Kostenlos anmelden

Ich bin ein(e):
weiter »

Reife Frauen treffen – Mein erotisches Erlebnis mit Frau Kern

Verdammt, das hatte mir gerade noch gefehlt, nur wegen einer hitzigen Diskussion mit meinem Kumpel, musste ich bei Frau Kern, unserer Französischlehrerin nachsitzen.

Blonde ältere Frau im roten Kleid mit Brille

Eigentlich ist es ja unfair, ich bin schliesslich volljährig und kann selbst entscheiden, ob ich im Unterricht aufpassen möchte oder nicht, aber das Schulsystem kennt da keine Gnade. Ich wollte zwar schon immer einmal reife Frauen treffen, meine Lehrerin gehörte eigentlich aber nicht dazu. Sie war zwar durchaus attraktiv und ich hätte mir mit ihr viel mehr als nur Nachsitzen vorstellen können, doch das war eher ein Wunschtraum, oder? Nach der Schule, als all meine Freunde den Heimweg antraten, blieb ich missmutig im Klassenzimmer sitzen und wartete auf Frau Kern, die auch kurz darauf bestens gelaunt ins Zimmer kam. "Da haben wir ja den Sünder", flötete sie und strahlte mich an, ich rollte missmutig mit den Augen. "Was machen wir denn nun mit unserer Zeit" fragte sie mich und ich erklärte ihr, dass ich meine Hausaufgaben machen wolle. Sie war einverstanden und so vertrieb ich mir die Zeit mit meinen Büchern. Sie sass auf dem Lehrerpult und schaute ebenfalls in ein Buch. Ich beobachtete sie verstohlen, sie war zwar schon weit über 50, hatte aber eine tolle Figur und schöne Beine. Sie trug einen biederen Jeansrock und eine weisse Bluse, die ich ihr in Gedanken auszog. Bislang war immer, wenn ich reife Frauen treffen wollte, etwas schief gegangen. Entweder fanden mich die Damen zu jung oder wir harmonisierten einfach nicht mit einander.

 

Die Schule macht es möglich

Frau Kern schien meine Blicke zu bemerken und ich konzentrierte mich wieder aufs Buch, doch ich konnte meinen Blick nicht von ihr lassen. Als ich wieder hinsah, hatte sie ihre Beine geöffnet und ich traute meinen Augen nicht. Ich blickte direkt auf die Auster einer wunderschönen, reifen Frau. Ich weiss nicht ob sie generell keinen Slip trug oder ob sie ihn für mich ausgezogen hatte, doch ich spürte wie sich meine Männlichkeit sofort aufrichtete. Unsere Augen trafen sich und plötzlich lehnte sie sich zurück, schob den Rock noch ein wenig weiter nach oben und begann sich im Intimbereich zu streicheln. Mir blieb buchstäblich die Spucke weg, ich wusste nicht was ich machen sollte, mein Kopf wurde rot und mir war plötzlich viel zu heiss. "Möchtest Du einer älteren Dame nicht behilflich sein mein Junge", fragte sie dann und ich stand mit zitternden Knien auf. Dort auf dem Pult sass meine Lehrerin und zeigte mir ihren Schoss. Ich lief langsam auf sie zu, meine Augen wichen keinen Zentimeter von ihrer wunderschönen Frucht und als ich endlich neben ihr stand, berührte ich sie ohne zu fragen an ihrer intimsten Stelle. Ihre Feuchtigkeit benetzte meine Finger und ich streichelte sie zärtlich. Sie seufzte und lehnte sich auf dem Tisch zurück, dann öffnete sie auch noch ihre Bluse, so dass ihre prallen, reifen Brüste zum Vorschein kamen. Die Schwerkraft hatte bereits ihr übriges getan, aber das war einer der Gründe, warum ich schon immer reife Frauen treffen wollte. Ich liebte den Anblick eines Hängebusens, die reifen Warzen und die weiche, etwas schlaff gewordene Haut.

Reife Frauen nicht nur treffen, sondern spüren

Magisch angezogen legte ich meine Hände auf ihre Brüste und begann sie sanft zu massieren. Ihre Brustwarzen richteten sich auf und rieben hart an der Innenfläche meiner Hand. Ich beugte meinen Kopf nach vorn und saugte sie nacheinander in meinen Mund. Sie keuchte auf, als ich gleichzeitig meine Hand erneut in ihren Schoss wandern liess. "Ich weiss, dass Du gerne reife Frauen treffen möchtest Jonas", sagte sie plötzlich und ich starrte sie an. "Woher, woher, woher wissen sie" stotterte ich und sie lächelte. "Ich bin zwar schon 55 Jahre alt, doch ich kenne mich mit dem Internet aus", gab sie zur Antwort. Dann erklärte sie mir flüsternd, dass sie mein Profil bei einer Datingseite gesehen hatte, wo sie selbst sich nach jüngeren Männern umsah. Ich staunte nicht schlecht, doch sie beendete unser kleines Gespräch schnell wieder, indem sie mich an sich zog und mich küsste. Ihre Lippen fühlten sich weich und warm an, sie setzte sich auf und dann rutschte sie langsam vom Tisch. Ihre Hände wanderten zielstrebig zu meiner Männlichkeit und ich stöhnte leise, als sie meine Erregung aus dem engen Gefängnis der Hose befreite und sie zärtlich mit ihren reifen Händen verwöhnte.

Unvergessliche Strafstunden in der Schule

Ich lehnte mich gegen das Lehrerpult und schloss meine Augen, sie hingegen ging in die Knie und betrachtete sich meinen Glücksstab aus der Nähe. Dann spürte ich sie, ihre weichen, warmen Lippen, ihre samtige Zunge und einen Hauch ihrer Zähne, an meiner empfindlichsten Stelle. Sie wusste genau, womit sie einen Mann um den Verstand bringen konnte, sie saugte an Körperstellen von mir, die noch nie ein anderer Mensch zuvor berührt hatte. Ich war nicht mehr bei Sinnen, ich packte ihren Kopf, fuhr mit den Händen in das ergraute Haar und presste meinen Unterleib gegen ihren Mund. Es gefiel ihr, denn sie liebkoste mich immer intensiver und rieb währenddessen mit einer Hand ihr eigenes Lustparadies. Der Anblick dieser Frau machte mich hemmungslos, nie hätte ich gedacht, dass reife Frauen so erregend sein können. Ich bewegte mich immer schneller und sie hielt meinem Tempo stand. Ihre Lippen feuerten mich an und dann war es soweit, ich erlebte zum ersten Mal einen Orgasmus in der Schule. Sie genoss meinen Nektar, schien sich an meinem Geschmack zu laben und erlangte durch die Selbstliebe ebenfalls einen Höhepunkt, der sich mit lautem Stöhnen ankündigte. Als wir wenig später nebeneinander auf dem Lehrerpult sassen und aus ihrer Thermoskanne Kaffee tranken, fragte sie mich, ob ich morgen noch einmal zum Nachsitzen kommen könne, da sie mit mir noch etwas besprechen müsse. Es versteht sich von selbst, dass ich künftig öfter die Regeln missachten werde, um möglichst häufig in diesen ganz besonderen Genuss zu kommen.

Bildnachweise:
1. Cyril Comtat - Fotolia