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Der Fremde im Garten

 

Fremde im Garten - Eine erotische Story
Erotische Shortstorys

 

 

 

 

 

Endlich war es Abend. Meine Kinder schliefen und mein Mann entspannte sich auf der Couch. Den ganzen Tag hatte ich mich schon auf diesen Moment gefreut. Mein Körper sehnte sich nach Streicheleinheiten und hemmungsloser Leidenschaft. Schon monatelang lief nichts mehr im Bett, mein Mann war abends müde und ich war auch sehr gestresst vom Alltag mit den Zwillingen. Doch derzeit hatte mein Mann Urlaub und wir verbrachten einen ruhigen Tag zusammen. Heute würden wir uns endlich wieder näher kommen, das hatte ich mir fest vorgenommen. Ich kam aus der Dusche und wickelte meinen Körper in ein grosses Duschtuch.

Ich trug etwas Wimperntusche auf und besprühte meinen Hals mit meinem Lieblingsparfüm. Früher war mein Mann ganz verrückt nach diesem Duft gewesen. Erwartungsvoll ging ich zu ihm und lies die Hüllen fallen. Ich streichelte ihn am Hals und küsste ihn. Er war sichtlich überrascht, schien sich jedoch über meinen Annäherungsversuch zu freuen. Seine Hände glitten an meinen Beinen entlang und berührten mich an meiner intimsten Zone. Das fühlte sich so gut an und ich genoss seine Streicheleinheiten. Doch schon nach wenigen Minuten spürte ich, wie seine Hände sich von mir entfernten und ich hörte ein lautes Schnarchen.

War ich denn wirklich so einschläfernd? Normalerweise wäre ich verletzt gewesen, doch ich war nur masslos enttäuscht. So sehr hatte ich mich auf einen schönen Abend zu zweit gefreut. Es war nicht das erste Mal, dass es mir so ging. In den letzten Wochen hatte ich bereits mehrere Annäherungsversuche gestartet, doch jeder endete gleich. Da mein Mann viel arbeitete, zeigte ich Verständnis. Aber gerade heute, in seinem Urlaub, hätte ich erwartet, dass es endlich mal zur Sache ging. Ärgerlich verliess ich den Raum.

 

 

Der leidenschaftliche Fremde

 

Was sollte ich mit dem begonnenen Abend anfangen? Es war noch früh, die Sonne schien und es war richtig angenehm draussen. Ich beschloss, erst einmal Gras und Löwenzahn für unsere Kaninchen zu pflücken. Schnell streifte ich mir ein kurzes Kleid über und ging nach draussen. Wir hatten einen riesigen Garten. Fast überall war er herrlich zugewachsen und schützte vor fremden Blicken. Nur an der Strasse war die neu bepflanzte Hecke noch nicht hoch genug. Dort wuchs auch das saftigste Gras und ich begann, meinen Korb damit zu füllen. Ich bückte mich und achtete gar nicht darauf, dass ich doch überhaupt nichts unter meinem Kleid anhatte. Vorbeigehende Einwohner hatten freien Blick auf meinen Po. In Gedanken versunken beachtete ich den jungen Mann nicht, der an der Strasse stehen blieb. "Hallo", grüsste er freundlich, "Ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, aber Sie haben kein Höschen unter ihrem Kleid." Verlegen sah ich ihn an. Mein Kopf färbte sich rot und ich stammelte: "So langweilig wie ich bin, wird sich sicher niemand dafür interessieren." Der Fremde schaute mich kritisch an: "Das sehe ich anders. Wäre ich nicht so anständig, hätte ich Ihren zuckersüssen Po liebend gerne einmal angefasst. Was ich sonst noch mit Ihnen anstellen würde, verrate ich Ihnen lieber nicht. Langweilig sind Sie ganz bestimmt nicht, junge Frau. Wie kommen Sie nur auf solch einen Unsinn?" Ich schwieg. Der Mann sprang mit einem Satz über die Hecke und half mir dabei, das Gras zu pflücken. Er war mir sehr sympathisch und so erzählte ich ihm von meiner unerfüllten Lust.

Er verstand mich sehr gut, denn er war seit vielen Jahren Single und hatte schon länger keinen Sex mehr gehabt. Wir unterhielten uns gut und setzten uns schliesslich an die andere Ecke des Gartens ins weiche Gras. Es wurde dunkel und ich sah eine Sternschnuppe. Der Fremde, ich wusste nicht einmal seinen Namen, sah mich an: "Eine Sternschnuppe, wir dürfen uns etwas wünschen." "Ich wünsche mir ein erfülltes Sexleben", sagte ich schmunzelnd. Er lachte und sagte: "Und ich wünschte mir, ich wäre an der Stelle Ihres Mannes und dürfte Ihren wundervollen Körper geniessen." Ohne nur einen Moment nachzudenken, zog ich mein Kleid aus uns stand splitternackt vor ihm.

Verdutzt schaute er mich an. "Stellen Sie sich vor, Sie wären mein Mann und tun Sie was Sie an seiner Stelle tun würden!", befahl ich ihm. Etwas zögernd berührte er meine Brüste. Er küsste sie zärtlich und ich spürte seine Hände an meinem ganzen Körper. Ich genoss jede seiner Berührungen. Seine Leidenschaft, seine Zärtlichkeit, er machte mich verrückt. Ich war wie von Sinnen und entkleidete ihn hastig. Auch er sollte an diesem Abend zu spüren bekommen, wie schön ein ausgiebiges Liebesspiel sein kann. Wir lebten all unsere aufgestauten Fantasien aus und ich erlebte den schönsten Orgasmus aller Zeiten. Es war schon spät als wir uns verabschiedeten. Ich ging ins Haus und legte mich leise ins Bett, in dem auch mein Mann mittlerweile lag.

 

Liebesspiel im Garten

 

Sehnsüchtig fieberte ich den nächsten Abend herbei. Wir hatten uns nicht verabredet, aber ich hoffte, dass der Fremde wieder an der Strasse erscheinen würde. Ich lies mir heute viel Zeit beim Gras pflücken. Doch es kam niemand. Ich wollte gerade ins Haus gehen, als ich eine flüsternde Stimme hörte. In einer geschützten Ecke stand der Fremde. Er war unbekleidet und wartete mit einer Flasche Sekt auf mich. Voller Verlangen stürzte ich mich sogleich auf ihn. Wir küssten uns wild und liebkosten uns an allen Körperstellen. Er übersäte meinen Körper mit Küssen und erregte mich damit so sehr, dass ich ihn überall mit meiner Zunge liebkoste.

Wir gaben uns ganz unserem Verlangen hin und erlebten wieder einmal sehr leidenschaftliche Stunden fern ab von all den Sorgen um meine Ehe. Ich wusste nicht, ob mein Mann jemals wieder mit mir Schlafen würde. Er hatte mich mit seinem Sexentzug in die Hände des Fremden getrieben. Doch es fühlte sich für mich nicht falsch an. Ich liebte meinen Mann, aber auf körperliche Nähe konnte und wollte ich nicht verzichten. Der Fremde war sich bewusst, dass zwischen uns niemals mehr werden würde, als die prickelnde Lust, welche wir von nun an fast jeden Abend in meinem Garten auslebten. Ich war jetzt ein rundum ausgeglichener Mensch und gab die Hoffnung nicht auf, dass mein Mann eines Tages von selbst wieder die Lust an der Leidenschaft entdecken würde. Doch wenn dieser Tag gekommen war, würde ich ihn mit all den Dingen überraschen, mit denen mich der Fremde Tag für Tag glücklich gemacht hatte.

 

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