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Reife Frauen treffen - Abenteuer als Hausmeister

Als ich meine neue Stelle als Hausmeister antrat, hätte ich mir nie träumen lassen, dass man ausgerechnet bei der Arbeit reife Frauen treffen kann, die sich als unersättlich erweisen.

Zwei ältere Damen

Es war ein Donnerstag, an dem ich die Rollläden des Hauses überprüfen sollte, also machte ich mich mit Leiter und Schraubenzieher bewaffnet an die Arbeit. Ich hatte zuvor bei allen Mietern des Hauses geklingelt, damit sich niemand erschrecken würde, wenn ich plötzlich am Fenster auftauche. Einige waren nicht zu Hause, doch die würden sich dann auch nicht an mir stören. Nachdem die Arbeiten im ersten Stock abgeschlossen waren, kletterte ich bereits ein Stockwerk weiter nach oben, wollte aber zunächst einen Schluck Wasser trinken. Beiläufig sah ich ins Fenster und plötzlich stockte mir der Atem. Ich sah zwei Frauen, eine schöner als die andere, die nackt auf einem Lammfell lagen und ihre erhitzten Körper aneinander rieben. War das ein Traum? Ich rieb meine Augen und sah erneut hin, das Bild änderte sich nicht. Mindestens 60 mussten sie sein, aber ihre Körper wirkten so jung und ihre Lust war grenzenlos. Plötzlich sah eine der beiden zum Fenster und entdeckte mich, Sekunden später betrachtete auch die andere Frau mein Gesicht. Doch anstatt erschrocken zu sein und mich zu verscheuchen, öffnete eine der beiden das Fenster und lächelte mich an. "Die Zuschauerplätze sind leider schon vergeben", sagte sie grinsend, "doch sie können gern herein kommen", fuhr sie dann fort. Ich war völlig perplex, ich war immer davon ausgegangen, wenn sich reife Frauen treffen, würden sie Bingo spielen oder Karten, doch stattdessen hatten sie Sex miteinander.

 

Reife Frauen treffen bei der Arbeit

"Was ist denn los junger Mann, hat es ihnen die Sprache verschlagen" riss mich ihre Stimme aus den Gedanken und nun begriff ich erst. Sie hatte das Fenster geöffnet, damit ich hinein klettern konnte, was ich nun auch tat. "Ich bin Erika und das ist meine Freundin Wiebke", stellte sie sich vor und dann schloss sie das Fenster hinter mir und zog die Gardine vor. "Hi, ich bin Ben, der Hausmeister", sagte ich stammelnd, denn ich hätte nie gedacht, dass ich bei der Arbeit reife Frauen treffen würde, die mich so aus der Fassung brachten. "Hallo Ben", sagte Erika leise und dann griff sie mir ohne jegliche Vorwarnung an den Schritt. "Was, was machen sie denn da", fragte ich irritiert, doch meine Männlichkeit hatte sich schon längst selbstständig gemacht und prangte ihren reifen Händen erregt entgegen. "Schau an Wiebke, der junge Mann scheint von uns angetan", rief sie ihrer Freundin zu, die nun ebenfalls auf mich zukam. Ich sah beide Frauen an, sie trugen nichts am Leib und waren augenscheinlich fest davon überzeugt, mich für ihre Zwecke zu benutzen. Ich wehrte mich nicht, als eine erfahrene Hand meine Hose öffnete und auch meine Hände waren nicht mehr imstande, den Verlockungen zu widerstehen. Ich streichelt erst Erikas Brüste, wenig später die von Wiebke. Die beiden wussten genau, was sie wollten, denn ehe ich mich versah, sanken sie auf die Knie und begannen mich mit ihren Lippen zu liebkosen. Ich stand da, wie vom Donner gerührt und meine Erregung wurde so gross, dass ich mit offenem Mund zu stöhnen begann.

Date mit einem jungen Mann

Als ich fast einen Orgasmus bekam, zogen sich die erfahrenen Lippen schnell zurück und plötzlich sass Erika mit geöffneten Schenkeln auf dem Wohnzimmertisch. "Komm zu mir mein Junge", lockte sie und ich liess mir diese Einladung natürlich nicht entgehen. Schnell presste ich mein Becken zwischen ihre Beine und rieb mit meiner Erregung über ihr empfindlichstes Gebiet. Sie stöhnte auf, als ich mich mit ihr vereinte und sie mit all meiner Manneskraft zu lieben begann. Wiebke war hinter mich getreten und streichelte mit den Händen über die kleine Glücksperle ihrer Freundin, während sie ihren nackten Körper an meinem Rücken rieb. Ich wurde immer wilder und leidenschaftlicher, Erika fühlte sich unglaublich gut an und zugleich sehnte ich mich danach, auch Wiebke spüren zu können. Ich wusste, dass ich genug Kraft für beide haben würde und so trieb ich Erika mit all meiner Energie zu einem Höhepunkt, den sie wohl nie wieder vergessen wird. Sie stöhnte und keuchte noch, als ich mich aus ihr zurückzog und mich nun Wiebke widmete. Unsere Zungen trafen aufeinander, liebkosten sich gegenseitig und meine Hände berührten ihren Körper an all den wunderbaren Stellen, die Lust und Erregung mitbringen.

Eine nette Arbeitspause

Hausmeister mit Werkzeugkasten"Nimm mich jetzt", keuchte sie mir leise ins Ohr und so führte ich sie zum Tisch, legte ihren Oberkörper bäuchlings darauf und stellte mich hinter sie. Ich hatte aber nicht vor, sie auf dem normalen Weg zu lieben, ich wollte ihr Geheimtürchen öffnen und sie auf diese Weise beglücken. Erika schien zu wissen was ich vorhabe, denn mit einem wissenden Grinsen holte sie ein Massagegel aus dem Schrank und rieb es zärtlich auf den Po ihrer Freundin. Diese stöhnte willig auf als sie bemerkte, was ich mit ihr vorhabe und als wir uns vereint hatten, reckte sie mir ihren Körper immer wilder entgegen. Meine Erregung war mittlerweile so stark, dass ich mich einfach nicht zurückhalten konnte und mein Liebessaft viel früher als geplant floss. Doch ich war erst 20 Jahre alt und besass genug Kraft in meinen Lenden, um auch Wiebke einen unvergesslichen Höhepunkt zu schenken. Als ich eine halbe Stunde später wieder an die Arbeit ging, winkten mir beide vom Fenster aus zu. Erika hatte mir kurz vor meinem Abschied zugeflüstert, dass ich nächste Woche um die gleiche Zeit kommen müsse, da ihre Heizung eine Reparatur bräuchte. Ich habe natürlich zugesagt, denn als Hausmeister muss man schliesslich immer für das Wohl seiner Mieter sorgen.

Bildnachweise:
1. Bild © contrastwerkstatt - Fotolia
2. Bild © Cello Armstrong - Fotolia