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Sex statt Nachtessen

ältere Frau in rosa BadeanzugHallo, ich bin Michelle, 41 Jahre alt. Vielleicht sind wir uns schon einmal begegnet. Ich schaffe in Züri bei der SBB am Ticketschalter. Am Abend tausche ich die seriöse Uniform gegen Kleider, die meine weiblichen Rundungen schön betonen. In meiner Freizeit zähle ich nämlich zu den Hobbynutten.

Ein Leben ohne Sex kann ich mir nicht vorstellen. Ich liebe es, von fremden Händen berührt zu werden, das Begehren in den Augen der Männer zu sehen und sie schliesslich ganz in mir zu spüren. Darum bin ich immer wieder in Online Dating Portalen unterwegs. Beim Betrachten der Profile spüre ich schon ein erstes Kribbeln zwischen den Beinen. Ich bevorzuge Männer, die entweder deutlich jünger oder einige Jahre älter sind als ich. Erstaunlich, wie viele heisse Typen auf Hobbynutten stehen. So wie Sascha und Peter.

1. Gang: Lecker Sascha

Sascha ist 31 und sein Körper ist ein Traum! Er fährt jeden Tag mit dem Velo, das sieht man. Bei seinen sexuellen Vorlieben stand "MILF lecken". Dass ich mich davon direkt angesprochen fühlte, war klar. Von Hobbynutten wird sonst ja meist erwartet, dass sie vor allem tun, was den Mann glücklich macht. Wir verabredeten uns am Seeufer in der Nähe des Chinagartens. Ich trug unter meinem kurzen Kleid weisse Strapse und Strümpfe, aber kein Höschen. Das ist ein heisses Gefühl. Schon auf dem Weg und während der Fahrt mit der Tram spürte ich, wie meine Pussy schön feucht wurde. Ich war so geil! Sascha erschien in Bluejeans und weissem T-Shirt und sah ein bisschen aus wie James Dean. Er führte mich zu einer hinter Hecken stehenden Bank und forderte mich auf, mein Kleid und meinen BH auszuziehen. Ich sträubte mich für einen Moment, fand es dann aber auch erregend, nur mit Highheels, Strapsen und Strümpfen breitbeinig auf der Bank zu sitzen. Sascha kniete sich vor die Bank, sein Kopf verschwand zwischen meinen Beinen und seine Zunge begann, ganz langsam meine glattrasierte Spalte zu erforschen. Zunächst sanft, dann fordernder, drückte und kreiste die nasse und warme Zunge um meinen Kitzler, der schon bald erste zuckende Signale aussandte. Ich spürte, wie die Lust sich über meinen ganzen Körper ausbreitete, und wollte voller Ungeduld mit dem nackten Po auf der Bank hin und her rutschen. Aber das liess Sascha nicht zu. Während er mich weiter leckte, packten seine grossen Hände meine Taille und hielten mich in Position. Ich fühlte mich, als ob kleine Elektroschocks durch meinen Körper rasten, wollte mich winden, aber ich konnte nur den Oberkörper bewegen. Der erste Orgasmus rollte heran und unter aufsteigenden Schauern begann ich, zu wimmern.

Blonde Frau leckt sich lüstern die LippenSascha liess mich los, stand auf und sah auf mich herab, wie ich zuckend und stöhnend auf der Bank hockte. "Ihr Hobbynutten könnt doch einfach nie genug kriegen", sagte er und setze sich neben mich. Er öffnete seine Hose und sofort erhob sich sein pralles Teil steil in den dunklen Abendhimmel. Mit einer Handbewegung forderte Sascha mich auf, auf seinem Schoss Platz zu nehmen. Ich atmete noch einmal tief durch. Dann hockte ich mich auf ihn, legte meine Beine über die Rückenlehne der Bank und hielt mich an seinen muskulösen Schultern fest. Wie von selbst glitt Saschas praller Zauberstab in meine tropfnasse Höhle. Gleichzeitig fuhren seine rauen Hände über meine grossen Brüste, sodass die Nippel hart wie Kirschkerne wurden. Als wäre dies das Signal zum Start, liess Sascha die Brüste wieder los und packte mich dafür fest an den Hüften. Es war ein heisser Ritt, den wir beide da hinlegten. Meine Brüste rieben sich bei jeder Bewegung an Saschas behaarter Brust. Dadurch wurden meine harten Nippel noch härter und sandten feurige Signale meine Körper hinab. Innerlich fühlte ich mich von Sascha total ausgefüllt, denn sein bestes Stück war wie alles an ihm besonders kräftig geraten. Keuchend ritten wir durch die Nacht, ohne darüber nachzudenken, dass nur wenige Meter entfernt hinter den Hecken ein Spazierweg vorbeiführte.

Als wir langsam wieder zu Atem kamen, hörte ich hinter mir ein leises Klatschen. Sascha sah über meine Schulter dorthin und grinste, ich drehte erschrocken den Kopf. Dort stand ein seriös aussehender älterer Herr, mit hellem Leinenanzug und grau meliertem Haar. Er klatschte uns tatsächlich Beifall.

2. Gang: Hungriger Peter

Hobbynutten sehen viele Dinge lockerer als anderer Frauen. Der Gedanke, dass der Mann uns beim Sex zugeschaut hatte, machte mir keine Angst. Ganz im Gegenteil, es erregte mich. Ich sah mir den Mann genauer an und entdeckte eine Beule in seiner hellen Leinenhose. Unser heisses Spiel schien ihm also gefallen zu haben. Ich sass immer noch auf Sascha, dessen Männlichkeit in mir kurzzeitig erschlafft war. Provozierend fragte ich daher unseren Zuschauer: "Du stehst wohl auch auf Hobbynutten?" Peter, so hiess er, verstand sofort meine Einladung und kam näher. Ich stieg von Sascha herab und registrierte, dass Peters Blick anerkennend über meine langen Beine und grossen Brüste glitt. Im nächsten Moment folgten seine Hände. Sie waren angenehm kühl, wie die Nachtluft, die meine verschwitze Haut kühlte. Aber zum Abkühlen war Peter nicht hier, im Gegenteil.

Ich zog ihn mit mir, hinter die Bank, und beugte mich nach vorn zu Sascha, der immer noch an seinem Platz sass. Dabei reckte ich Peter aufreizend meinen nackten, prallen Po entgegen. Ich spürte schon wieder dieses aufsteigende Kribbeln zwischen den Beinen. Peter fummelte noch einen Moment an seiner Hose herum, dann hatte er seinen besten Freund befreit. Im nächsten Moment flutschte der harte Knüppel auch schon in meine heisse, nasse Höhle. Seine Hände umklammerten meine Taille, meine Brüste hingen schwer nach unten. Mein Kopf lag seitlich auf Saschas Schulter, meine Hände rieben Saschas behaarte, muskulöse Brust und Peter rammelte mich mit kräftigen Stössen von hinten. Bei jedem Stoss klatschten meine Brüste aneinander, was mich noch mehr erregte. Ich sah, wie Sascha seinem besten Freund händisch auf die Sprünge half, sodass dieser sich auch schon wieder zu voller Grösse aufrichtete. Kaum war Peter in mir gekommen, sprang Sascha auf, drängte den anderen Mann beiseite und schob mir sein Teil in die zuckende Pussy. Es war der Wahnsinn, ich kam kaum zum Luftholen. Nachdem auch Sascha noch einmal gekommen war, sassen wir zu dritt keuchend und grinsend auf der Bank. Die beiden Männer reichten mir dann meine Kleider, sodass ich mich wieder manierlich genug herrichten konnte, um mit der Tram nach Hause zu fahren. Als ich am Paradeplatz ausstieg, zitterten mir immer noch die Beine. Am nächsten Morgen sass ich wieder adrett und brav in meiner Uniform am SBB-Schalter und freute mich auf den Feierabend. Denn dann würde ich mich wieder in die Online Welt der Hobbynutten stürzen und mein nächstes Date mit einem heissen Typen ausmachen.

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