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Madame Christin

Erotische Shortstorys

Grundlos schlug er die Tür hinter sich zu, und ärgerte sich. Grundlos? War das wirklich so? Die telefonische Diskussion mit der Exfrau hielt sich schon ein paar Tage und jedes Gespräch machte es nur noch schlimmer. Kein Ausweg, immer dasselbe Theater, dachte er sich.

Zwei Stunden zuvor begann das letzte Telefongespräch mit seiner Exfrau. Es ging mal wieder um die verschiedensten Dinge. Kind, Unterhalt und alles was dazugehört. Ein Augenrollen, und etwas Fassungslosigkeit machte sich breit. "Warst Du nicht diejenige, die gegangen ist? Warst Du nicht diejenige, die nicht mehr wollte?" Die Diskussion hielt an, und es war kein Ende in Sicht.

Nach endlosen Schuldzuweisungen am Telefon, unterbrach das Gespräch ein Kollege, der das Büro betrat. "Ich kann jetzt nicht, lass uns später reden, ich bin bei der Arbeit." Mit widerwilligen Grummeln war das Gespräch schnell beendet. "Bitte, was kann ich für Dich tun?" wendete er sich seinem Kollegen zu. "Nino, hast Du Zeit für mich am Wochenende zu arbeiten?" Das fehlte noch, dachte Nino sich und war nicht gerade begeistert. "Ja? - Was ist denn los bei Dir, warum kannst Du nicht?" "Ich bin auf einer Hochzeit, die meiner Tante." Somit war es schon klar, das Nino nicht wirklich Nein sagen konnte. "Ja, aber natürlich mache ich das. Viel Spass!" Die Tür schloss sich wieder und der Kollege liess Nino wieder allein.

Das Telefon klingelte, und auf dem Display, wie sollte es auch anders sein, Ninos Exfrau. Nino ignorierte das Klingeln und stürzte sich in die Arbeit. Doch es sollte nicht lange Zeit vergehen, das eine SMS das Telefon zu neuem Leben erweckte. SMS: Die kleine kann am Wochenende nicht kommen, sie ist krank! SMS-Ende. Na klasse! Es dauerte nur Bruchteile von Sekunden und die Bürotür schlug hinter Nino zu. Kein Ausweg, aus dem Ganzen, dachte er sich und stieg die Treppen herunter um draussen vor der Tür eine Zigarette zu rauchen.

Kollegen aus anderen Büros tummelten sich schon am Raucherplatz und unterhielten sich über dies und das. Nino blieb etwas Abseits, um über alles noch einmal nachzudenken, das ihm in den letzten Stunden geschehen war. Doch er konnte nichts dafür, das Gespräch der unmittelbaren Nachbarn mitzuhören. "Es war einfach nur klasse, das musst Du auch mal machen!" Hörte Nino flüchtig. "Einfach Super, sie war der Hammer, und wie sie mit mir umgegangen ist, das hätte ich mir auch niemals träumen lassen!" Das war das nächste Fragment der Unterhaltung von nebenan. Nino spitzte die Ohren und ging ganz zufällig etwas Näher. "Ich kann es Dir nur empfehlen, sie heisst Christin, und ist einfach Spitze!" Nino konnte sich nun schon denken worüber die beiden sprachen. Doch es blieb nicht unbemerkt, dass er sich dem Gespräch nährte, und eh er sich versah.... " He Nino! Hier, da musst Du unbedingt mal hin!" Wie von selbst drückte jemand Nino eine Visitenkarte in die Hand. Nino war etwas peinlich berührt, aber das hatte er sich ja schon selbst zuzuschreiben, schliesslich hatte er dem Gespräch gelauscht. Nach einigen, weiteren Stunden im Büro hatte auch Nino endlich den wohlverdienten Feierabend.

Direkter Weg nach Haus? Oder....?! Nino hielt die Visitenkarte in der Hand. Er versuchte sich innerlich zu rechtfertigen. Soll ich das machen? Soll ich dafür bezahlen, um mich einfach einmal Fallen zu lassen? Der Kampf war schnell entschieden. "Fahren Sie mich dort hin!" Nino gab dem Taxifahrer die Visitenkarte, und dieser fuhr kommentarlos der Adresse entgegen.

Angekommen, klopfte Nino an der Tür. Eine reifere Dame öffnete Nino diese, und begrüsste ihn mit einem Lächeln. Doch gleich im ersten Moment beschlich Nino das Gefühl, er hätte er sich in der Tür geirrt. Die Dame trug ein Lederkorsett, das bis auf das letzte Gramm geschnürt war. Lederstiefel mit extrem Hohen Absätzen bedeckten ihre Beine bis oberhalb des Knies und ein streng geflochtener Zopf hielten die dunkelblonden Haare in Zaum. Das freundliche Gesicht bat Nino herein, und ohne ein verwundertes "Hallo!" brachte Nino auch nicht heraus.

Im Wohnbereich angekommen setzte sich Nino auf ein kleines Sofa, hingegen die Dame des Hauses stehen blieb. In eleganter Pose, erwähnte sie das ihr Name Christin sei und sie auf spezielle Wünsche eingehen würde. Nino liess sich immer mehr auf die Situation ein, dennoch nicht wissend, ob es das war was er suchte, oder gehofft hatte zu finden. "Nach dem wir nun die Einzelheiten geklärt haben, schlage ich vor das Du erst einmal duschen solltest! Zweite Tür Links findest Du das Bad." Nino nickte beiläufig, und beschritt den Weg Richtung Bad. Geduscht und frisch verliess Nino das Bad und machte sich in der Wohnung auf die Suche nach Christin. Diese sass auf einem massiv hölzernen Stuhl. Die Beine übereinandergeschlagen und mit einer Gerte in der Hand. Nino trug nur das Handtuch um seine Hüften und konnte die Situation verstehen, dennoch nicht richtig einordnen. Was sollte er nun tun?

"Komm her zu mir!" Mit fester und kräftiger Stimme wiederholte Madame Christin ihre Worte. "Komm her zu mir, sagte ich!" Nino beugte sich dem "Befehl" von Madame Christin ohne jeglichen Widerstand. Zaghafte Schritte bewegten sich auf Madame Christin zu...

"Knie nieder und leck meine Stiefel!" mit einem herrischen Ton. Nino wusste nun wo er angekommen war. Er hatte es mit einer gnadelosen Domina zu tun. Nino zögerte etwas und liess sich auf seine Knie Fallen, direkt vor der Madame Christin. Er küsste die Stiefel der Madame und eine leichte Erregung kam in ihm auf. "So ist es gut!" sagte die Madame zu ihrem neuen Sklaven. "Jetzt, leck meine Stiefel sauber. Leck sie richtig ab mein kleiner Sklave." Mit der Zunge leckte er die Absätze und die Plateausohle, der Herrin. Leichte Schläge mit der Gerte gelangten auf seinen Rücken. Seine nun ansteigende Erektion blieb auch der Herrin nicht verborgen. "Ey Du! Bist Du kleiner Sklave erregt? Hast Du einen Steifen?" Der Tonfall war mit Häme versehen, und mit etwas Verachtung.

"Auf die Knie mit Dir!" Nino richtete sich etwas auf und sein steifes Glied war mit pulsierenden Adern übersät. Sein harter Unterbau stand weit von seinem Körper ab. Noch etwas fassungslos über sich selbst, fand er dennoch gefallen an der Situation. - Auch als die Gerte seine Eichel mit einem Schlag traf und ihm nun etwas schwindelig wurde, hatte er dennoch ein echtes Lustgefühl. Er zuckte zusammen und zugleich kam ein leichtes stöhnen aus ihm heraus. "Ich habe Dir nicht gesagt, das Du schon einen Steifen haben darfst." Der nächste Schlag auf das stehende Glied war etwas härter und Nino konnte nicht anders als laut aufzuschreien. Doch im selben Moment genoss er diesen Schlag der Herrin. Erneut überkam ihn ein leichtes Schwindelgefühl, - ihm wurde heiss und kalt.

Die Herrin beugte sich etwas herunter und griff nach seinen harten Bällen. Sie umfasste sie hart und begann sie zu massieren. Die prallen Brüste, vom Korsett zusammengepresst waren nun in Augenhöhe vor ihm. Prall und hart quollen sie aus dem Stoff heraus. Zu gerne hätte er sie geküsst und an den Brustwarzen geleckt. Hämisch schaute sie ihn an. "Wage es nicht abzuspritzen, bevor ich es Dir erlaube, mein kleiner Sklave." Kaum hatte die Herrin die Worte ausgesprochen, schoss es aus Nino heraus. Sein Sperma spritzte der Herrin entgegen und traf auf ihrem Arm auf. Immer noch die Eier in ihrem harten Griff, stöhnte er laut und innig. Von den gepeinigten Eiern wechselte die Madame ihren Griff und schnappte sich den noch pulsierenden Schwanz. Sie massierte ihn immer weiter. Fest umklammert holte sie auch den letzten Tropfen aus ihm heraus. "Das habe ich Dir nicht befohlen, Sklave! Dafür musst Du mich in jedem Fall noch einmal besuchen, um Dir Deine Strafe abzuholen. Ich werde Dich schon richtig erziehen, um ein richtiger Sklave zu werden.

 

 

 

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