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Footjob unter zwei Frauen

Sexy nackte Lesben Erotische Shortstorys

 

Meine beste Freundin Nina und ich, hatten uns vor einer Weile zum DVD schauen verabredet. Mein Freund war an diesem Tag nicht zu Hause und so wollten wir die sturmfreie Bude nutzen, um über Frauenthemen zu reden und Schnulzen zu gucken. Nina hatte eine Menge DVDs mitgebracht und nachdem wir Pizza gegessen hatten, schoben wir die erste Scheibe in den Player. Wie erstaunt waren wir beide, als statt der gewünschten Liebesschnulze, plötzlich ein Sexfilm mit zwei Frauen zu sehen war, die sich gegenseitig mit einem Footjob verwöhnen. Ich wollte sofort wegschalten, doch Nina bat mich, den Streifen noch ein wenig laufen zu lassen. Ich wurde selbst neugierig und so sahen wir uns den Film mit viel Gelächter an. Ich hatte schon viel gesehen, doch als eine der Frauen die andere mit einem Footjob beglückte, wurde ich etwas unruhig. Mir gefiel der Anblick, dass die Hände nicht gebraucht wurden und pure Lust auf nur durch einen Footjob möglich war. Ich dachte Nina würde es bestimmt schrecklich finden, doch als sie mich plötzlich ansah, sah ich ein lustvolles Flackern in ihren Augen. Heute weiss ich nicht mehr wie es dazu kam, ob es wirklich nur der Footjob im TV war, der uns so angeregt hatte, aber plötzlich lagen wir uns in den Armen und küssten uns. Ihre Lippen schmeckten weich und seidig und ich hatte nichts dagegen, als sie mit ihren Händen zielstrebig unter mein Shirt glitt und meine Brüste mit festen Bewegungen massierte. Ich tat es ihr gleich, ihr Körper fühlte sich unglaublich gut an, doch ich plante in diesem Moment schon, ihr ebenso einen Footjob zu geben, wie ich es aus dem Augenwinkel, auf der Leinwand sah.

Footjob zwischen zwei Frauen

Es dauerte nicht lange und wir beide waren vollkommen nackt, ich hatte Nina nach hinten in die Kissen meines Sofas gedrückt und eines ihrer Beine auf die Lehne gelegt. Ihr Schoss war weit geöffnet und ich, die noch nie eine Frau so intim betrachtet hatte, war über alle Massen erregt. Auf der Mattscheibe war nun zu sehen, wie sich die beiden Protagonistinnen gegenseitig mit einem Footjob beglückten, es wurde gestöhnt und gekeucht und ich wollte es unbedingt selbst erleben. Ich setzte mich zwischen die Schenkel meiner Freundin und begann ihre Waden mit meinen Füssen zu streicheln. Sanft fuhr ich über ihre Knie nach oben, massierte ihre Oberschenkel, um sie gedanklich auf den Footjob vorzubereiten. Ich hatte keine Ahnung, ob es ihr gefallen würde, doch ich war fest entschlossen, es einfach darauf ankommen zu lassen. Als ich die Innenseite ihrer Schenkel mit meinen Füssen berührte, spürte ich, dass sich ihr linkes Bein ebenfalls auf Wanderschaft machte. Ein gemeinsamer Footjob musste unglaublich erregend sein und so öffnete ich willig die Schenkel, um sie nicht daran zu hindern. Mittlerweile war ich mit meinen Füssen zwischen ihre Beinen angekommen, ich streichelte ganz vorsichtig über ihren Intimbereich, ich hatte noch nie einen Footjob gemacht, daher musste ich mich erst daran gewöhnen, so sensibles Gebiet mit meinen Füssen zu berühren. Ich konnte mit meinem Zeh spüren, dass sie bereits feucht vor Erregung war und ihr mein Footjob anscheinend sehr gefiel.

Gegenseitige Liebkosungen

Auch ihr Fuss war mittlerweile zwischen meinen Beinen angekommen, sanft streichelte sie über mein lockiges Schamhaar und drängte sich dann an meinen empfindlichsten Punkt. Als sie beim Footjob zärtlich die kleinen Perle streichelte, die zwischen meinen Schenkeln auf Liebkosungen wartete, stöhnte ich vor Lust laut auf. Nun hielt mich nichts mehr zurück, ich wollte sie genauso glücklich machen, wie die Frau beim Footjob auf der DVD es zu sein schien. Ich intensivierte meine Bewegungen, immer wieder rieb ich über ihre empfindlichste Stelle und beobachtete dabei voller Gier, wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten. Doch auch bei mir sah es nicht anders aus, längst drängten sich die Knospen gen Himmel und mein Schoss wurde immer feuchter und erregter. Im Raum war überall das Geräusch von Lust zu hören, wir liebkosten uns gegenseitig immer schneller, dieser Footjob zog uns völlig in seinen Bann. Plötzlich wurden ihre Bewegungen unkoordiniert und sie schloss die Augen und liess ihren Kopf nach hinten sinken. Ich merkte, dass sich ihr Orgasmus anbahnte und so nahm ich ihren Fuss und hielt ihn fest. Sie sollte den, durch meinen Footjob ausgelösten, Höhepunkt in Ruhe geniessen.

Mit Footjob zum Höhepunkt

Sie verstand sofort warum ich sie festhielt und sie liess sich darauf ein. Sie atmete immer schneller ein und aus und dann war es soweit. Ihr Körper bäumte sich auf, sie presste die Schenkel um meinen Fuss und drückte ihn fest gegen ihre sensibelste Stelle. Ein Zittern ging durch sie hindurch und sie stöhnte laut und lustvoll. Mich erregte dieser Anblick so sehr, dass ich es kaum erwarten konnte, bis sie ihren Footjob bei mir fortsetzen würde. Natürlich tat sie mir diesen Gefallen nur zu gern, schon Sekunden später lag ich auf dem Rücken und gab mich ihren Füssen hin. Ihr rechter Fuss war wider zwischen meinen Schenkeln verschwunden und gab mir die Lust, die sie kurz zuvor zum Höhepunkt geführt hatte, zurück. Ihr linker Fuss hingegen wanderte über meinen Bauch nach oben und machte erst Halt, als er die sensiblen Brustwarzen erreicht hat. Ihr grosser Zeh strich langsam um meine Warze, immer wieder schnippte sie leicht dagegen und brachte mich auf diese Weise fast um den Verstand. Der Footjob auf der Mattscheibe war längst beendet und auch ich konnte das Ende nicht mehr verhindern. So wie Nina kurz zuvor, wand ich mich auf dem Sofa und stöhnte meinen Orgasmus heraus. Noch ehe ich wieder zu Atem gekommen war wusste ich, dass ich meinen Freund nach seiner Heimkehr mit einem Footjob überraschen würde, denn diese Spielart gefiel mir ausnehmend gut.

Bildnachweise:
1. Bild © Wisky - Fotolia