam über ihre Lippen. Vorsichtig schaute Tom sich um, doch noch immer war niemand anderes auf der Wiese. Er schob das Bikinioberteil vorsichtig zu Seite und als ihre nackten Brüste so vor ihm lagen konnte er nicht anders und berührte sie mit seinen Lippen. Seine Zunge schlängelte um ihre Knospen und sie stöhnte abermals leise auf.

Er konnte kaum glauben was dort geschah, genau genommen hätte er nie zu ihr rüber gehen dürfen, doch als sie ihn schliesslich berührte und streichelte, war es um seinen Verstand geschehen, er spürte nur noch die Erregung und die Lust auf die fremde Schönheit.

Eine erstaunliche Wende

Tom wurde immer mutiger und gieriger, nachdem er eine Weile nur die schönen Brüste liebkost hatte, wagte er sich mit den Händen in die Richtung ihres Schosses. Noch immer befand sich ihre Hand im Zentrum ihrer süssen Lust und er legte seine Finger vorsichtig auf ihre und bewegte sich mit ihnen. Plötzlich ging ein Ruck durch den fremden Körper, sie schlug die Augen auf, setzte sich auf und umschlang ihn mit ihren Armen. Er wollte etwas sagen, doch sie legte ihm nur den Finger auf den Mund und zog ihn zu sich heran.

Als die beiden in einem langen Kuss versanken, hatte Tom bereits eine Ahnung, die sich später bestätigen sollte. Plötzlich war die junge Lady nicht mehr müde, sie erhob sich leichtfüssig von der Liege und dirigierte Tom darauf, so dass er auf dem Rücken lag. Mit einer schnellen Bewegung hatte sie ihn von seiner Badeshorts befreit und sass bereits auf seinem Schoss. Wieder küsste sie ihn und rieb ihre Brüste über seinen Oberkörper. Tom kam kaum zum Atmen, denn sie zeigte ihm nun ganz deutlich, wonach ihr der Sinn stand. Es dauerte nur wenige Minuten, bis sich die beiden auf der Liegewiese des Freibades vereinten und sie gab einen schnellen, lustvollen Takt an. Ihre Wölbungen wippten und er konnte nicht anders, als sie in die Hände zu nehmen und leidenschaftlich zu massieren. Sie stöhnte auf, als er die Knospen zwischen Zeigefinger und Daumen nahm und sie sanft zwirbelte. Er spürte, dass sie ebenso erregt war wie er und so legte er die Hand auf seinen Bauch, so dass sie bei jeder Bewegung mit der Scham seine Handfläche berührte. Der lustvolle Akt war so schnell vorüber wie er begonnen hatte, denn beide waren aufs höchste erregt gewesen, als sie sich miteinander vereinten. Als sie nebeneinander zur Abkühlung in Richtung Schwimmbecken liefen gestand sie ihm mit einem schelmischen Grinsen, dass sie überhaupt nicht geschlafen hatte, sondern ihn gezielt ausgewählt hatte, als zweites Frühstück.

 

Weitere Erotische Geschichten: