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Aufmerksamkeit im Unterricht

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"Ich hasse Mathe", brüllte Tim durch die Klasse und liess kurz darauf seinen Kopf auf die Tischplatte sinken. "Frau Johann kommt", stiess Jan ihn in die Seite und Tim hob den Kopf rasch wieder nach oben. Die beiden Kumpels sassen wie gewohnt in der letzten Reihe, neben sich duldeten sie keine Mitschüler. Als Frau Johann die Klasse betrat, ging ein seufzendes Geräusch durch die Reihen, denn an diesem Tag sollte eine Klausur geschrieben werden und keiner hatte wirklich dafür gelernt. "Guten Morgen ihr Lieben", grüsste die Lehrerin und ging dann direkt geschäftig dazu über, die Arbeitsblätter in der Klasse zu verteilen. Schweigen breitete sich aus und jeder Schüler begann, langsam oder schnell, die gestellten Aufgaben zu bearbeiten. Tim hatte Schwierigkeiten, das konnte Jan schon an dessen Miene erkennen und so schob er ihm sein Blatt heimlich zu, dass er abschreiben konnte. Dankbar nutzte Tim die Gelegenheit und die beiden Jungs waren deutlich schneller fertig, als der Rest ihrer Mitschüler. Sie gaben ihre Blätter ab und hatten für den Rest der Stunde die Aufgabe, ruhig auf ihren Plätzen zu sitzen und sich zu langweilen. "Du hast was gut bei mir", flüsterte Tim seinem Kumpel leise ins Ohr und der nickte grinsend. Was sich Tim jedoch darunter vorstellte, war ihm in diesem Moment noch nicht klar gewesen. Als Tims Hand zum ersten Mal sein Bein streifte, glaubte er an ein Versehen, doch dann passierte es wieder und er sah ihn irritiert an.

Eine grosse Überraschung

Doch Tim starrte nach vorn zur Lehrerin, während seine Hand über den Oberschenkel seines Kumpels wanderte und sich zielstrebig einen Weg Richtung dessen Männlichkeit bahnte. Jan trat ihm gegen das Schienbein, er war völlig perplex von dessen Anwandlung, doch Tim liess sich nicht beirren. Er hatte den Schritt seines Kumpels erreicht und öffnete ohne Aufhebens den Reissverschluss. Jan wollte sich wehren, doch er merkte zu seiner eigenen Scham, dass seine Männlichkeit sich aufrichtete und erregt nach Tims Hand gierte. Dieser grinste seinen Kumpel frech von der Seite an und rutschte dann mit den Fingern in den geöffneten Hosenschlitz. Die Lehrerin lief durch die Klasse, sie ging ganz nah am Pult der beiden Jungen vorbei, während Tim immer schneller das Glied seines Kumpels massierte. Jan bemühte sich aufmerksam in sein Buch zu sehen, was er lesen wollte, doch die Buchstaben verschwammen vor seinen Augen. Er konnte sich kaum noch beherrschen, sein Banknachbar erregte ihn mit dieser kleinen Massage so sehr, dass er ihn am liebsten geküsst hätte. Doch er durfte natürlich keinerlei Aufmerksamkeit erregen, es wäre das Gespräch des Jahrhunderts gewesen, wenn die beiden bei ihrer Aktivität erwischt worden wären. Allerdings hatte Jan genug davon, nur der passive Geniesser zu sein und so liess er auch seine Hand unter dem Tisch verschwinden und bahnte sich einen Weg zu Tims Geschlecht. Dieser schaute überrascht, liess seinen Freund aber gewähren.

Gegenseitige Erleichterung in der Schule

Schon wenig später hatte sich auch Jan soweit vorgearbeitet, dass er seinem Kumpel eine intime Massage geben konnte und die Konzentration beider Jungs war auf den Nullpunkt gesunken. Ein Schüler nach dem anderen ging nach vorn und gab sein Arbeitsblatt ab, die Unterrichtsstunde neigte sich immer mehr dem Ende zu, doch die beiden bekamen nichts davon mit. Sanft und zärtlich glitt Tim`s Hand über Jan`s Männlichkeit, der sich immer noch ein wenig schämte, dass er schwulen Sex hatte. Doch seine Gedanken verschwammen immer weiter, sein Orgasmus bahnte sich nämlich unaufhaltsam den Weg. Sein Atem ging längst schneller und er hatte das Gefühl, dass alle Klassenkameraden bemerken müssten, was die beiden gerade taten. Seltsamerweise war es genau dieses Gefühl, was seine Erregung ins Unermessliche steigerte und schliesslich ergoss sich die Lust seiner Lenden, über die Finger seines Banknachbarn. Dieser grinste schelmisch und zog seine Hand zurück, nicht jedoch Jan, der nun auch seinem Freund die Erleichterung schenken wollte.

Das Ende der Stunde

Immer schneller und zugleich intensiver massierte er ihn, er streichelte seine wonnigen Kugeln, rieb über seine Männlichkeit und registrierte wohlwollend die Zuckungen, die durch Tim`s Körper gingen. Es kostete diesen viel Anstrengung sich seinen Zustand nicht anmerken zu lassen und ein Blick auf die Uhr sagte ihm, dass der Unterricht in wenigen Minuten zu Ende war. Wie sollte er aufstehen, mit einer so enormen Erregung, wie konnte er unbemerkt seine Hose schliessen? Doch alles zählte nicht, er spürte nur diese grosse Lust, die er auf seinen besten Kumpel verspürte. Dessen Hände umschlossen ihn nun noch eine Spur intensiver und jetzt gab es für Tim kein Halten mehr, er liess es einfach geschehen und schenkte seinem besten Freund den Saft seiner Lenden. Gerade als Jan seine Hand zurückzog, schellte die Glocke und kündigte das Ende der Stunde an. Die beiden blieben auf ihren Plätzen sitzen, denn sie mussten ihre Hosen schliessen und dann möglichst unauffällig aus dem Klassenraum verschwinden. Als sie endlich an der frischen Luft standen, waren beide erleichtert, dass ihr Spiel nicht aufgefallen war. "Du spinnst", sagte Jan energisch zu seinem Kumpel, doch der schüttelte den Kopf. "Nein, ich war schon lange heiss auf Dich und am liebsten würde ich später, bei mir zu Hause damit weitermachen". Jan schluckte, er hatte mit einer solchen Offenbarung nicht gerechnet, doch wenn er auf seine innere Stimme hörte wusste er, dass es ihm nicht anders ging. Noch nie hatte er so ein schönes Erlebnis mit einem Mann gehabt. Natürlich gingen die beiden Jungs nach der Schule zu Tim nach Hause und am Abend wussten sie beide, dass der Unterricht zukünftig nie mehr langweilig sein würde.