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Meine neue Sexualtherapeutin

Erotische Shortstorys

Ich hatte lange überlegt, ob ich tatsächlich zu einer Sexualtherapeutin gehen sollte, doch ich hatte in meinen 22 Lebensjahren noch nie einen Orgasmus erlebt und wollte endlich wissen woran das liegt. Meine Partner bemühten sich wirklich redlich, mich glücklich zu machen, doch zu mehr als einer leichten Erregung hat es leider nie gereicht. Ich hatte meinen Termin also für kommenden Freitag um 15:00 Uhr gebucht und ich war mehr als nervös, als ich vor der Tür der herrschaftlichen Villa stand. Frau Müller, so hiess die Therapeutin, hielt ihre Stunden in ihrem eigenen Haus ab, so sparte sie sich die Mietkosten für die Praxisräume und liess die Therapiestunden für die Patienten mehr wie ein privates Treffen erscheinen. Als sie mir öffnete, fühlte ich mich sofort erleichtert, denn sie war mir sehr sympathisch. Ich schätzte sie auf Anfang 50, doch sie hatte eine sehr weibliche, attraktive Figur und geschmeidige Hände, wie ich beim ersten Händedruck erkennen konnte. Sie bat mich in einen hübsch gestalteten Raum und wies mir den Platz auf einer breiten Liegewiese zu. "Meine Klienten mögen es, wenn sie in entspannter Position mit mir reden können", erklärte sie auf meinen fragenden Blick und ich verstand. Ich zog meine Schuhe aus und machte es mir zwischen unzähligen Kissen auf der Matratze bequem. Frau Müller, die ich Karin nennen sollte, legte sich ein paar Zentimeter von mir entfernt ebenfalls auf die grosse Liegefläche und fragte mich, warum ich den Kontakt zu ihr gesucht hatte. Ich erklärte mein Problem, berichtete davon, dass ich noch nie einen Höhepunkt hatte und als meine Wangen von sanftem Rot überzogen waren, tröstete sie mich und erklärte mir, dass ich mich nicht schämen müsse.

Eine interessante Überlegung

Nachdem sie mir eine Weile zugehört und während meines Redeschwalls immer wieder tief in meine Augen gesehen hatte, fragte sie mich nach meinem letzten Besuch beim Gynäkologen. Ich musste zugeben, dass er schon einige Jahre zurücklag und sie schlug mir vor, eine anatomische Untersuchung vorzunehmen. Sie erklärte mir, dass mangelnde Orgasmusfähigkeit manchmal auch auf eine körperliche Ursache zurückging und stellte mir frei, ihr meinen Intimbereich zu zeigen. Zunächst zögerte ich, doch das Interesse zu erfahren warum ich noch nie das Glück eines Höhepunktes erlebt hatte war grösser. Ich stand von der Liegewiese auf und ging ins angrenzende Badezimmer um mich freizumachen. Nur noch mit meinem T-Shirt bekleidet kam ich wieder zurück und genierte mich etwas. Karin hatte das Licht gelöscht und trug nun eine Stirnlampe, sie meinte es wäre weniger unangenehm für mich, wenn der Raum um mich herum dunkel wäre. Sie hatte Recht und ich ging etwas mutiger wieder zurück zur Liegefläche. Sie setzte sich vor meine angewinkelten Beine und drückte diese sanft auseinander. "Du siehst dort sehr hübsch aus", flüsterte sie und ich wurde rot. Sie besah meinen Intimbereich ausgiebig, nach einer Weile spürte ich, wie ihre Finger über die empfindliche Haut strichen. Ich zuckte sofort zusammen, damit hatte ich nicht gerechnet, doch sie beruhigte mich mit sanfter Stimme. "Ganz ruhig bleiben, ich überprüfe ein wenig die Funktionsfähigkeit von Deinem Schoss, wenn ich aufhören soll, musst Du es nur sagen". Ich nickte ohne zu merken, dass sie mein Nicken in der Dunkelheit nicht sehen würde. Ihre Hände wanderten zärtlich über meinen Schambereich, zunächst strich sie nur über meinen Venushügel und die Schalen meiner Auster, doch dann tastete sie sich weiter vor, bis zur intimsten Stelle.

Der erste Orgasmus

Als sie zum ersten Mal über das kleine Glücksperlchen strich, welches Frauen normalerweise in höchste Ekstase versetzen konnte, explodierte ein Feuerwerk in mir. Meine Brustwarzen richteten sich automatisch auf, ich spürte wie die Erregung sich in meinem Bauch sammelte und mein Intimbereich wurde automatisch feucht. Es war mir peinlich, so zu reagieren und ich wollte mich Karins Händen entziehen, doch wieder beruhigte sie mich. "Es ist in Ordnung, deine Reaktion ist vollkommen in Ordnung", flüsterte sie und streichelte weiter diesen Bereich meines Körpers, der in mir vollkommen neue Gefühle weckte. Nach einer Weile spürte ich plötzlich ihren Atem auf der feuchten Haut meines Schosses und mein Herz begann wie wild zu klopfen. Sie würde doch nicht? Doch, sie tat es, sie begann zärtlich meine intimste Stelle mit ihren Lippen zu liebkosen und nun gab es für mich kein Zurück mehr. Ich hatte noch nie etwas vergleichbares gefühlt wie in diesem Moment, Karin, eine fast 30 Jahre ältere Frau erregte mich so sehr, wie noch kein Mann zuvor es geschafft hatte. War ich lesbisch? Was war los mit mir? Ich wollte nicht mehr nachdenken, sondern liess mich einfach fallen in das Gefühl, was Karin dort zwischen meinen Schenkeln auslöste. Sie wusste genau was sie tat, immer wieder liess sie ihre Zunge über Gebiete meines Körpers tanzen, die normal nur mir und meinem jeweiligen Partner vorbehalten sind. Als sie spürte wie mein Körper immer heftiger reagierte, intensivierte sie ihre Bemühungen noch weiter und es dauerte nur noch wenige Minuten, bis ich mit einem lauten Schrei den ersten Höhepunkt meines Lebens erlebte.

Eine regelmässige Therapie ist notwendig

Atemlos brach ich auf der Liegewiese zusammen, mir flossen die Tränen über meine Wangen, noch nie hatte ich so etwas Schönes erlebt. Es war mir unangenehm und peinlich zugleich, dass sich meine Therapiestunde in ein regelrechtes Sexdate verwandelt hatte. Doch ich konnte nicht ungeschehen machen, was passiert war und ich wollte es auch gar nicht. "Bin ich lesbisch", fragte ich in die Dunkelheit hinein und Karin lachte leise. "Das weiss ich nicht, aber ich schlage Dir auf jeden Fall weitere Therapiestunden vor, um diese Frage zu beantworten". Ich setzte mich ein wenig auf und sah mich nach ihr um. Sie sass mit ihrer Stirnlampe auf dem Kopf nur wenige Zentimeter von mir entfernt und ich sah wie sich durch ihr T-Shirt die harten Brustwarzen abzeichneten. Ohne nachzudenken griff ich nach ihren Brüsten und begann sanft die Warzen zu streicheln. Karin seufzte, doch dann stand sie ohne Vorwarnung auf. "Leider habe ich gleich noch einen Klienten meine Liebe", sagte sie bedauernd, aber ich werde Dich nächste Woche für eine Doppelstunde eintragen, denn ich denke der Frage nach Deiner sexuellen Orientierung sollten wir nachgehen." Ich lächelte sie an und nickte. "Ich hoffe, dass sich Deine Therapiestunden auch weiterhin mehr mit der Praxis, als mit der Theorie beschäftigen", antwortete ich mutig und sie lachte leise. Ich zog mich an und verabschiedete mich mit zwei Wangenküssen von ihr. Ich konnte meine nächste Therapiesitzung kaum erwarten.

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