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Lena berichtet vom Ficken in Zürich

Mein Name ist Lena, ich bin 26 Jahre alt und nach aussen hin das, was man ein braves Mädchen nennt. Dezent geschminkt, die rotblonden Haare in einer unauffälligen Hochsteckfrisur gebändigt. So lächele ich jeden Tag in einem grossen Zürcher Hotel an der Rezeption die Gäste höflich an. Sie ahnen nicht, was für Gedanken sich hinter meinem freundlichen Gesicht verbergen.

Blonde Frau räkelt sich auf Bett

Bei einigen Gästen überlege ich, wie es wohl wäre, sie zu ficken in Zürich, in ihrem Hotel. Während ich in gebügelter weisser Bluse und dunklem Blazer den Zimmerschlüssel über den Tresen schiebe, lasse ich meiner Phantasie freien Lauf. Was wäre wenn ... ich dem Gast auf sein Zimmer folgen, er mir die Klamotten vom Leib reissen würde? Ich stelle mir vor, seinen Körper auf meiner nackten Haut zu spüren, seinen heissen Atem an meinem Ohr. Ja, ich liebe Sex und ich kann nicht genug davon bekommen. Die Hotelgäste sind allerdings tabu, die darf ich nur in Gedanken ficken. Meine ungezähmte Lust befriedige ich trotzdem. In meiner Freizeit, über heisse Sex Dates, die ich online verabrede.

Das Treffen auf dem Parkplatz

Dann tausche ich weisse Bluse und Business-Kostüm gegen ein schwarzes Minikleid oder eine knackige Jeans und ein hautenges Top. Hauptsache, Füdli und Brüscht werden gut in Szene gesetzt. Meine langen rotblonden Haare fallen mir lockig über die Schultern und ziehen Männerblicke auf sich. Ich glaube, ich könnte fast jeden haben, der mir auf meinem Weg zu einem Sex Date hinterher sieht. Vor ein paar Tagen war ich auf dem Autobahnparkplatz Oberbipp Nord mit Beat verabredet. Seine Fickanzeige im Dating Portal war mir sympathisch. Beat ist 38, hat ein süsses Lächeln und einen Dreitagebart. Wir wollten beide nichts als eine schnelle Nummer nach Feierabend. Während unseres kurzen Chats hatte er mir verraten, dass er einen auffälligen gelben Sportwagen fuhr. So konnte ich ihn trotz abendlicher Dunkelheit schnell entdecken und schritt erwartungsvoll auf sein Auto zu. Diese Momente liebe ich beim Ficken in Zürich. Es ist, als würdest du gleich ein Geschenk auspacken, auf das du dich schon lange gefreut hast. Meine Atmung beschleunigte sich, als der Mann aus dem Wagen stieg. Beat war mindestens zwei Meter gross. Ich fragte mich sofort, ob wohl alles an ihm so gross war und spürte dabei ein lustvolles Kribbeln zwischen den Beinen. Mit wenigen Schritten war der stattliche Mann neben mir und überraschte mich mit Wangenküsschen, als ob wir alte Bekannte wären. Er roch wundervoll, nach einem edlen und teuren After Shave. Bevor ich etwas sagen konnte, zog Beat mich hinter ein dichtes Gebüsch und begann, meinen Hals und meine nackten Schultern mit kleinen Küssen zu überziehen. Jeder einzelne von ihnen liess einen winzigen Stromstoss durch meinen Körper fahren. Ich spürte, wie die feuchte Hitze zwischen meinen Beinen immer stärker wurde. Als Beat mir die Träger meines Tops von den Schultern streifte und seine Hände auf meine Brüste legte, stöhnte ich vor Erregung. Meine Nippel drückten verlangend gegen seine kräftigen Hände. Ich wollte diese Männlichkeit überall spüren, auf meiner Haut und tief in mir. Ich wollte jetzt ficken! Beat ging es nicht anders. Seine Hände wanderten tiefer, strichen über meinen Bauch, weitere Blitze auslösend, die sich alle in meinem Unterkörper trafen. Ich war jetzt schon kurz davor, zu explodieren, und wollte doch noch viel mehr.

Blonde Frau räkelt sich auf Bett

Ungeduldig legte ich meine Hand auf seinen Schritt und stöhnte erneut auf. An Beat war tatsächlich alles sehr gross. Pochend und heiss drückte sein gewaltiges Glied von innen gegen den Stoff seiner Hose, wie ein wildes Tier, das befreit werden wollte. Doch wenn ich mich vor Lust verzehrte, musste auch das Tier noch warten. Ich rieb die Härte seiner Männlichkeit, genoss den Druck und die Vorstellung, all diese geballte Energie gleich in mir zu spüren. Beats kräftige Hände hatten Mühe, mir die Jeans herunterzustreifen, denn die war wirklich eng und sass wie eine zweite Haut. Kaum hatte der Mann die von ihm gesuchte Stelle meines Körpers freigelegt, öffnete ich in Windeseile seine Jeans. Endlich spürte ich seinen nackten, harten, riesigen Schwanz, wie er fordernd gegen meinen Leib drückte und Einlass begehrte. Meine heruntergezogene Jeans umspannte meine Oberschenkel wie eine enge Fessel. Das liebte ich, denn so fühlte ich mich dem Mann ausgeliefert. Ich hätte keine Chance, ihm zu entkommen, aber das wollte ich auch gar nicht. Beat packte mich an den Hüften, drehte mich herum, so dass ich ihm mein blankes Füdli darbot, und bog meinen Oberkörper sanft, aber bestimmt nach unten. Der kühle Abendwind streichelte den feuchten Mittelpunkt meines Verlangens nur einen Augenblick. Im nächsten Moment drang Beat mit seinem heissen, prallen Schwanz tief in mich ein. Er schien alles in mir auszufüllen, der gewaltige Druck tief in mir drin verstärkte sich mit jedem von seinen Stössen. Seine Hände packten meine Brüste, die in dieser Stellung schwer nach unten zogen. Ich fühlte mich gefangen, konnte nichts tun, als Beats Rhythmus zu folgen. Erst langsam, dann immer schneller. Gleichzeitig knetete er meine Brüste auf eine Weise, die sich fast schon brutal anfühlte, ohne mir wirklich weh zu tun. Meine Nippel waren steinhart und schmerzten auf eine angenehme Art, wenn er sie zwischen Daumen und Zeigefinger zusammendrückte. Meine Gedanken setzten aus, ich war zu hundert Prozent mit Fühlen beschäftigt. Ehrlich gesagt, genoss ich es, so passiv zu sein und richtig durchgevögelt zu werden. Ich spürte, wie ein Zittern meinen Unterleib erfasste und sich von dort über den ganzen Körper ausbreitete. Eine gewaltige Welle der Lust verschlang mich und liess mich innerlich explodieren. Kurz drauf kam auch Beat, während ich keuchend nach Luft schnappte. Kaum hatte er sich zurückgezogen, richtete ich mich auf und bemühte mich, die enge Jeans über meine verschwitzte Nacktheit zu ziehen. Als es mir endlich gelang, den Reissverschluss zu schliessen, war Beat verschwunden. Wir hatten nicht ein Wort miteinander gesprochen. Ich liebe diese Unverbindlichkeit beim Ficken in Zürich!

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