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Mein freier Tag als MILF

Hallo, ich heisse Saskia, wohne in Wallisellen und bin 41 Jahre alt. Bis gestern hatte ich keine Ahnung, warum so viele Männer gern eine Milf treffen wollen. Alles begann ganz harmlos. Im Gegensatz zu vielen anderen Menschen liebe ich den Montag. Porträt einer attraktiven Frau

Dann hat nämlich die Beiz, in der ich arbeite, geschlossen und ich geniesse meinen freien Tag. Ausschlafen, Spazierengehen und im Café sitzen gehören dazu. Heute war es bereits am frühen Morgen sehr warm, sodass ich nur langsam erwachte. Die Fenster meines Schlafzimmers standen weit offen, die Vorhänge hatte ich zugezogen. Entfernt hörte ich Stimmen, Lachen und Hämmern. Es war herrlich, nackt zwischen den Kissen zu liegen und nichts tun zu müssen. Na ja, fast nichts. In mir wuchs ein Verlangen. Wie von selbst wanderte meine rechte Hand zwischen meine verschwitzten Schenkel und begann, nach der kleinen Liebesknospe zu tasten. Mit der linken Hand streichelte ich meine grossen Brüste, während die rechte sanft den Kitzler rubbelte. Ich spürte, wie er anschwoll. Das Kribbeln zwischen meinen Beinen liess mich leise aufstöhnen. Oh ja, das tat gut!

Gut gerüstet

Plötzlich bewegte sich ein Schatten direkt vor meinem Schlafzimmerfenster! Eindeutig ein Mann. Ich erschrak, aber nur für einen Moment, dann fiel mir das Gerüst wieder ein. Natürlich, heute begannen ja die Bauarbeiten an der Fassade. Mir wurde bewusst, dass ich nackt in meinem Bett im dritten Stock des Mehrfamilienhauses lag, während die Arbeiter dicht an meinem offenen Fenster vorbeigingen. Dass sie mich sehen könnten, machte mir keine Angst, im Gegenteil. Meine Erregung wuchs. Ich stöhnte wieder und stellte mir vor, dass jeder dieser Männer einen harten, schönen Schwanz in seiner Hose verbarg. Hatte ich nicht vor Kurzem erst irgendwo gelesen, dass viele jüngere Männer gern eine Milf treffen wollten? Es soll sogar Dating Plattformen geben, wo man sich verabreden kann. Vielleicht sollte ich mich dort auch einmal umsehen? Einen deutlich jüngeren Mann würde ich garantiert nicht von der Bettkante stossen. Meine Phantasie ging mit mir durch und ich glaubte fast, den durchtrainierten Körper eines Jünglings zwischen meinen Beinen zu spüren. Aber es war nur meine Hand, die genau wusste, was meiner Pussy guttat. Ich rieb meinen Kitzler mit dem Zeigefinger und liess gleichzeitig die übrigen Finger der rechten Hand um mein feuchtes Loch tanzen. Erneut stöhnte ich auf.

Hilfsbereit ist er ja

Bauarbeiter mit nacktem Oberkörper

"Exgüsi, brauchen Sie Hilfe?" Der Vorhang am Fenster wurde beiseite geschoben und ein blonder Lockenkopf schaute herein. Seine Augen mussten sich wohl erst an das Halbdunkel gewöhnen, denn er sah sich suchend um. "Hier im Bett", rief ich leise und fügte hinzu: "Ja, bitte hilf mir." Ein kurzer eleganter Sprung und schon stand der junge Mann in meinem Schlafzimmer. Sein Oberkörper war nackt und braun gebrannt. Er trug nur eine schwarze Arbeitshose, mit vielen Taschen und Ösen, aus denen Zollstock, Schraubenzieher, Hammerstiel und anderes Werkzeug herausschauten. Eine beeindruckende Beule an der richtigen Stelle der Hose verriet, dass der knackige Kerl auch mit eigenem Werkzeug gut bestückt war. Er hatte blitzschnell erkannt, welche Art von Hilfe hier benötigt wurde. Mit ruhigen Schritten kam er auf mein Bett zu und grinste dabei über das ganze Gesicht."Eine Milf treffen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen", lachte er. Kurz vor meinem Bett blieb er stehen und öffnete langsam seinen schweren Ledergürtel. Mein Blick hing wie gebannt an seiner Hose. Ich wollte seinen Schwanz sehen. Jetzt! Während der Mann wie in Zeitlupe den Reissverschluss öffnete, bewegte ich meine rechte Hand weiter zwischen meinen Schenkeln. Ich war so dermassen feucht und wollte diesen appetitlichen Kerl am liebsten sofort anfassen, ihn in mir spüren. Er aber schien seine Freude daran zu haben, mich leiden zu sehen. Jetzt drehte er mir den Rücken zu, liess seine Hose fallen, unter der er keine Unterhose trug, und zeigte mir seinen weissen, knackigen Arsch. Ich stöhnte wieder, diesmal vor Ungeduld. Meine Finger fuhren wie wild über meinen Kitzler, der bereits so geschwollen war, dass es schmerzte. "Komm ... ", bettelte ich. Endlich dreht mein Gast sich wieder zu mir um und zeigte mir seine pralle Männlichkeit, die sich steil empor reckte. Hammer, dachte ich für einen Augenblick. Dann war er über mir und ich konnte an gar nichts mehr denken.

Harte Arbeit

Wie ich es mir in meiner Phantasie ausgemalt hatte, gab es kein Vorspiel - das hatte ich ja bereits selbst in die Hand genommen. Fordernd drückte der harte Schwanz gegen meine feuchte Pussy und rutschte fast wie von selbst hinein. Harte rhythmische Stösse liessen mich seine ganze Grösse spüren. Wieder und wieder und wieder. Gleichzeitig griffen raue, schwielige Bauarbeiterhände nach meinen Brüsten und kneteten sie. Oh, ich mag es, wenn Männer richtig zupacken können. Ich war von meiner Fingerei bereits so geil, dass ich nur wenig später zum Orgasmus kam. Für meinen Bauarbeiter war dies das Signal, einen Gang höher zu schalten. Er zog sich für einen Augenblick zurück und präsentierte seinen stolzen Speer, der sich senkrecht empor streckte und feucht glänzte von meinem tropfenden Mösensaft. Her mit dem Schwanz! Ich will mehr davon! Mein Gast hatte ähnliche Ziele, denn er drehte mich mit Schwung herum, sodass ich auf dem Bauch zu liegen kam. "Knie dich hin", befahl er mit heiserer Stimme. Oh ja! Ich reckte ihm meinen geilen Arsch entgegen und hoffte, seinen Hammer Schwanz gleich wieder in mir aufnehmen zu können. Meine Pussy juckte und zuckte vor Lust. Im nächsten Moment spürte ich die rauen Hände an meinem Arsch, wie sie meine Pobacken sanft spreizten. Harte, schwielige Finger klopften an meinem Hintereingang an. Was jetzt kam, war wirklich hammerharter Sex. Gut, dass noch so viel von meinem Saft an seinem Penis war. Ein perfektes Gleitgel, das dem harten Schwanz half, sanft in mein Hintertürchen einzudringen. Kaum war er ganz drin, ging es allerdings hart zur Sache. Ehrlich, so hat mich noch nie ein Mann gehämmert! Wir bewegten uns im selben kraftvollen Rhythmus, sein Schwanz schien meinen Körper komplett auszufüllen, alles in mir vibrierte. Sogar in meinen Ohren hörte ich das wummernde Hämmern. Mit einem lauten Stöhnen kam mein Gast und ich spürte, wie der Druck in mir schlagartig nachliess. Seine Bewegungen hörten auf, keuchend umklammerte er mich und hielt sich an meinen Brüsten fest. Nur das Wummern in meinem Kopf liess nicht nach. Wenig später lag ich schwer atmend auf dem Bett, während er seine schwarze Arbeitshose wieder anzog und das Werkzeug in den Taschen richtete. Das Wummern, das ich gehört hatte, kam von draussen vom Presslufthammer.

Warten auf Montag

"Märssi für dieses Milf Treffen! Es reifs Guetsli schmeckt einfach besser." Mein Besucher grinste, deutete eine Verbeugung an und verschwand durch das offene Fenster. Sein Schatten entfernte sich auf dem Gerüst. Ich hatte nicht einmal nach seinem Namen gefragt. Am Freitag wird das Gerüst wieder abgebaut. Der unbekannte Gast wird an meinem nächsten freien Tag anderswo seinen Hammer auspacken. Trotzdem ist ab sofort Montag = Milf-Tag. Ich habe mich gerade bei einer Dating Plattform angemeldet. Montags kann man mich nun immer als Milf treffen. Der Gedanke an all die jungen, gut gebauten Kerle da draussen, lässt mich schon wieder feucht im Höschen werden. Es warten ein paar heisse Stunden auf uns ... Vielleicht hast Du jetzt auch Lust bekommen und magst mich am nächsten Montag treffen?

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Manuel hat ein ganz besonderes Date: Nach Feierabend trifft er sich mit der reifen 39-jährigen Sandra in dem Möbelgeschäft, in dem sie arbeitet und testet sich mit ihr durch die Bettenabteilung. Klempner Max hingegen kommt gern beruflich zur Sache: seine liebsten Kundinnen sind Hausfrauen im besten Alter. Statt der kaputten Waschmaschine sieht er sich allerdings lieber die Kundinnen etwas genauer an...