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Inspirationen zu Fusserotik

Paar im Bett
Erotische Shortstorys

 

Markus hatte Urlaub, aber wollte nicht verreisen. Er wollte sich seinem Hobby widmen und erotische Literatur aller Bereiche studieren. Momentan interessierte er sich besonders für die Kunst der Fusserotik. Er hatte keinerlei Erfahrungen mit einem Footjob, war aber auf sehr anregende Bilder gestossen. Seine Neugier über einen Footjob war geweckt, daher deckte er sich mit umfangreichen Werken über Fusserotik ein. Er wollte es nun genauer wissen und begann mit dem Studium. Es war ein sonniger und warmer Tag, daher wollte Markus zu einem Badesee fahren, sich in die Sonne legen und lesen. Er hatte sich ein Buch ausgesucht, das von den Künsten der Fusserotik der Asiatinnen handelte. Das Buch war mit qualitativ hochwertigen Zeichnungen versehen, auf den Asiatinnen bei den unterschiedlichen Techniken von einem Footjob abgebildet waren. Er liebte es, diese Bilder zu betrachten. Auch wenn sie nicht sonderlich ins Detail gingen, regten sie seine Fantasie an. Markus lag in der warmen Morgensonne und träumte von einem leidenschaftlichen Footjob. Die Fusserotik hatte ihn gefangen und liess ihn nicht mehr los.

Ein Traum am See mit einem Footjob

Markus las sehr konzentriert über Fusserotik, aber seine Gedanken schweiften immer ab. Er träumte davon, einmal einen Footjob erleben, zu dürfen. Er legte sein Buch beiseite und schloss die Augen. Langsam schlief er ein, aber sein Tagtraum verfolgte ihn auch im Schlaf. Er träumte von kleinen, zierlichen Damenfüssen, die ihn in die vollendete Kunst der Fusserotik einweihten. Wie der Footjob im Eigentlichen ablief träumte er nicht, aber er verspürte ein heisses Wohlbefinden. Plötzlich wurde er durch Gelächter geweckt. Das Gelächter war Realität und gehörte nicht zu seinem Traum. Zwei Asiatinnen standen neben ihm und zeigten auf sein Buch. Der Wind blätterte durch die Seiten, sodass die eindeutigen Zeichnungen für jedermann erkennbar waren. Erschwerend kam für Markus hinzu, dass sein Traum über den Footjob in derart erregt hatte, dass diese Erregung durch die Badehose erkennbar war. Schnell deckte er sein Handtuch über das Buch über Fusserotik und schaute die jungen Frauen verschämt an. Diese lächelten ihn nun freundlich an, setzten sich neben ihn und meinten, dass er sich dafür nicht zu schämen brauchte. Langsam kamen sie ins Gespräch und überwanden spielerisch alle Hemmungen. Innerhalb weniger Minuten sprachen sie über einen Footjob und Fusserotik, als wären diese Praktiken das Normalste auf der Welt. Die Asiatinnen waren Studentinnen, die ihre Studienzeit in Deutschland verbrachten. Sie waren sehr gebildet und taktvoll. Jill und Sue meinten zu Markus, dass sie in Deutschland immer die Fantasie in der Erotik vermisst hätten. Fusserotik sei etwas ganz Wundervolles, da die Fusssohlen mit unendlich vielen Nerven versehen seien, könnte man bei einem Footjob besonders viel empfinden. Markus war erstaunt, dass sich Jill und Sue so intensiv mit diesem Thema beschäftigt hatten, und lauschte ihren Darstellungen. Er konnte es nicht verhindern, dass Ihre Beschreibungen über Fusserotik und einem Footjob erneut seine Erregung anheizten. Die jungen Frauen bemerkten dies und kicherten erneut.

Von der Theorie zum Footjob

Immer noch kichernd nahmen die beiden Markus an die Hand, zogen ihn hoch und rannten mit ihm zum Wasser. Gemeinsam schwammen sie zu der kleinen Insel, die sich mitten im See befand. Als sie am Ufer lagen und verschnauften, machten sich auf einmal die kleinen Füsse der Studentinnen selbstständig. Markus trug zwar noch seine Badehose, konnte aber die Fusserotik der beiden Damen sehr intensiv empfinden. Noch waren sie nur zärtlich und hatten mit dem eigentlichen Footjob noch nicht begonnen, aber ihre Absichten waren eindeutig und für jeden berechenbar. Markus lehnte sich entspannt zurück und schloss die Augen. Er wollte Jill und Sue weder ablenken, noch in Verlegenheit bringen. Sie begannen mit besonders zärtlicher Fusserotik. Da sich die beiden Damen den Footjob teilten, konnte er gar nicht genau sagen, welcher Fuss zu wem gehörte. Er konnte sich einfach nur fallen lassen und geniessen. Das tat er dann auch. Es kribbelte an seinen Beinen, seinem Körper und seiner Männlichkeit. Jill und Sue waren sehr geschickt bei der Fusserotik und erzeugten bei ihm gezielt die gewünschten Empfindungen. Sie waren keinesfalls aufdringlich und schafften es, ihn in Verzückung zu bringen, ohne dass er seine Badehose ausziehen musste. Im Gegenteil, der dünne Stoff der Badehose schien die Berührungen der beiden während dem Footjob, noch zu intensivieren. Er wollte die Fusserotik so lange wie möglich spüren, daher wehrte er sich innerlich gegen den nahenden Höhepunkt. Die Freundinnen erkannten seine Absichten und stellten sich ebenfalls darauf ein. Sobald sie bemerkten, dass sich seine Erregung steigerte, verlegten sie die Fusserotik auf andere Körperbereiche. Sie waren wirklich sehr geschickt und schienen seine Gedanken und Empfindungen, lesen zu können. Nach einiger Zeit half aber keine Ablenkung und kein Trick mehr etwas, Markus erlebte einen gewaltigen Orgasmus.

Angeregte Gespräche

Nach einer kurzen Entspannungspause schwammen sie zusammen wieder zurück zu ihrem Lager. Niemand hatte die Decken und Handtücher berührt, alles war unverändert. Selbst das Buch über Fusserotik lag noch unter dem Handtuch von Markus. Als er sein Handtuch aufhob, um sich abzutrocknen, wirbelte das Buch durch die Luft und blieb aufgeschlagen liegen. Die Zeichnungen erinnerten ihn sofort an den eben durchlebten Footjob. Es war einfach herrlich. Nachdem sie sich gegenseitig abgetrocknet hatten, machten sie es sich wieder auf ihren Decken gemütlich und vertieften sich in Gespräche. Jill und Sue sagten, dass es sehr bedauerlich sei, dass so wenig Menschen offen über Fusserotik reden würden. Die jungen Damen interessierten sich schon seit Langem für Fusserotik und für die perfekte Durchführung von einem Footjob. Leider sei es immer sehr schwer, Gleichgesinnte finden zu können. Sie wären daher angenehm überrascht gewesen, einen so attraktiven Mann am Badesee getroffen zu haben, der aufgrund seiner Lektüre leicht als Freund der Fusserotik zu identifizieren gewesen wäre. Nun musste Markus schmunzeln. Er erinnerte sich daran, wie sehr er sich geschämt hatte, als die beiden Damen ihn mit seiner Lektüre ertappt hatten. Er hätte nie geglaubt, dass dieser Tag eine solche Wendung nehmen würde, und dass er letztendlich auch aktiv mit einem Footjob in Berührung kommen würde.

Bildnachweise:
1. Bild © Maksim Toome - Fotolia