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Meine reife Schwägerin

Carolas Schwager darf eine heisse Hochzeitsnacht mit ihr erleben Erotische Shortstorys

 

Als ich gerade 18 geworden war, heiratete mein 10 Jahre älterer Bruder seine Freundin Carola. Sie war eine atemberaubend schöne Frau, drei Jahre älter als er, aber mit einem wahnsinnig hübschen Körper ausgestattet und meine Männlichkeit regte sich eindeutig, als ich ihr mit zwei Wangenküssen zur Hochzeit gratulierte. Es war eine rauschende Feier, es wurde gelacht, getanzt und viel getrunken, auch ich war um Mitternacht bereits in einem totalen Rausch und kicherte unkontrolliert mit einigen Partygästen um die Wette. Ich beneidete meinen Bruder um seine Frau, er hatte die Hochzeitsnacht vor sich und das Schlafzimmer der beiden lag ausgerechnet neben meinem Zimmer. Doch noch war von Müdigkeit nichts zu merken, immer noch wurde gefeiert und ausgelassen getanzt. Plötzlich stand Carola vor mir und forderte mich zum Tanzen auf, sie wolle doch mal die Sportlichkeit ihres Schwagers austesten, sagte sie zu mir. Ich war aufgeregt, doch vom Alkohol gleichzeitig locker, also tanzte ich mit ihr und war sehr erfreut, als ein langsames Lied angespielt wurde. Sie legte sich einfach in meine Arme und liess sich von mir über die Tanzfläche führen. Ich versuchte mich zu beherrschen, doch meine Hormone machten mir einen Strich durch die Rechnung, energisch klopfte mein Phallus gegen die Hose meines Anzugs und ich hatte enorme Angst, dass sie meinen erregten Zustand bemerken würde. Sie drängte sich immer enger an mich und ich hielt Ausschau nach meinem Bruder, der allerdings nirgendwo zu sehen war. "Wo ist Sven", fragte ich sie leise und sie lächelte. "Sven fährt Tante Irene nach Hause", flüsterte sie mir ins Ohr.

Die vorgezogene Hochzeitsnacht

Noch immer tanzten wir zwischen den anderen Paaren, als ich plötzlich spürte, dass sie ihre Hand auf meine Erregung legte. War das Absicht? War es ein Versehen? Ein Blick in ihre funkelnden Augen zeigte mir, dass sie genau wusste was sie da tat. "Was machst Du nur", flüsterte ich erschrocken, doch sie lächelte mich nur an. "Ich würde mich gerne kurz frisch machen, begleitest Du mich nach oben?" fragte sie dann und schon zog sie mich von der Tanzfläche. Ich schaute mich hektisch um, doch keiner der Partygäste bemerkte etwas von unserem Abgang. Als sie vor mir die Treppen nach oben lief, konnte ich meinen Blick nicht von ihrem Po wenden, der in ihrem engen, weissen Brautkleid toll zur Geltung kam. Ich wusste, dass ich mich gerade in eine sehr brenzlige Lage brachte, doch nichts auf der Welt hätte mich davon abhalten können, meiner Schwägerin zu folgen. Sie öffnete zielsicher die Tür zu meinem Zimmer und als ich sie darauf aufmerksam machte, dass das Badezimmer eine Tür weiter sei, zog sie mich herein und schloss gleich darauf die Tür hinter uns zu. "Ich will mit Dir schlafen", raunte sie mir zu und dann küsste sie mich mit diesen traumhaften, weichen Lippen. Ich wollte flüchten, konnte meinem Bruder diese Schmach nicht antun und doch hatte mich etwas an ihr bereits so gefesselt, dass meine Hände wie von selbst über ihre Brüste glitten und zärtlich die harten Warzen streichelten.

Rückkehr zu den Partygästen

Hastig raffte sie ihren Rock nach oben und ging die wenigen Schritte bis zu meinem Bett rückwärts. Sie liess sich auf meine weiche Matratze sinken, schob den Slip zur Seite und präsentierte mir ungeniert ihren Intimbereich. Sie nahm einen ihrer Finger in ihren Mund, benetzte ihn und begann sich dann an dieser Stelle zu streicheln, die eigentlich meinem Bruder vorbehalten war. "Komm her und hilf mir", flüsterte sie und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Mit einer Hand knöpfte ich meine Hose auf und eilte mit wenigen Schritten zu ihr. Als ich sie an diesem einen, besonderen Punkt küsste, keuchte sie laut auf und zog mich an den Haaren zu sich nach oben. "Bitte liebe mich", sagte sie leise und zog mich eng an sich heran, wie von selbst vereinte sich meine Erregung mit ihr und ich konnte nicht anders, als mich immer gieriger und schneller in ihr zu bewegen. Sie stöhnte unterdrückt auf, ich musste ihr den Mund zuhalten, um die anderen Gäste des Hauses nicht auf uns aufmerksam zu machen. Immer wilder wurden unsere Bewegungen, sie hob ihr Becken nach oben und massierte selbst ihre üppigen Brüste, während ich sie liebte und mit jeder weiteren Bewegung dem Orgasmus entgegen brachte. Als sie kam, war es als würde ein Damm brechen, sie keuchte, sie stöhnte und eine Träne der Lust lief über ihr Gesicht nach unten. Das war zu viel für mich, auch ich konnte meinen Liebesnektar nicht mehr zurückhalten. Wir küssten uns noch einmal lange und ausdauernd, bevor wir unsere Kleidung richteten und vollkommen unauffällig zurück zur Party gingen.

Die richtige Hochzeitsnacht

Auf halbem Weg liefen wir meinem Bruder in die Arme. "Wo wart ihr denn", begrüsste er uns freundlich und ich gab mir grösste Mühe, mir nichts anmerken zu lassen. "An meinem Kleid hatte sich eine Öse gelöst und Dein Bruder war so nett, mir das ganze schnell zu reparieren", sagte meine Schwägerin schnell und warf sich sehnsüchtig in die Arme meines Bruders. "Du hast mir gefehlt", flüsterte sie ihm zu, während sie mir zuzwinkerte. Zu dritt mischten wir uns wieder unter die feiernden Gäste, doch die Menge lichtete sich langsam. Nach ein paar Aufräumarbeiten, an denen sich das Brautpaar natürlich nicht beteiligen musste, zog ich mich schliesslich auf mein Zimmer zurück und legte mich aufs Bett. Ich konnte noch gar nicht fassen, was sich hier kaum zwei Stunden zuvor ereignet hatte und plötzlich hörte ich eindeutige Geräusche aus dem Nebenzimmer. Meine Schwägerin zelebrierte gerade mit meinem Bruder die Hochzeitsnacht, ihr Stöhnen kam mir seltsam vertraut vor und mein Körper reagierte mit eindeutiger Erregung, wenn ich mir vorstellte, was sie gerade tat. Ich konnte nicht anders, als mich auszuziehen, das Licht zu löschen und mich selbst zu streicheln. Immer lauter wurde ihr Stöhnen und ich hatte den Verdacht, dass sie genau wusste, dass ich lauschen würde. Sie keuchte und stöhnte so hemmungslos, dass auch meine Berührungen an mir selbst immer schneller und intensiver wurden. In dem Moment, als sie hörbar zu ihrem Höhepunkt kam, erlebte auch ich den zweiten Orgasmus des Tages, indirekt erneut zusammen mit meiner Schwägerin.

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1. Bild © llhedgehogll - Fotolia