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Eine geile Hobbynutte nach Feierabend

Es war ein nasser kalter Wintertag. St. Gallen hüllte sich in Nebel, während oben in den Bergen die Sonne schien. Benni kam von der Arbeit nach Hause und hatte keine Lust, nochmal rauszugehen. Aber allein und hungrig in der Bude hocken, das wollte er auch nicht.

Paar steht einander zugewandt
Benni fuhr den Computer hoch und loggte sich beim Dating Portal ein. Wozu gab es Hobbynutten, die ins Haus kamen? Zuverlässig wie eine Pizzalieferung - nur heisser.

Erst Pizza, dann Saft

Die Pizza kam schneller. Benni kaute noch, als er Jasmin die Tür öffnete. Ihr kurzes schwarzes Mäntelchen klaffte über dem üppigen Busen auseinander. Bennis Blick fiel auf festes weisses Fleisch. Er wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und half Jasmin aus dem Mantel. Obwohl es Winter war, trug sie nur Höschen und BH darunter. Wie zufällig blieb Bennis Hand an Jasmins Busen hängen. Ihre Nippel waren hart. Genau wie sein Schwanz. Perfekt. Benni war kein Freund langer Vorspiele. Darum trieb er es so gern mit Hobbynutten. Die waren bereits geil und wollten es einfach nur gut besorgt haben. Wie zur Bestätigung griff Jasmin ihm in den Schritt und leckte sich dabei voller Vorfreude über die Lippen. Ihre Hand an seinem Schwanz, ihre feuchten Lippen... Benni öffnete seine Hose und zog sein bestes Stück heraus. Prall und geil ragte der Schwanz nach oben. Wie praktisch, dass neben der Eingangstür ein alter Sessel stand. Benni liess sich darauf nieder. Jasmin verstand sofort, was er von ihr erwartete. Sie kniete sich vor ihm hin. Ihre feuchten Lippen umschlossen Bennis Ständer. Das tat gut! Benni schloss die Augen und liess Jasmin ihren Blowjob tun.

Frau mit geöffneter Lederjacke ohne Kleidung darunter
Benni spürte, wie das prickelnde Ziehen in seinem Schwanz auf seinen Körper überging. Seine Lenden wurden heiss. Jasmin merkte ebenfalls, was gleich kommen würde. Sie löste ihre Lippen und sah Benni herausfordernd an. Er zögerte keinen Moment, sondern schob seinen harten pochenden Schwanz zwischen ihre geilen Titten. Im nächsten Moment kam er und sein weisser Saft ergoss sich über ihre ebenso weisse Haut. Ein schönes Bild, fand Benni.

Fortsetzung im Bett

Jasmin lächelte und zog dabei elegant Höschen und BH aus. Sie kniete immer noch vor Benni. Ihre Hände streichelten nun den eigenen Körper, verteilten dabei Bennis Ladung auf Busen und Bauch. Dann glitt Jasmins rechte Hand tiefer. Ihre Finger noch feucht von Bennis Saft, massierte sie sich jetzt die Pussy. Benni sah ihr einfach dabei zu. Er hörte, wie ihr Atem sich beschleunigte, während ihre Hand sich unaufhörlich zwischen ihren Beinen hin und her bewegte. Jasmin hatte die Augen geschlossen und gab sich ganz sich selbst hin. Benni sah, dass ihr Unterkörper den Rhythmus ihrer Hand aufnahm. Jasmins Hüften bewegten sich vor und zurück, als würde sie von einem Unsichtbaren gefickt. Sie atmete nun immer heftiger, stöhnte leise. Benni konnte den Blick nicht von ihr wenden. Ihre prallen Titten tanzten im Rhythmus der Bewegung. Bennis Schwanzsaft war getrocknet und hatte eine glänzende, zarte Kruste auf Jasmins Busen hinterlassen. Jasmins Stöhnen wurde lauter und intensiver. Sie zuckte immer heftiger, bewegte die Hand zwischen den Beinen nun mit kleinen kurzen Stössen. Dann liess sie sich fallen, sass mit dem Po auf ihren Fersen und zuckte mit leisem Wimmern vor sich hin. Benni spürte, wie sein Schwanz schon wieder hart wurde. Er war noch lange nicht fertig.

Fesselnde Begegnung

Hobbynutten wie Jasmin konnten ebenfalls nicht genug kriegen. Sie atmete mehrmals tief durch, dann öffnete sie die Augen und sah Benni direkt an. Ihr Blick hatte etwas Herausforderndes, als wollte sie damit sagen: Wann fickst Du mich nun endlich? Benni grinste, denn er selbst war ja schon wieder mehr als bereit. Es wurde Zeit, dass er dem geilen Luder seine Spielwiese zeigte. Das breite eiserne Bett war stabil, mit einer dicken bequemen Matratze. Benni schubste Jasmin spielerisch auf das Bett. Er zog seine Hose aus. Ab jetzt würde er bestimmen, was er mit ihr tat.Frau posiert nackt auf Boden Sie lag nackt auf dem Rücken und sah zu ihm auf. In ihren Augen glitzerte Erregung. Jasmin erwartete gespannt, was nun käme. Anscheinend genoss sie es, dem Mann ausgeliefert zu sein. Benny griff nach den gepolsterten Handschellen und sah Jasmin dabei in die Augen. Ihre Reaktion - ein ergebenes Stöhnen. Das hiess eindeutig: Ja. Benni kniete sich über Jasmin auf das Bett. Sein Schwanz ragte jetzt noch praller auf als zuvor. Mit beiden Händen ergriff Benni Jasmins Arme und hob sie über ihren Kopf. Geschickt fädelte er die Verbindungskette der Handschellen um eine eiserne Strebe des Bettgestells. Klick - klick, so schlossen sich die Fesseln um Jasmins weisse Handgelenke. Jetzt war sie ihm völlig ausgeliefert. Und ihre Augen sagten, dass sie es genoss.

Sag es!

Benni schob prüfend einen Finger in Jasmins Spalte. Sie war nass! Immer noch oder schon wieder? Egal, Hobbynutten hatten es einfach drauf. Benni wollte sie noch ein bisschen zappeln lassen, bis ihre Geilheit ins Unermessliche wuchs. Er knetete ihre harten Nippel. Jasmin begann zu stöhnen. Das gefiel ihr also. Benni hatte wieder das Bild vor Augen, wie er zwischen ihren Titten abgespritzt hatte. Er setzte sich auf Jasmins Bauch. Sie stöhnte wieder - vor Lust oder wegen seines Gewichts? Benni war es egal, denn er sah die Geilheit in ihren Augen. Mit beiden Händen presste er ihre prallen Möpse zusammen und schob seinen harten Schwanz dazwischen. Ihre Titten waren heiss und er rieb sein bestes Stück zwischen ihnen hin und her. Jasmin stöhnte und bettelte, dass er sie jetzt richtig ficken sollte. Benni wusste, dass er sie bald so weit hätte. Er verlangte es nicht von allen Hobbynutten. Aber Jasmin war eine von denen, die ihn besonders geil machten. Von ihnen wollte er es hören. Laut und deutlich. Er rieb seinen Schwanz weiter zwischen ihren Möpsen und fingerte mit der Hand nach hinten, zwischen ihre Beine. Ein Zittern überzog ihren Körper. Jasmin stöhnte laut auf. Sie bettelte, er solle ihn ihr endlich reinschieben. Benni tat, als hörte er nicht. Dann zog er den Schwanz zwischen ihren Titten hervor, sodass sie ihn in voller Pracht sehen konnte. "Bitte, schieb ihn mir rein", wimmerte Jasmin. Benni war inzwischen selbst schon so geil, dass er nicht länger warten wollte. "Wohin soll ich ihn dir schieben?", keuchte er. "Etwa in deine kleine Pussy?"Jasmin nickte eifrig und blickte ihn erwartungsvoll an. Sie keuchte und hätte sich wahrscheinlich auf ihn geworfen, wenn er sie nicht ans Bett gefesselt hätte. "Sag es!", forderte Benni. "Bitte", stöhnte Jasmin. Sie wand sich, die Arme über dem Kopf fixiert, das Gesicht gerötet vor Erregung. Ihre Brüste waren ebenfalls gerötet, ihre Nippel standen steil empor. Sie schob ihren runden Po auf Bennis Bett hin und her, als ob sie dadurch ihr Verlangen lindern könnte. Dann schrie sie: "Schieb mir endlich Deinen Schwanz in meine Pussy!" Darauf hatte Benni nur gewartet! Er drang in ihr Loch ein und beide stöhnten laut auf. Dann stiess er seinen Schwanz immer und immer wieder tief in ihre nasse Spalte. Jasmin stöhnte rhythmisch und begann zu zittern. Benni spürte, wie der Saft in ihm emporstieg und sich seinen Weg bahnte. Mit einem lauten Aufstöhnen kamen beide gemeinsam. Später sah Benni grinsend zu, wie Jasmin sich wieder anzog. Es ging doch nichts über geile Hobbynutten aus dem Dating Portal.

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