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Sandras erstes Mal als Hobbynutte

Sandra langweilte sich. Und sie wusste, Langeweile am Samstagabend konnte böse Folgen haben. Die letzte hiess Ramon und war nach 3 Monaten voller Streit endlich wieder ausgezogen. Nein, Sandra wollte keinen neuen Partner fürs Leben oder für die nächsten 3 Monate finden.

Frau räkelt sich nackt auf Bett
Sie war jetzt 25 und wollte nur eines: Sex. Und danach ihre Ruhe. War sie nicht neulich über ein heisses Dating Portal gestolpert? Sandra grinste. Schon der Gedanke, etwas "Verruchtes" zu tun, verursachte ihr ein angenehmes Kribbeln zwischen den Beinen. Bevor Sandra ihr Notebook aufklappte, holte sie ihr Lieblingsspielzeug aus der Schublade und massierte sich die kribbelnde Pussy. Dabei stellte sie sich vor, wie sie als Hobbynutte bald jede Menge Schwänze haben würde.Wenn sie wollte, sogar jeden Tag einen anderen. Mit der rechten Hand liess sie den Vibrator über ihre heisse, feuchte Muschi tanzen. Sandra wusste selbst am besten, was sie so richtig scharf machte. Darum strich sie sich mit der linken Hand auch immer wieder über ihren festen Busen. Ihre Nippel waren schon total hart. Sandra stöhnte und wand sich auf ihrem Sofa. Der Vibrator liess ihre Liebesknospe zittern. Dieses Gefühl bereitete sich rasend schnell über den ganzen Körper aus. Mit einem Schrei kam sie. Ohne Höschen und mit immer noch pochender Pussy setzte Sandra sich an ihr Notebook und suchte nach dem Dating Portal mit den Hobbynutten.

Schlips und Schwips

Das ging ja einfach! Gestern erst hatte Sandra ihr Profil angelegt und heute schon das erste Date. Ruedi war geschäftlich in Zürich. Um 21 Uhr betrat Sandra wie vereinbart die Bar des Hotels in der Nähe des Zürcher Hauptbahnhofs. Sofort richteten sich die Blicke der im Raum anwesenden Herren auf sie. Die blonde, langhaarige Sandra trug ein dunkelblaues, tief ausgeschnittenes Kleid, das ihren Busen und ihre langen Beine betonte. Sandra trug unter dem Kleid keinen BH. Das war nicht nötig, ihre Brüste standen prall und aufrecht. Die Vorfreude auf geilen Hobbynutten Sex hatte ihre Nippel hart werden lassen. Sehr zur Freude der Männer in der Bar. Mindestens die Hälfte von ihnen zog sie bereits mit den Augen aus.

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Sandra lächelte. Mit der Kleiderwahl lag sie schon mal richtig. Ruedi trug Schlips und Anzug und war sicher doppelt so alt wie Sandra. Aber er bestellte Champagner und plauderte charmant. Dabei fiel sein Blick immer wieder auf Sandras üppiges Dekolleté. Nach dem ersten Glas Champagner hatte Sandra einen leichten Schwips. Nach dem zweiten Glas nahm sie Rudis Hand und fragte ihn, ob sie nicht lieber aufs Zimmer gehen wollten. Ein Blick auf seine enger werdende Hose war Antwort genug. Im Fahrstuhl, der sie in die 15. Etage brachte, waren sie beide allein. Ruedi nutzte die Zeit, um eine Hand in Sandras Ausschnitt verschwinden zu lassen und ihre Brüste zu kneten. Sandra seufzte leise. Ahnte er, dass sie das total scharf machte? Kaum hatte sich die Zimmertür hinter ihnen geschlossen, nestelte sie Ruedi den Schlips vom Hals. Dann öffnete sie Gürtel und Reissverschluss seiner Hose. Sein schöner praller Schwanz sollte sich nicht mehr länger eingeengt fühlen. Elegant wie eine Statue ragte Ruedis bestes Stück auf. Sandra hätte sich am liebsten sofort rittlings darauf niedergelassen, ihn mit ihrer feuchten Spalte ganz aufgenommen.Doch Ruedi zog ihr das Kleid über den Kopf und warf es achtlos auf den Boden. Er war fasziniert von Sandras Titten, die fest und prall waren wie frisch gepflückte Äpfel. Seine Hände strichen verlangend darüber, er beugte sich vor und küsste ihre harten Nippel. Sandra stöhnte leise. Ihre Lust wurde immer grösser. Sie griff nach Ruedis Schwanz und drückte ihn verlangend gegen das heisse Dreieck zwischen ihren Beinen. Sie rieb und knetete ihn, während Ruedi sich weiter ihren Titten widmete. Er liess seine Zunge um den Nippel ihrer rechten Brust kreisen, dann nahm er ihn in den Mund und begann daran zu saugen. Sandra glaubte, unter Strom zu stehen, der sich von ihren Titten über den ganzen nackten Körper ausbreitete. Sie wurde immer geiler. Ihre Pussy schien zu glühen. Sie wollte Ruedis Schwanz. Jetzt!

Heisse Bettspiele

Sandra bewegte sich langsam rückwärts auf das hohe Bett zu, ohne dabei Rudis prallen Schwanz loszulassen. Ruedi war nun mit ihrer linken Brust beschäftigt. Er leckte und saugte an Sandras Nippel, sodass weitere Stromstösse ihren Körper durchfuhren. Trotzdem folgte er ihr zum Bett. Sandra liess sich auf allen Vieren auf dem Bett nieder und reckte Ruedi einladend ihren knackigen Po entgegen. Sie hielt den Kopf gesenkt, ihr Haar fiel locker auf die Bettdecke herab. Sie wollte endlich gefickt werden. Ruedi stand hinter ihr, sein Schwanz zielte auf Sandras feuchte Pussy wie eine startbereite Rakete. Mit einem heftigen Ruck schob er ihn ihr hinein. Nun war auch Ruedi nicht mehr zu halten. Seine Hände hielten Sandras Hüften fest gepackt. Sein Schwanz bewegte sich rhythmisch in ihrer heissen Spalte vor und zurück. Heftige Stösse, von Ruedis Keuchen begleitet, liessen Sandra stöhnen und gleichzeitig innerlich frohlocken. Ja, so hatte sie sich ihr neues Leben als Liebesluder vorgestellt. Jeder Stoss erzeugte ein klatschendes Geräusch, wenn Ruedis Lenden Sandras runden Po trafen. "Tiefer, ja, fick mich!", feuerte sie Ruedi an, dessen Bewegungen immer heftiger wurden. Mit einem lauten Stöhnen kam er, und sein heisser Liebessaft floss aus Sandras zuckender Spalte. Obwohl auch Sandra gekommen war, hatte sie noch nicht genug. Sie drehte sich auf den Rücken, rutschte mit dem Po bis an die Bettkante vor und spreizte die Beine. So gewährte sie Ruedi einen tiefen Einblick in ihre Pussy, aus der immer noch sein Saft quoll. Ruedi verstand und kniete vor dem Bett nieder. Seine Hände griffen nach ihren Titten. Mit kreisenden Bewegungen knetete er die prallen Äpfel. Gleichzeitig schob er seine Zunge tief in Sandras nasse Spalte. Ihr Mösensaft, vermischt mit seinem Schwanzsaft, wirkten wie ein Energy-Drink.Frau posiert nackt auf Boden Rudis Schwanz wurde schon wieder hart, während er Sandra weiter leckte, seine Zunge um ihre pralle, heisse Liebesknospe kreisen liess. Sandra ahnte nicht, dass Ruedi bereits wieder einen Riesenständer hatte. Sie hatte es gerade sehr genossen, geleckt zu werden. Nun schrie sie vor Überraschung auf, als stattdessen der pralle Schwanz schon wieder in ihre Pussy schoss. Ruedi stiess sie jetzt ganz langsam. Jeder Stoss liess die Beiden gemeinsam aufstöhnen. Sandra spürte, wie die Hitze ihrer Pussy sich wellenförmig über den ganzen Körper ausbreitete. Ja, so wollte sie gefickt werden. Die blonden Haare klebten nun verschwitzt an ihrem Kopf, ihre Titten glühten und hüpften im Rhythmus der Stösse. Irgendwann wurden Ruedis Bewegungen schneller, heftiger. Kurz bevor er kam, zog er seinen zuckenden Schwanz heraus und spritzte seinen heissen Saft auf Sandras Bauch und über ihre Brüste. Sandra atmete schwer und grinste dabei. Fast bedauerte sie, sich nicht schon früher auf der Website als Hobbynutten angemeldet zu haben.Beim Abschied gestand sie Ruedi, dass dies ihr erstes Mal war. Er grinste und sagte, dass sie doch ganz sicher keine Jungfrau mehr gewesen sei. Sandra lachte, denn sie meinte natürlich ihren ersten Ausflug in die Welt der Hobbynutten. Und sie war sicher, dass sie dort noch ganz viel Spass haben würde.

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