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Parkplatz im Wald

Erotische Shortstorys

Als Stella von der Arbeit nach Hause fuhr, ging ihr der Mann nicht mehr aus dem Kopf, den sie am Mittag bedient hatte. Sie arbeitete in einer Tankstelle und gegen Mittag war ein attraktiver Herr vorgefahren, der nur eine Flasche Sekt gekauft hatte. Seine Augen hatten sie sofort fasziniert und sie wäre am liebsten sofort mit ihm ins Hinterzimmer verschwunden. Eigentlich war sie eine schüchterne, zurückhaltende Frau, doch der Anblick dieses Mannes hatte sie in eine Stimmung versetzt, die sie so nicht von sich kannte. Als sie am Abend ein wenig im Internet stöberte, stiess sie auf eine Seite über Parkplätze, auf denen sich Menschen treffen konnten, um sich miteinander zu vergnügen.
Sie stellte überrascht fest, dass es auch in ihrer Stadt zwei solche Parkplätze gab, sie hatte keine Ahnung davon gehabt und eine fixe Idee machte sich in ihrem Kopf breit. Wenn der Mann, der sie so sehr fasziniert hatte, noch einmal die Tankstelle betrat, würde sie ihn um ein Date auf genau diesem Parkplatz bitten. Sie glaubte nicht daran, dass er noch einmal auftauchen würde, schliesslich hatte sie ihn auch zuvor noch nie gesehen. Wahrscheinlich war er nur auf der Durchreise gewesen, eine Tankstelle hatte schliesslich nicht nur Stammkunden, sondern auch sehr viel fremde Kundschaft. Als sie sich am nächsten Tag für die Arbeit fertig machte, hatte sie ihren Gedanken vom Abend zuvor schon fast wieder vergessen. In ihrer Handtasche lag aber ein kleiner Zettel, auf dem sie die Anschrift des Parkplatzes notiert hatte, man wusste schliesslich nie, ob der Zufall den Mann nicht doch noch einmal zu ihr führen würde.

Eine Überraschung am Abend

Es herrschte Hochbetrieb bei der Arbeit und Stella vergass vollkommen, dass sie eigentlich auf einen bestimmten Kunden wartete. Es war Ferienzeit und ständig fuhren neue Autos vor, denen unterwegs das Benzin ausgegangen war. Als sie gerade unterhalb der Theke kniete, um neue Zigaretten ins Regal einzusortieren, hörte sie die Türklingel die anzeigte, dass ein neuer Kunde eingetreten war. Sie erhob sich langsam und dann sah sie ihn. Er stand vor ihr, mit seinen unverschämt schönen Augen und legte ein Päckchen Kaugummi auf die Theke zum bezahlen.
Siedend heiss fiel ihr der Zettel in ihrer Handtasche ein, sie konnte ihn doch nicht einfach fragen, ob er mit ihr auf diesen Parkplatz fahren würde, um dort mit ihr zu schlafen. Doch sie tat es, sie nahm all ihren Mut zusammen, gab ihm den Zettel und sagte ihm, dass sie am Abend gegen 21 Uhr dort sein würde. Er schaute sie mit grossen Augen an, steckte den Zettel sorgfältig in die Jackentasche, bezahlte seine Kaugummis und verschwand. Stella sah ihm nach, sie war sich sicher, dass er sie für vollkommen verrückt halten müsse. Als sie endlich Feierabend hatte, fuhr sie nach Hause und ging auf direktem Weg unter die Dusche.
Sie überlegte lange, ob sie überhaupt zum Parkplatz fahren solle, denn er würde gewiss nicht auftauchen. Ihre Neugier siegte aber und so wählte sie einen schwarzen Rock aus, zog ein rotes Tanktop darüber und schlüpfte in ihre High-Heels. Auf BH und Slip verzichtete sie, denn die würden nur stören, wenn er wirklich auf dem Parkplatz auftauchen würde.

Kommt er oder kommt er nicht?

Sie bog kurz vor 21 Uhr in die Einfahrt des Parkplatzes und stellte ihren Wagen am Rand ab. Sie sah sich um, bemerkte zwei Paare, die sich auf der Motorhaube des jeweiligen Autos vergnügten und lehnte sich an ihren Wagen. Von ihm war keine Spur, sie hätte nicht kommen sollen, schalt sie sich selbst. Sie beschloss sich ein wenig auf die Motorhaube zu legen, denn diese war angenehm warm und sie selbst fror in den knappen Kleidern ziemlich.
Sie hatte kaum die Augen geschlossen, um ein wenig vor sich hinzuträumen, als sie eine sanfte Hand an ihrem Bein fühlte. Stella schreckte auf und sah ihm direkt in die Augen. Er war also doch gekommen! "Hallo Fremder" hauchte sie ihm zu und er stellte sich als Sandro vor. Er bedankte sich für die nette Einladung und fuhr damit fort, ihre nackten Beine zu streicheln. Sie zog die Beine an und stellte sie auf die Motorhaube, auf diese Weise konnte er schnell erkennen, dass sie auf die Unterwäsche verzichtet hatte. Er hielt den Atem an und fuhr mit den Händen unter den Rock, um die weiche Haut der Leibesmitte zu verwöhnen. Kein Haar wuchs an Stellas Körper, samtig weiche Haut erwartete ihn, als er seine Hände zärtlich über ihren Intimbereich wandern liess.
Lustvoll stöhnte Stella auf, erwartungsvoll reckte sie ihm den Körper entgegen und als er sich über sie beugte, um sie zu küssen, presste sie sich ganz eng an ihn. Sie konnte seinen schweren Körper auf ihrem spüren und durch den Stoff seiner Jeans war zu fühlen, dass er mindestens genauso erregt war wie sie selbst. Nachdem sie eine Weile hemmungslos Küsse ausgetauscht und ihre Körper mit den Händen erforscht hatten, zog Sandro die junge Frau nach vorn, so dass sie mit dem Po auf der Kante der Motorhaube sitzen blieb.

Eine lohnende Einladung für beide

Er kniete sich vor das Auto und begann die Oberschenkel seiner attraktiven Gespielin zu küssen. Seine Hände umfassten ihren Körper und blieben auf ihrem straffen Po liegen. Immer weiter hoch wanderten seine Lippen und schliesslich schob er mit den Händen den Rock ganz nach oben. Als er mit der Zungenspitze über die weiche Haut ihres Schosses strich, begann Stella laut zu atmen und zu stöhnen. Er hörte nicht auf die zarten Körperstellen zu reizen, immer wieder schlängelte er abwechselnd seine Finger oder seine Zunge durch jede Falte ihres Körpers.
Als Stella das Gefühl hatte, dass sie kaum noch Herr ihrer Sinne war, flüsterte sie ihm zu: "Liebe mich Sandro." Diese Aufforderung war eindeutig und Sandro kam ihr nur zu gern nach. Er zog sie noch ein wenig weiter nach vor, so dass sie mit dem Rücken auf der Motorhaube lag, ihre Beine aber fest um seine Hüften geschlungen waren. Eine kleine Bewegung reichte und die beiden hungrigen Körper waren miteinander vereint. Sie fanden sehr schnell einen gemeinsamen Takt der Lust und bewegten sich zunächst sehr langsam, nur um dann das Tempo ein wenig zu steigern. Stella genoss die Leidenschaft, mit der Sandro ihren Körper verwöhnte, doch sie schaute auch aus dem Augenwinkel danach, was die anderen Paare machten. Hinter einem Busch bemerkte sie einen Mann, der unverholen zu ihr und Sandro rüberschaute. Zunächst war sie empört doch dann merkte sie, dass der Gedanke an einen Zuschauer ihre Lust eigentlich nur noch weiter anfachte.
Sie bewegte sich hemmungsloser und achtete darauf, dass auch der Fremde im Busch genau sehen konnte, wie gross ihre Lust auf Sandro war. Es sollte nicht das letzte Mal sein, dass sich die beiden auf dem Parkplatz der Lust trafen, so viel war Stella schon in diesem Moment klar. Das nächste Mal möchte sie auch unbedingt Sex im Parkhaus haben. Diesen Wunsch wollte sie sich demnächst erfüllen.

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