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Parkplatz Rheineck - Pärchenüberraschung und Spass auf dem Velo

Paar flirtet heftig im AutoWer glaubt, auf Parkplätzen an Schweizer Autobahnen werde nur parkiert, um das WC aufzusuchen oder die Beine zu vertreten, der irrt. Parkplatzsex entwickelt sich zu einem Trend, bei dem jeder, der Lust hat, mitmachen kann. Corinna, Daniel und Ramona erzählen sehr freizügig von ihren Parkplatzsex Erlebnissen.

Von St. Gallen auf der A1 in Richtung Sagans fahrend, erreicht man den Parkplatz Rheineck. Hier bei der Ortschaft Rheineck, kurz vor der österreichischen Grenze, treffen sich Heteros, Gays und Paare zum Parkplatzsex. Wer ein erotisches Abenteuer sucht, sollte einfach am Montag, Mittwoch oder Freitag nach 22 Uhr dort parkieren.

Heisser Urlaubsbeginn

Corinna (29) und Daniel (32)Eine Cousine von Daniel hatte uns zu ihrer Hochzeit in ein kleines Dorf in der Nähe von Berlin eingeladen. So fuhren wir von Züri über St. Gallen Richtung Österreich / Deutschland. Daniel hatte darauf bestanden, dass wir uns mit dem Lenken abwechseln und die Nacht durchzufahren. Kurz vor der Grenze zu Österreich steuerte er den Parkplatz Rheineck an. Daniel murmelte irgendwas von noch mal Schweizer Luft schnappen und forderte mich auf, ebenfalls auszusteigen.

Es war ein warmer Juniabend, kurz vor 23 Uhr. Nur ein paar Strassenlaternen warfen helle Kreise auf den Asphalt. Ich fand, dass mein Mann gerade besonders sexy aussah, mit seinem ärmellosen T-Shirt und den zerstrubbelten Haaren. Zwischen meinen Beinen spürte ich ein angenehmes Kribbeln. Still vor mich hin lächelnd, zog ich mein Höschen aus, bevor ich aus dem Auto stieg. Wenn Daniel noch einmal Schweizer Luft atmen wollte, so hätte ich gern noch einmal Parkplatzsex auf Schweizer Boden. Also nahm ich meinen Mann an der Hand und zog ihn in Richtung eines Gebüsches, fort von den Lichtkegeln und den anderen Autos. Mit jedem Schritt wuchs meine Erregung. Ich spürte, wie meine Brustwarzen hart wurden und am Stoff meines dünnen Kleides rieben. Daniel schien zu ahnen, was ich vorhatte, denn als wir den letzten Lichtkegel durchschritten, konnte ich eine verheissungsvolle Beule im Schritt seiner Jeans erkennen. Da hatte wohl noch jemand Lust auf Parkplatzsex.

Paar flirtet an Heckklappe stehend Plötzlich blieb er stehen und legte den Finger an die Lippen. Ich lauschte und hörte leises Stöhnen aus dem Gebüsch. Da vergnügte sich bereits jemand beim Parkplatzsex! Der Gedanke, hier nicht allein mit Daniel zu sein, machte mich noch mehr an. Ich wollte ihn hier und jetzt, egal, wer ausser uns noch da war. Ich öffnete Daniels Hose und holte sein pralles bestes Stück heraus. Einer plötzlichen Eingebung folgend kniete ich mich nicht vor ihn, sondern beugte mich tief herab, bis mein Mund sein hartes Teil berührte. Meinen Hintern streckte ich weit heraus, während meine Lippen begannen, ihren Job zu machen. Daniel hielt mich an den Schultern, wobei sein Atem im Rhythmus meiner Bewegungen immer heftiger wurde.

Einmal schien er kurz innezuhalten, doch ich machte schön gleichmässig weiter. Einen Moment später spürte ich, wie mein Kleid nach oben geschoben wurde. Mein Hintern reckte sich nun also nackt in den Nachthimmel. Ein Finger fuhr prüfend in meine Spalte, so dass ich leise aufstöhnte. Ich war so feucht, dass der fremde Finger wie von selbst in meiner Liebesgrotte verschwand. Oh, das gefiel mir. Während ich meinen Mann weiter mit dem Mund verwöhnte, fuhren Schauer der Lust meine Rücken hinauf. Der fremde Finger wurde zurückgezogen und stattdessen spürte ich etwas Grosses, Hartes in meine feuchte Grotte eindringen.

Ich war jetzt so scharf, dass es mir egal war, wer mich da von hinten nahm. Daniel würde gleich kommen, das spürte ich und machte mechanisch weiter. Mein ganzes Fühlen konzertierte sich auf den Fremden, der mich von hinten stiess. Als plötzlich eine kühle, zarte, eindeutig weibliche Hand begann, meine Liebesknospe zu rubbeln, schwanden mir fast die Sinne vor Lust. Wenig später kam ich und schrie meine Befriedigung laut hinaus in die Nacht. Wimmernd wollte ich mich fallenlassen, wurde jedoch von starken Händen in Position gehalten und weiter gestossen, bis der Fremde stöhnend in mir erschlaffte. Daniel hatte sich schon eher zurückgezogen, nachdem es ihm gekommen war, und mich nur noch gestützt. Plötzlich wurde ich losgelassen und sackte zu Boden. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie ein Pärchen Hand und Hand auf das Licht des Parkplatzes zulief. Daniel grinste, als wir wenig später wieder in unserem Auto sassen. Parkplatzsex würden wir von nun an sicher öfter haben.

Ich liebe die Abwechslung

Ramona (42):

Parkplatzsex ist für mich so normal, wie für andere Frauen Shoppen gehen. Du weisst nie, was Dich erwartet, aber kommst fast immer zufrieden wieder heim. Letzten Freitag hatte ich wieder einmal Lust auf ein knackiges Kerlchen. Vor 22 Uhr brauchst Du allerdings beim Parkplatz Rheineck nicht ankommen. Jedenfalls nicht, wenn Du Parkplatzsex haben willst. Ich hatte mich ein wenig "aufgebrezelt", knallenges Top, das meine grossen Brüste gerade so gehalten kriegte und mein Dekolleté voll zur Geltung brachte, engen Minirock und Highheels. Wer mich aus dem Haus gehen sah, dachte bestimmt, ich wollte in die Disco.

Dass ich praktischerweise gar nicht erst einen Slip angezogen hatte, sah niemand. Ich fuhr Richtung Rheineck, parkierte mein Auto, stieg aus und sah mich um. Am Rande des Parkplatzes lehnte ein Velo am Zaun. Neugierig trat ich näher, da raschelte es links von mir im Gebüsch. Ein hochgewachsener Kerl von höchstens 25 trat heraus und musterte mich von oben bis unten, dass mir schon ganz heiss wurde. Hoffentlich war er auch wegen Parkplatzsex hier. "Schöne Beine", sagte er, "wo die wohl hinführen?" "Lueg doch na", antwortete ich und liess demonstrativ meine rechte Hand unter dem Minirock verschwinden.

Das schien der Typ als Einladung zu sehen, denn er fasste meinen Arm und schob mich rückwärts in Richtung Velo. Ich spürte, wie stark er war, und sah im diffusen Licht seine dicken Oberarmmuskeln glänzen. Im nächsten Augenblick packte er mich an den Hüften und hob mich auf den Sattel des Velos, das am Zaun lehnte. Ich spürte den kleinen Sattel seitlich unter mir und hatte Angst, herunterzurutschen. Doch hinter mir war der Zaun, vor mir stand mein starker Jüngling und hielt mich fest, es gab kein Entkommen. Ich fühlte mich ihm hilflos ausgeliefert und gerade das steigerte meine Erregung.

Während er seinen Kopf zwischen meinen Brüsten versenkte, spürte ich, wie mein Verlangen wuchs. Mein ganzer Körper kribbelte, als ob tausend Ameisen darüber krabbelten. Zwischen den Beinen bemerkte ich eine zunehmende Feuchtigkeit. Meine Brüste fühlten sich noch praller an unter seinen Liebkosungen, die Brustwarzen waren so hart, dass es schon wehtat. "Figg mi", bettelte ich. Jetzt wollte ich nur noch eins: Parkplatzsex! Endlich nestelte er an seiner Hose herum und schon spürte ich seinen steifen Schwanz zwischen meinen Beinen. Fordernd drang er in mich ein und begann mich regelrecht zu rammeln. Das war es, was ich mir erhofft hatte! So richtig genommen werden. Ich genoss es, bis wir beide fast gleichzeitig kamen. Während ich noch meine Kleidung richtete, stieg er auf sein Velo und verschwand in der Dunkelheit.

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