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Mit Werkzeug bei Hobbynutten unterwegs

Frauenbeine mit rotem SlipIch bin Marius, 26 Jahre alt, und hab einen der besten Jobs der Welt! Als Vertriebsmitarbeiter eines Werkzeugherstellers bin ich in der ganzen Schweiz unterwegs. Fast jeden Tag checke ich in einem anderen Hotel ein, in einer anderen Stadt. Und überall gibt es scharfe Hobbynutten, die mir den Abend versüssen. Online lässt sich da meist ganz spontan ein Date ausmachen. Das verläuft allerdings manchmal anders, als ich es erwartete.

Blasen mit Corinna (28)

In Bern war ich ausnahmsweise für drei Tage beschäftigt. So hatte ich Corinnas Profil bereits am Montag entdeckt. Mir gefielen ihr süsses Lächeln, die kugelrunden Brüste und dass sie einen guten Blowjob anbot. Ich bestellte sie, wie alle Hobbynutten, zu mir ins Hotel. Am Mittwochabend. Wir tauschten noch die Natel-Nummern, für alle Fälle. Am späten Mittwochnachmittag kam eine SMS von ihr. Ob ich zu ihr nach Hause kommen könnte? Corinna wohnte in der Nähe der Lorrainbrücke. Das waren von meinem Hotel aus nur zehn Minuten zu Fuss. Ich willigte ein. Auf dem Weg durch die Altstadt malte ich mir aus, wie ich ihre apfelförmigen Brüste knetete und sie mir mit ihrem süssen Mund einen blies. Bei diesen Gedanken wurde mir mit jedem Schritt die Hose enger. Corinna empfing mich in dunkelroten Dessous und führte mich ins Schlafzimmer, das ebenfalls ganz in Dunkelrot gehalten war. Die Vorhänge waren zugezogen, kleine Tiffany-Lampen tauchten den Raum in ein warmes Licht. Corinna zog mich aufs Bett, sodass ich auf dem Rücken lag. Sie packte meinen strammen Riemen aus und lächelte. Er schien ihr zu gefallen, und sie machte sich unverzüglich an die "Arbeit". Während sie mit Zunge und Lippen zunächst meine Eichel zärtlich verwöhnte, massierte ihre Hand meine Eier. Das war total geil, aber ich wollte mehr. Ich zog ihren Kopf weiter herunter und nun begann sie richtig zu blasen. Ihr Lippen umschlossen meinen Schwanz, als wollten sie ihn nie wieder loslassen. Ich spürte ein Ziehen zwischen meinen Lenden, das sich mit jeder Bewegung der heissen Lippen verstärkte. Gleich würde ich kommen...

Doch in dem Moment liess Corinna von mir ab. Hinter ihr bewegte sich einer der bodenlangen Vorhänge und plötzlich stand eine zweite Frau im Raum. Wie Corinna trug sie nur Dessous, allerdings in Schwarz. Ich grinste, das gefiel mir. Gleich zwei Hobbynutten! Die beiden taten allerdings so, als wäre ich gar nicht da, und fingen an, sich zärtlich zu verwöhnen. Sie rieben ihre Körper aneinander, kneteten sich gegenseitig die kugelrunden Brüste und steckten einander die Zungen in den Hals. Ich sah fasziniert zu, wie sie sich überall streichelten. Wie von selbst griff ich meinen Schwanz und begann das pralle Ding zu rubbeln. Die beiden Frauen massierten sich jetzt gegenseitig ihre Pussies und stöhnten dabei vor Lust. Plötzlich liessen sie voneinander ab und wandten sich wieder mir zu. Corinnas Freundin widmete sich jetzt mit ihrem Mund meinen Schwanz, der schon wieder kurz vor dem Explodieren stand. Jedes Mal, wenn ich dachte: "jitz", schien sie genau das zu spüren und hielt kurz inne, um mein Kommen immer weiter hinauszuzögern. Währenddessen hatte Corinna sich breitbeinig über mein Gesicht gehockt, sodass ich ihre feuchte Spalte direkt über mir hatte. Das sah so verlockend aus, dass meine Zunge wie von selbst anfing, sie zu lecken. Die beiden Hobbynutten waren ein gut eingespieltes Team. Erst als Corinna über mir leise stöhnend zu zucken begann, gestattete ihre Freundin auch mir, endlich abzuspritzen. Auch wenn ich an diesem Abend meinen Schwanz in keine der beiden Pussies gesteckt hatte, ging ich doch sehr befriedigt zu meinem Hotel zurück.

Fleissige Micaela (38)



Nackte Frau lehnt sich ans AutoIn Genf halte ich besonders gern nach Hobbynutten Ausschau. Dort gibt es viele Studentinnen und Praktikantinnen aus aller Welt. Mit Micaela verabredete ich mich zum ersten Mal an einem warmen Juli-Abend an der Avenue de la Paix beim Botanischen Garten. Sie hatte in ihrem Profil "ODS" stehen, und ich hatte gerade so richtig Lust auf Outdoor Sex. Micaela war sehr gross und sah aus wie ein Top-Model. Super Figur, Beine bis zu den wohlgeformten Brüsten, lange schwarze Haare. Sie trug ein weit schwingendes, kurzes, zitronengelbes Kleid, das in wunderbarem Kontrast zu ihrer kaffeebraunen, seidenweichen Haut stand. Ich spürte sofort das Verlangen, sie überall zu berühren. Der Garten war längst geschlossen, aber Micaela zog mit einem verheissungsvollen Augenaufschlag einen kleinen Schlüssel aus der Handtasche. Er öffnete uns eine Pforte an der südwestlichen Ecke des Parks. Wenig später sassen wir in einer kleinen Laube, es duftete nach exotischen Blumen und Micaelas Parfüm. Meine linke Hand fuhr über ihre Oberschenkel und ich spürte, wie ihr ganzer Körper vor Lust erzitterte. Ihre Haut war so warm und glatt. Fast wünschte ich mir, mehr als zwei Hände zu haben. Doch dann versenkte ich den ersten Finger meiner linken Hand in ihrer warmen, feuchten Pussy, während meine rechte Hand bereits ihre grossen, schweren Brüste erforschte. Mein Schwanz wollte mitspielen und drückte fordernd von innen gegen meine Jeans. Micaela öffnete meine Hose und strich beinahe ehrfürchtig über meinen harten Schwanz. Dann warf sie den Kopf zurück und stöhnte erwartungsvoll. Langsam setzte sie sich auf mich und nahm mich ganz in sich auf. Ich hatte ihr das Kleid bis zum Hals hochgeschoben und vergrub mein Gesicht zwischen ihren duftenden grossen Brüsten, während sie auf mir ritt. Wir kamen beide, aber wir hatten noch lange nicht genug voneinander. Micaela stand auf und kniete sich vor mich. Mit ihrem sinnlichen Mund begann sie, meinem soeben erschlafften Schwanz wieder Leben einzuhauchen. Kaum reckte er sich wieder steil empor, stieg sie erneut auf und ritt mich. Das Spiel wiederholte sie noch zwei Mal, dann winkte ich keuchend ab. Von allen Hobbynutten, die ich bisher traf, war sie die Unersättlichste.

Im September bekam ich von meinem Chef eine Anerkennung, weil ich in Genf richtig gutes Geschäft geschrieben hatte. Er hatte ja keine Ahnung, dass es mich den ganzen Sommer über immer wieder zu Micaela gezogen hatte. Dann ging sie leider zurück nach Costa Rica und ich widmete mich wieder dem Geschäft und den Hobbynutten in der restlichen Schweiz.

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