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Footjob mit der unbekannten Schwester

Heisses Pärchen bei der Sache Erotische Shortstorys

 

Meine Gedanken kreisten schon immer nur um Sex, besonders der Gedanke an einem Footjob bescherte mir erregende Träume. Da ich mich mal ein bisschen von dem Alltag ablenken wollte, machte mir mein bester Kumpel Max ein tolles Angebot. Seine Eltern waren in den Urlaub gefahren und so verbrachte ich meine Ferien bei ihm zu Hause. Sie bewohnten eine grosse Villa, die keine Wünsche offen liess. Besonderes Highlight für mich war der grosse Whirlpool, der sich im Keller des Hauses befand. Als Max eines Morgens schon früh aus dem Haus ging, weil er ein Vorstellungsgespräch in der Nachbarstadt hatte, liess ich das Wasser in den Whirlpool und beschloss mich zu entspannen. Vorher gönnte ich mir noch ein leckeres Frühstück und dann sank ich in die Fluten. Ich träumte vor mich hin, als ich plötzlich die Haustür ins Schloss fallen hörte. Ich wunderte mich schon, dass Max so früh zurück war, als auf einmal eine attraktive Blondine die Kellerräume betrat. Ich wurde knallrot und begann zu stottern und auch sie war sehr überrascht. "Wer sind Sie"? fauchte sie mich an und ich antwortete ihr, dass ich Mark sei, der beste Kumpel von Max und über die Ferien eingeladen sei. Sie stellte sich als Sonja vor und war die grosse Schwester meines Kumpels. Ich war überrascht, er hatte sie nie erwähnt, doch sie erklärte mir, dass sie schon vor Jahren zu ihrem Freund gezogen sei und Max ihr das noch immer übel nahm. Ich bat sie kurz aus dem Keller zu gehen, damit ich den Whirlpool verlassen könne, doch sie schüttelte den Kopf, zog ihr Kleid kurzerhand über die Schultern und setzte sich dann zu mir.

Der Wunsch nach einem Footjob

Ich betrachtete ihre üppigen Brüste fasziniert, ich war angespannt und wusste nicht wie ich mich verhalten sollte. Unglücklicherweise wurde aus meinem Geschlecht ganz plötzlich eine stattliche Männlichkeit, was mit meinen Gedanken an einen Footjob zu erklären war. Ich stehe schon seit ich denken kann auf Füsse und Max' Schwester stand auf ein paar besonders schönen Exemplaren. "Darf ich Dir die Füsse massieren?" fragte ich daher, bevor ich über meinen Satz auch nur nachgedacht hatte. Sie sah mich überrascht an, legte ihre Füsse dann aber in meinen Schoss und regte damit erneut die Gedanken an einen Footjob an. Ich nahm ihre zarten Fesseln zwischen meine Hände, massierte liebevoll ihren Spann und schliesslich auch die weiche Sohle ihrer Füsse. Als ich bei ihren Zehen angekommen war, konnte ich der Verlockung nicht mehr widerstehen und zog sie zu meinem Mund. Erst zierte sie sich ein wenig, doch als meine weiche Zunge zwischen ihre Zehen glitt, schloss sie geniesserisch die Augen und liess mich gewähren. Insgeheim hoffte ich, dass sie sich mit einem Footjob für meine Zärtlichkeiten bedanken würde und tatsächlich zeigte sich schon wenig später, dass ich recht behalten würde. Voller Hingabe lutschte ich an ihren Zehen, leckte jeden Winkel ihrer Füsse ab und versuchte meine Erregung zu verbergen.

Die geschickten Füsse

Während ich noch ihren rechten Fuss liebkoste, spürte ich den linken plötzlich über meine Brust wandern. Sie umkreiste mit ihrem grossen Zeh meine Brustwarzen, was ich überaus anregend fand und dann glitt sie über meinen Bauch nach unten, auf dem Weg mir einen unbeschreiblichen Footjob zu verpassen. Ich atmete tief ein, als ihr Fuss über meine Erregung glitt und sie lächelte mich wissend an. "Na Kleiner, Lust auf einen Footjob?", flüsterte sie und ich konnte nur mit schlagendem Herzen nicken. Sie nahm ihren rechten Fuss zur Hilfe und dann begann sie mit einem Footjob, wie er im Erotikfilm nicht heisser sein könnte. Sie rieb meine Männlichkeit zwischen ihren Fusssohlen, sie war so geschickt, dass es bestimmt nicht ihr erster Footjob war. Ich atmete tief ein und aus, während sie ihre Füsse immer schneller über mein empfindlichstes Gebiet wandern liess. Nun trennte sich das hübsche Paar, ihr rechter Fuss liebkoste meine prall gefüllten Kugeln, während sie meine Erregung zwischen die Zehen ihres linken Fusses nahm. Jetzt wusste ich genau, dass sie den Footjob schon oft ausgeübt hatte, denn sie beherrschte ihn wie eine Profilady. Sie bewegte nur leicht ihre Zehen und löste damit einen Schwall der Erregung bei mir aus. Immer wieder liess sie meine Erregung zwischen den Zehen hin und her wandern, dann nahm sie wieder den zweiten Fuss zur Hilfe, um den Footjob zu perfektionieren.

Orgasmus durch einen Footjob

Sie sass mir gegenüber in der Hocke, hatte noch immer meine Männlichkeit zwischen ihren Füssen und begann gleichzeitig mit den Händen, ihren eigenen Schoss zu massieren. Sie hob den Po ein wenig an, damit ich alles genau sehen konnte, während mich die Gefühle beim Footjob regelrecht überschwämmten. Ich hätte nie geglaubt, dass ein realer Footjob so unglaublich erotisch sein könnte, bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich immer nur im Film daran erfreut. Doch sie machte diesen Footjob so unglaublich gut, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und mein Nektar in Strömen zu fliessen begann. Kurz darauf kam sie zu mir herüber, lächelte mich an und küsste mich dann. Natürlich würde ich mich für den einmalig schönen Footjob revanchieren und so hob ich sie auf meinen Schoss und begann zärtlich ihren Körper zu streicheln. Ich konnte nicht umhin, meine Hände immer wieder zu ihren Füssen wandern zu lassen, diese zarte Haut, die zarten Fesseln und das wunderschöne Fleisch, was mir einen so unglaublichen Footjob gegeben hatte. Ich streichelte all ihre Körperstellen und schliesslich setzte ich auch meine Lippen ein, um sie an ihrer intimsten Stelle zu liebkosen. Ich beendete meine Bemühungen erst, als auch sie einen traumhaften Orgasmus hatte und hoffte insgeheim, dass dies nicht der letzte Footjob war, den ich mit dieser Frau erleben durfte.

Bildnachweise:
1. Bild © Wisky - Fotolia