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Milf treffen - Max und die Hausfrauen

Max findet es total geil, wenn er eine sexy MILF treffen und mit ihr Sex haben kann. Er ist 28 Jahre alt, ein hübscher Kerl mit dunklen Locken und einem charmanten Lächeln. Max arbeitet als Techniker bei einer Firma, die Kühlschränke repariert. Natürlich will nicht jede Hausfrau, deren Kühlschrank er repariert, auch noch eine Runde Gratis-Sex dazu...

Frau im Lila Bademantel bittet Handwerker in ihre Wohnung

Jacqueline - Sauna statt Kühlschrank

Max schulterte seine Werkzeugtasche und steuerte auf das gepflegte Einfamilienhaus in Wallisellen zu. Sein blauer Kleintransporter, der am Strassenrand parkierte, wirkte selbst für misstrauische Nachbarn unverdächtig. Niemand ahnte, dass er eine Milf treffen würde. Jaqueline (46) öffnete im weissen Tenniskleidchen, das genug von ihren langen schlanken Beinen zeigte, um Max' Vorfreude zu verstärken. "Ich soll hier nach dem Kühlschrank gucken", zwinkerte Max ihr zu. "Ach, der Kühlschrank ist wohl doch nicht kaputt", winkte Jacqueline schelmisch lächelnd ab, während sie die Haustür hinter ihnen beiden sorgfältig schloss." Aber die Sauna macht mich gar nicht mehr richtig heiss", klagte sie mit übertriebenem Bedauern. "Oh, dann muss ich mal sehen, was ich tun kann", bot Max sich an und grinste.

Handwerker beugt sich über eine sexy Hausfrau
Er stellte die Werkzeugtasche ab, packte Jacqueline am Handgelenk und zog sie schwungvoll zu sich heran." Zeit, die Sauna anzuheizen", sagte er, während er der Hausfrau über ihre wohlformten Brüste strich. Sie stöhnte leise auf, denn sie war richtig scharf auf den jungen Handwerker. Schnell dirigierte sie ihn durch eine Tür am Ende des Flurs. Max sah zwei lederbezogene Ruheliegen, eine Dusche, ein Tauchbecken, eine kleine Bar und eine weitere Tür. Der Monteur wollte die Hausfrau auf eine der Ruheliegen ziehen, doch Jacqueline schüttelte mit gespielter Entrüstung den Kopf und schob Max weiter, auf die Dusche zu. "Vor der Sauna wird geduscht", bestimmte sie.Wenig später standen beide nackt unter dem warmen Wasserstrahl. Max gefiel, was er sah und seine kräftigen Hände glitten über den trainierten Körper seiner Sexpartnerin. Jacqueline dagegen konnte ihre Hände nicht von Max' bestem Stück lassen, das prall und einladend emporragte. Max versuchte, mit sanftem Druck auf ihre Schultern, sie zum Hinknien zu bewegen. Doch Jacqueline schüttelte den Kopf und flüsterte: "Noch nicht. Du musst Dir erst die Sauna ansehen." Max hatte nicht damit gerechnet, dass ihm solche Hitze entgegenschlagen würde, als Jacqueline die Tür öffnete. Die Sauna war bereits auf mindestens 70 Grad hochgeheizt. Trotzdem spielte Jacqueline wieder die klagende Hausfrau: "Findest Du nicht auch, dass es hier nicht heiss genug ist?", und drückte Max auf die hölzerne Bank.Frau duscht sich abDas Atmen fiel ihm in dieser Hitze schwer. Ein Gefühl, das sich noch verstärkte, als Jacqueline vorsichtig rittlings auf ihm Platz nahm. Max' steifer Schwanz glitt langsam genau dahin, wo er diese Milf treffen wollte. Sie begann sich rhythmisch auf und ab zu bewegen und ritt ihn zunehmend schneller und heftiger. Max spürte, wie die Hitze des Raumes sich auf seinen ganzen Körper übertrug. Das geile Gefühl verstärkte sich mit einer Geschwindigkeit, die ihm neu war. Im nächsten Augenblick stöhnte er laut auf. So schnell wie hier war er noch nie gekommen. Die Fortsetzung auf der Ruheliege war entspannter, aber genauso befriedigend. Bei der guten alten 69er Stellung kamen beide wieder zu Atem und trotzdem erneut zum Orgasmus. Eine Stunde später verliess Max das Haus, die Werkzeugtasche geschultert. Dieses Date mit Jaqueline war wirklich besonders heiss gewesen. Umso mehr freute er sich darauf, die nächste flotte Lady zu besuchen, die ihm ihren Kühlschrank zeigen würde.

Regula und der Kühlschrank im Keller

Das grosse eingeschossige Haus in der Nähe von Basel war von einer hohen Hecke umgeben. Max fuhr durch das geöffnete Tor direkt bis vor die zweiflügelige Haustür. Eine blonde Frau in Highheels und rotem Kleid öffnete und bat ihn herein. "Ruedi, der Monteur ist da, wegen des Kühlschranks", rief sie einem etwa sechzigjährigen Mann zu, als sie Max an der geöffneten Arbeitszimmertür vorbeiführte. "Ist gut, Chätzli, zeig ihm nur alles", antwortete der Mann, ohne von den Papieren auf seinem Schreibtisch aufzublicken. Max zog fragend eine Augenbraue hoch, folgte jedoch der Hausherrin. Heute war er eigentlich privat hier. Der Auftritt als Techniker gehörte zu einem Rollenspiel, dass er vereinbart hatte, als er sich mit der 41-jährigen Regula über die Dating Plattform verabredete. Der Kühlschrank war doch nur Tarnung für diesen "Termin"... Und nun war ihr Ehemann ebenfalls im Haus? Regula öffnete eine Tür, hinter der eine steile Treppe in den Keller hinabführte. "Dort unten steht der kaputte Kühlschrank", erklärte sie laut und deutlich. Flüsternd setzte sie hinzu: "Nun komm endlich, ich bin schon ganz feucht unterm Kleid. Und ich habe heute Morgen vergessen, mir ein Höschen anzuziehen." Dabei sah sie ihn mit gespielter Unschuld an.Frau sitzt auf Waschmaschine im Keller Max schloss die Kellertür, stieg die Stufen hinab und stand tatsächlich vor einem mannshohen Kühlschrank, der nicht in Betrieb war. Ein Blick rechts neben das Gerät verriet ihm die Ursache. "Sie müssen doch den Stecker in die Dose stecken", erklärte er mit anzüglichem Unterton, griff aber nicht zum Elektrostecker, sondern der Hausherrin zwischen die Beine. Tatsächlich, sie trug nichts unter dem Kleid und war feucht wie ein saftiger Pfirsich. Seine rechte Hand blieb dort und massierte sanft ihre geschwollene Knospe. Regula stöhnte lustvoll auf und fingerte jetzt ihrerseits an Max' Jeans herum. Sie war so scharf, dass sie die fünf Knöpfe im Nu geöffnet hatte und Max' prallen Schwanz in der Hand hielt. Der Monteur drückte sie gegen den Kühlschrank, schob ihr das rote Kleid bis zur Taille hoch und steckte im nächsten Moment seinen langen heissen Schwanz in ihre feuchte Pussy. Er stiess zunächst langsam zu, fingerte dabei immer noch mit der rechten Hand an Regulas Lustknospe und steigerte dabei das Tempo der Bewegungen. Regulas Hände krallten sich seine Schultern. Sie vergrub ihren Kopf an Max' Hals und dämpfte dadurch die Lautstärke ihres Stöhnens, während Max sie nun kraftvoller stiess. Wieder und wieder. Eng umklammert kamen sie beide gleichzeitig. Nachdem ihr Atem sich beruhig hatte, richtete Regula vor einem Wandspiegel in der Ecke ihr Kleid und ihr Haar. Max knöpfte seine Hose wieder zu und schob den Kühlschrankstecker in die Steckdose an der Wand, worauf das Gerät leise zu brummen begann. Danach folgte Max Regula die Treppe hinauf. Der Hausherr stand in der Tür seines Arbeitszimmers, nickte Max freundlich zu und drückte ihm einen Fünfzigfrankenschein in die Hand. "Für Ihre Mühe", sagte er und lächelte.

Frau lehnt sich lassiv an eine Waschmaschine im Keller

Franka und das türkisblaue Wasser

Max fuhr durch den Habsburgtunnel, nahm die Ausfahrt Brugg und bog in Lupfig rechts ab nach Schinznach-Bad. Heute würde er wieder eine Milf treffen. Der Chat mit Franka, über die Dating Plattform, hatte ihn bereits so heiss gemacht, dass er beim Fahren immer wieder auf seinem Sitz hin und her rutschte und sich so seinen Schwanz massierte, der prall gegen die Jeans drückte. Als er aus dem Auto stieg und mit der Werkzeugtasche über der Schulter auf Frankas Haus zuging, drang von der Therme fröhliches Kinderlachen herüber. Durch die Hecke am Strassenrand sah Max türkisfarbenes Wasser glitzern. Er grinste. Das wäre auch eine Art, seinen heissen Schwanz zu kühlen, aber er würde sich doch lieber anders Erleichterung verschaffen. Die 39-jährige dunkelhaarige Franka öffnete die Haustür und begrüsste Max mit den Worten: "Kommen Sie herein. Der kaputte Kühlschrank wartet schon auf Sie." Dabei nickte sie freundlich zu der älteren Nachbarin hinüber, die an ihrem Gartenzaun die Blumenranken stutze. Max hatte kaum die Haustür hinter sich geschlossen, da fiel Franka ihm um den Hals, drückte ihre weichen Lippen auf die seinen und küsste ihn wild und verlangend. "Die Kinder sind im Schwimmbad, wir sind ungestört", erklärte sie, um kurz darauf ihre Zunge erneut in Max' Mund tanzen zu lassen. Sie waren beide so scharf auf Sex, dass sie keinen Schritt weitergingen, sondern auf den Teppich in der Diele sanken. Sie lösten nur kurz ihre Umarmung, jeder der beiden riss sich in Windeseile die Kleider vom Leib und dann gab es kein Halten mehr. Max Hände griffen nach Franks Brüsten, während er gleichzeitig seinen strammen Schwanz in sie schob. Er nahm sie zuerst von vorn. Beide bewegten sich eng umschlungen, rollten auf dem Teppich hin und her, sodass Max nun von hinten in Franka eindrang. Der Rhythmus seiner Stösse wurde immer schneller, dann kam er das erste Mal. Mit seiner Zunge brachte er wenig später Franka zum Höhepunkt. Danach forderte sein erneut prall gewordener Schwanz Franka heraus, auf dem am Boden liegenden Mann zu reiten. Eine knappe Stunde später verliess Max das Haus, ohne den Kühlschrank gesehen zu haben. Spontan entschied er, der Therme ebenfalls noch einen Besuch abzustatten und im türkisblauen Wasser des Aussenbeckens ein paar Runden zu schwimmen. Warum sollte er nicht das Angenehme mit dem Angenehmen verbinden?

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