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Die herrschaftliche Lady

Erotische Shortstorys

Esther blätterte gelangweilt in einem Erotikmagazin und betrachtete die hübschen Modelle. Sie war selbst eine aussergewöhnlich attraktive junge Frau, doch normaler Sex langweilte sie, daher hatte sie ihm eine Weile versagt. Als sie die Rubrik mit den Kontaktanzeigen überflog, auf denen nach Fetischpartnern gesucht wird, blieb sie mit dem Blick an einer Annonce hängen.

Ein dominantes Paar war auf der Suche nach einer jungen, devoten Spielgefährtin. Esther schloss die Augen und stellte sich vor, wie es wohl wäre einen älteren, dominanten Paar zu dienen, ihnen Lust zu schenken und solche zu empfangen. Sie spürte eine starke Erregung in ihrem Unterleib, genau das war es, wonach sie sich sehnte. Sie wollte nicht einfach nur Sex, sie wollte den devoten Part übernehmen und da sie bisexuell war, reizte sie auch die Vorstellung, dass eine Frau beim Liebesspiel dabei wäre. Sie entschloss sich spontan, auf die Kontaktanzeige zu antworten, da eine E-Mail-Adresse dabei stand, brauchte sie sich nur an ihren Laptop zu setzen und konnte schreiben. Zunächst hatte sie Mühe die passenden Worte zu finden, doch schliesslich gelang es ihr und keine zwei Stunden später hatte sie bereits eine Antwort.

Das Paar, Agnes und Michael, waren beide 45 Jahre alt, damit waren sie 20 Jahre älter als Esther, doch die Fotos, die beide mitgeschickt hatten, waren äusserst nett anzusehen und die junge Esther verspürte gleich eine Anziehungskraft. Es entwickelte sich ein anregender E-Mail-Verkehr, sie tauschten Fotos und Fantasien miteinander aus und für die junge Frau war es ein sehr erregendes Erlebnis. Nach einigen Tagen war es schliesslich soweit, Agnes schlug vor, aus dem anregenden Mailverkehr, ein erotisches Treffen im Haus von ihr und Michael zu inszenieren. Esther zögerte, sie hatte noch nie wirklich ein Liebesspiel zu dritt erlebt, lediglich ihre Fantasien hatten sich bereits in diese Richtung bewegt. Agnes brauchte nicht lange, um die Bedenken der jungen Frau zu zerstreuen, schliesslich setzten sie das Treffen für das kommende Wochenende an.

Ein stolzes Herrenhaus

Michael hatte sich bereit erklärt, Esther zu Hause abzuholen und zum Herrenhaus von ihm und Agnes mitzunehmen. Als er am Samstag Abend vor der Tür stand, war er von ihrem Anblick begeistert. Sie trug ein knielanges, weisses Kleid, ihre gebräunte Haut zeichnete sich deutlich ab. Ihr blondes Haar umspielte ihr Gesicht und ihre knabenhafte Figur regte seine Fantasie schon beim ersten Blick an. Er begrüsste sie charmant mit Wangenküssen und konnte ihre Nervosität spüren.

Es lag eine etwa 30-minütige Fahrt vor ihnen, während dieser Zeit kamen sie sich näher und unterhielten sich. Esther hatte ihre Anspannung schon fast verloren, als sie in das grosse Portal des herrschaftlichen Hauses einbogen. Überrascht hielt das junge Mädchen den Atem an, so ein imposantes Haus hatte sie nicht erwartet. Vor der Eingangstür stand schon Agnes, die von Esther ausschliesslich mit Lady Agnes angesprochen werden wollte. Natürlich gehörte das Namensspiel zur Ausübung der Dominanz, dennoch kam es ihr die ersten Male schwer über die Lippen. Agnes war eine beeindruckende Frau, sie trug eine enge Lederkorsage, dazu hohe Lederstiefel und halterlose Strümpfe darunter. Sie küsste Esther zur Begrüssung auf beide Wangen und ein Schauer der Lust lief über den Körper der jungen Frau. Sie fühlte sich sofort zu der älteren hingezogen und hatte unbändige Lust ihren Körper zu berühren. Doch zunächst führten sie Esther in ihr grosses Wohnzimmer, wo eine Flasche Champagner im Kühler bereit stand. Als die drei Gläser aneinander klirrten, war Esther sehr aufgeregt und fühlte sich dennoch bereits erotisiert. Nachdem sie ein bisschen getrunken und geflirtet hatten, klopfte Agnes plötzlich auf ihren Schoss und winkte die junge Spielgefährtin mit dem Finger zu sich.

Dienstbotin der anderen Art

Esther zögerte nur kurz, doch dann ging sie mit langsamen Schritten auf die reife Lady zu. Sie liess sich unterwürfig auf ihrem Schoss nieder und die Ältere legte ihr sogleich die Hände auf die Schultern. Sie streichelte den jungen Körper zärtlich, fuhr mit den Händen durch ihr Haar, massierte den Nacken und strich dann langsam über die Schultern nach vorn über, zu den kleinen, aber sehr festen Brüsten. Durch den Stoff ihres Kleides streichelte sie die Erhebungen und fühlte, wie die kleinen Warzen hart wurden. Michael sass den beiden Frauen gegenüber und beobachtete sie nur, er genoss das Spiel was die beiden ihm boten. Als Agnes ihrer Spielgefährtin das Kleid öffnete und von den Schultern strich, hielt er den Atem an, denn Esther hatte eine wunderschöne, schlanke Figur. Nun trat er zu den beiden, fuhr dem jungen Mädchen mit den Händen durch die Haare und legte einen Finger auf ihre Lippen. Sie öffnete leicht den Mund und liess ihre Zunge um seinen Finger spielen. Er seufzte auf und liess seine Hände in Richtung ihrer Brüste gleiten. Agnes hingegen umarmte die Spielgefährtin von hinten und fuhr mit den Fingerspitzen über ihre Oberschenkel. Als sie den Saum des Kleides erreichte, zog sie daran und Esther richtete sich kurz auf. Ein kleiner Ruck und schon lag das Kleid auf dem Boden und sie setzte sich wieder auf Agnes Schoss. Ihre Beine waren leicht geöffnet und wieder fuhren die Finger der strengen Lady an ihren Oberschenkeln entlang.

Sie wanderte immer höher, bis sie schliesslich an den Leisten angekommen war. Sanft streichelten die Finger zwischen Oberschenkel und Leisten hin und her, berührten dabei immer wieder den Schoss der jungen Frau, die ihr Stöhnen nur schwer zurückhalten konnte. Als Agnes Finger unter den Slip fuhren und endlich die weiche Haut des Schosses berührten, legte Esther den Kopf zurück und schloss die Augen.

Eine Nacht ist nicht genug

Sie genoss das Gefühl, welches vier Hände auf ihrem Körper auslöste. Michael reizte ihre Brüste mit seinen Fingern, er kniff leicht in die erregten Warzen und schliesslich saugte er mit den Lippen daran. Agnes hingegen widmete sich nun ausschliesslich ihrem Schoss, fuhr sanft über die zarte Haut und knabberte dabei an ihrem Hals.

Nach einer Weile schob Lady Agnes die jüngere von ihrem Schoss und dirigierte sie auf die Knie. Esther verstand sofort, sie begann mit zitternden Finger den reifen Körper zu erkunden. Die prallen Brüste der Älteren waren faszinierend, zuerst streichelte sie zaghaft, dann legte sie jedoch die Lippen auf die Knospen und begann das weiche Fleisch mit der Zunge zu reizen. Agnes seufzte laut auf und als Esther sich über den Bauch nach unten küsste und das gleiche Spiel mit ihrem Schoss vollzog, war sie von einer starken Erregung gefangen und davon überzeugt, dass sie die richtige Spielgefährtin ausgewählt hatten.

Während Esther sich hingebungsvoll der älteren Frau widmete, ihr mit Händen, Lippen und der geschickten Zunge Lust in höchster Dimension verschaffte, verwöhnte Michael den Körper der jungen Spielgefährtin. Sie hatte den straffen Po ein wenig nach hinten gereckt, so dass seine grossen Hände darüber glitten und sie sanft streichelten. Der Anblick ihres jungen Schosses erregte ihn sehr und als er mit den Lippen das rosige Fleisch berührte, war nicht nur Esther aufs äusserste erregt.

Je mehr die Lust von ihr Besitz ergriff, umso intensiver verwöhnte sie den Körper von Agnes, was diese mit lautem Stöhnen quittierte. Obwohl sie bereits 20 Jahre mehr Erfahrung aufweisen konnte, besass Esther anscheinend ein Naturtalent, wenn es darum ging einer anderen Frau Leidenschaft und Lust zu schenken. Nachdem der erste Akt des Liebesspiels vorüber gezogen war, herrschte zwischen den drei Menschen die einstimmige Meinung, dass eine Nacht nicht ausreichend würde, um all die Fantasien und Träume gemeinsam zu erleben.

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