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Footjob im Sonnenstudio

Leidenschaftliches Paar
Erotische Shortstorys

 

Ich war 22 Jahre alt und arbeitete bereits seit einem halben Jahr im Sonnenstudio, als ich ein unglaubliches Erlebnis hatte. Es war nach 22 Uhr, nur noch 10 Minuten bis zum Feierabend und ich schlüpfte aus meinen HighHeels, um meine Füsse ein wenig zu entspannen. Plötzlich hörte ich die Türklingel und sah wie ein Mann herein kam, ich schaffte es nicht mehr, meine Schuhe rechtzeitig anzuziehen. Etwas verschämt empfing ich ihn und sagte ihm, dass ich den Laden schon abschliessen würde und er mir Bescheid sagen müsse, wenn er wieder nach draussen wolle. Er reagierte nicht auf meine Ansage, mein Blick hing an meinen Füssen. Ich schämte mich und begann eine Entschuldigung zu stammeln, es machte schliesslich keinen guten Eindruck, einen Kunden mit nackten Füssen zu empfangen. Plötzlich sah er auf und sah mir tief in die Augen. "Bitte setzen sie sich kurz hin meine Schöne", flüsterte er leise und ich sah ihn überrascht an. Ich dachte kurz darüber nach, dann befolgte ich seine Bitte und war sehr erstaunt, als er plötzlich meine nackten Füsse auf seinen Schoss zog. Sollte das nun ein Footjob werden, damit hatte ich überhaupt keine Erfahrung. Doch zunächst sah nichts danach aus, er begann einfach nur meine Füsse zu massieren, was mir furchtbar gut tat nach dem harten Tag. Doch dann beugte er sich plötzlich nach vorn, nahm meine Zehen zwischen die Lippen und begann daran zu saugen. So etwas hatte ich noch nie erlebt und war überrascht, wie schnell meine Erregung empor peitschte.

Ein völlig neuer Fokus

Obwohl ich mich immer noch ein wenig schämte, konnte ich nicht gegen diese süssen Berührungen ankämpfen, sie erregten mich und ich bekam grosse Lust, ihm eine Freude zu machen. Ich begann mit meinen Füssen über seinen Oberschenkel zu streicheln und konnte bereits spüren, wie sehr er erregt war. Ich kannte mich nicht aus und wusste nicht, ob er überhaupt Lust auf einen Footjob hatte, doch ich war bereit es auszuprobieren. Mit den Händen knöpfte ich seine Hose auf und zog den Reissverschluss nach unten, dann befreite ich seine Erregung. Doch meine Hände wollte ich nicht mehr länger einsetzen, schliesslich sollte es ein Footjob werden. Ich bat ihn, auf einem der Besuchersessel Platz zu nehmen, ich selbst setzte mich auf die Lehne. Zuvor hatte ich eine Sonnenmilch hinter der Theke hervorgeholt, die ich ihm nun in die Hand drückte. Bei einem Footjob sollten die Füsse geschmeidig sein, so lässt sich die maximale Sensibilität beim Partner herauskitzeln. Als ich ihn bat meine Füsse einzureiben, strahlte er übers ganze Gesicht, er schien bereits zu wissen, dass es auf einen Footjob hinauslaufen sollte. Als meine Füsse in voller Pracht glänzten, begann ich langsam mit meinem Footjob, ich streichelte seine Männlichkeit, massierte zärtlich die Kugeln und nahm seine Erregung zwischen meine Füsse.

Mit dem Footjob ins Glück

Ich hatte noch nie erlebt, dass ein Mann so durch mich erregt worden war, er nahm meine Füsse in seine Hände und dirigierte das Tempo bei meinem Footjob. Meine weiche Fusssohle glitt über seine Männlichkeit, mal intensivierte er durch sanften Druck das Tempo, dann wieder liess er meine Füsse etwas locker, so dass der Footjob weniger intensiv war. Während ich ihn liebevoll stimulierte, begann auch er meinen Körper zu liebkosen. Er streichelte meine Brüste, wanderte mit den Fingerspitzen über meine Brustwarzen und küsste sie danach sanft. Während ich ihn mit meinem Footjob nahezu um den Verstand brachte und meine Bewegungen nun kontinuierlich intensivierte, streichelte er meinen Oberschenkel und glitt schliesslich mit den Händen unter meinen Rock. Seine Hände waren sehr geschickt, beinahe hätte ich den Footjob abbrechen müssen, so sehr brachte er mich aus dem Konzept. Doch ich behielt meine Konzentration, ich wollte mich schliesslich mit dem Footjob für die nette Fussmassage dankbar zeigen und es machte mir Spass.

Erfreuliche Erkenntnisse

Ich bat ihn seine Streicheleinheiten für einen Moment zu unterlassen, ich wollte mich erst vollkommen auf meinen Footjob konzentrieren, bevor ich mich von ihm ins Glück streicheln liess. Noch einmal liess ich Creme auf seine Männlichkeit und meine Füsse tropfen, dann liebkoste ich ihn immer wilder und schneller. Er lehnte seinen Kopf zurück und keuchte auf, seine Erregung kannte keine Grenzen mehr. Eng presste er meine Füsse zusammen und stiess seine Hüften gegen meine Füsse. Dieser Footjob war für ihn das erotischste, was er je erlebt hatte, das gestand er mir unter keuchendem Stöhnen. Ich wunderte mich über mich selbst, bislang hatte ich immer nur andere Spielarten der Lust kennengelernt, aber ihn mit einem Footjob zu stimulieren, brachte mich enorm in Wallung und ich konnte es nicht mehr abwarten, bis er sich mir widmen würde. Dann war es soweit, ein keuchendes Geräusch kündigte seinen Höhepunkt an, sein Liebesnektar vermischte sich mit den Resten der Creme, die meine Füsse so besonders geschmeidig gemacht hatten. Atemlos blieb er im Sessel sitzen und sah fasziniert auf meine Füsse, dann stand er auf und küsste mich. "Darf ich mich für diesen, alles in den Schatten stellenden, Footjob erkenntlich zeigen Madame?" fragte er mich und ich nickte strahlend. Ich wehrte mich nicht, als er mich auf seine Arme hob und zur Theke hinüber trug. Er setzte mich vorsichtig darauf, schob meinen Rock nach oben, stellte meine Füsse auf seine Schulter und dann begann er mich mit seinen Lippen zu verwöhnen. Es dauerte nicht lange und ich erlebte einen Orgasmus, wie ich ihn lange nicht mehr hatte. Als er mich fragte, ob er öfters zu einem Footjob in den Abendstunden vorbeikommen dürfte, sagte ich selbstverständlich "ja" und freute mich schon aufs nächste Mal.

Bildnachweise:
1. Bild © Aarrttuurr - Fotolia