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Haralds Bericht zum Ficken in Zürich

Auf den ersten Blick halten mich viele für einen Spiesser. Ich heisse Harald, bin 46 Jahre alt und reise als Vertreter für Kalender und Notizbücher durch die Schweiz und durch Süddeutschland. Mein Haar ist bereits dünner geworden, der Sixpack meiner Jugend versteckt sich unter ein paar angefutterten Pfunden. Meine Ex kam mit meinem "Nomaden-Leben", wie sie es nannte, nicht klar. Sie wollte jeden Tag mit mir am Frühstückstisch sitzen und abends vor dem TV hocken, und nicht nur am Wochenende. So bin ich glücklich geschieden und sehne ich mich dennoch ab und zu nach einer Frau zum Ficken. In Zürich bewohne ich ein winziges Appartement in einer grossen Wohnanlage. Praktisch und ohne all den Ramsch, den meine Ex so liebt. Von hier aus organisiere ich meine geschäftlichen Touren und die dazu passenden Sexdates. Zuhause bereits verabrede ich mich über eine Online Dating Plattform zu heissen Treffen zum Ficken in Zürich, in Bern, in Luzern oder auch in Lörrach.

Mann liegt im Stroh

Ich bin recht einfach gestrickt. Hauptsache, ich komme. Was die Frau dafür tut, ist so ziemlich egal. Ich gucke, welcher Körperteil von ihr mich besonders anmacht. Hat sie einen sinnlichen Schmollmund mit vollen Lippen, weiss ich genau, dass ich von ihr oral befriedigt werden will. Ein knackiges Füdli lädt dazu ein, sie von hinten zu nehmen. Und grosse Brüste schreien nach einem Tittenfick. Ich finde es unheimlich geil, einer Frau meinen Schwanz zwischen die Titten zu schieben, die prallen Kugeln von beiden Seiten gegen mein bestes Stück zu pressen und mich solange zwischen ihnen zu reiben, bis mein weisser Saft über die erhitzten Titten läuft. Der Anblick macht mich oft sofort wieder geil, sodass ich wenig später die zweite Ladung tief in der Pussy der Frau versenke, nachdem ich sie ordentlich gerammelt habe.

Mein bizarrstes Erlebnis

Mein bizarrstes Erlebnis hatte ich in Lörrach. Maria hatte angeboten, ihre Freundin Julia zum Date im Hotel mitzubringen. Beide waren Anfang Zwanzig, blond und schlank. Schon während ich ihnen an der Hotelbar einen Cocktail nach dem anderen spendierte, konnten sie die Finger nicht voneinander lassen. Sie strichen sich wie zufällig gegenseitig über die Arme oder eine legte die Hand auf den Oberschenkel der Anderen. Mich erregte das, und da ich für alles offen bin, freute ich mich auf eine heisse Nummer zu dritt. Genauso gut konnte ich mir aber auch vorstellen, sie bei ihren Lesbenspielchen zu beobachten und mir dabei einen runterzuholen.

Zwei junge Frauen posieren in Dessous

Es kam noch verrückter. Voller Vorfreude umfasste ich eine von ihnen rechts, die andere links, als ich mit ihnen aufs Zimmer ging. Mein Schwanz pochte in meiner Hose, die ihm längst zu eng geworden war. Im Zimmer angekommen, küssten mich die beiden abwechselnd, was meine Vorfreude auf den flotten Dreier verstärkte. Dabei zogen sie mich langsam aus und schlüpften selbst aus ihren Kleidern, bis jede von ihnen nur noch in einem dünnen weissen Seidenhemdchen vor mir stand. Das sah so süss und unschuldig aus, wie ihre rasierten Spalten und die kleinen Knackpopos darunter hervorschauten und die harten Nippel sich unter dem dünnen Stoff abzeichneten. Ich überlegte gerade, in welche von beiden ich zuerst meinen aufrecht stehenden, prallen Schwanz stecken würde. Da zogen sie mich ins Bad und sagten, ich sollte mich in die leere Badewanne legen. Ich grinste, tat es und wartetet gespannt, was nun kommen würde. Im nächsten Moment hockten die Beiden über mir, eine über meiner Brust, die Andere über meinen Lenden. Dabei waren sie einander zugewandt und küssten sich, was mich noch schärfer machte. Plötzlich wurde es feucht und warm auf meiner Brust und auch an meinem steifen Schwanz lief eine warme Flüssigkeit herunter. Die beiden pinkelten auf mich herab! Dabei knutschten sie weiter, rieben sich aneinander und bewegten ihre Körper aufreizend vor und zurück, sodass die Strahlen der Flüssigkeit sich ebenfalls über meinen Körper bewegten. Die nasse Wärme traf mich an Bauch, Brust und Hals. Ein paar Spritzer benässten mein Gesicht, ohne dass es mit unangenehm war. Ich war ehrlich gesagt völlig überrascht, aber ich genoss es. Als der warme Strahl bei beiden versiegt war, beugte sich Maria zu mir herunter und küsste mich auf den Mund. Beide reichten mir ihre Hände, zogen mich aus der Wanne und dirigierten mich unter die danebenliegende offene Dusche. Sie seiften mich ein und widmeten sich mit Mund und Händen meinem Schwanz, während ich jeder von ihnen die Pussy fingerte. Es war einfach nur geil! Die vielen Cocktails, die ich beiden spendiert hatte, waren wirklich gut angelegt.Manchmal treffe ich am Wochenende eine Frau zum Ficken in Zürich über eine Fickanzeige. Aber nie nehme ich sie mit in meine Wohnung. In Zürich kenne ich ein paar nette, bezahlbare Hotels, wo ich mir dann ein Zimmer nehme und der Frau meine Geschichte vom Geschäftsreisenden, der nur vorübergehend in der Stadt ist, erzähle. Die Zürcher Damen sind anspruchsvoller. Sie wollen zum Essen eingeladen werden oder zumindest an der Hotelbar ein paar Drinks spendiert bekommen, bevor ich zum Ficken in Zürich komme. Manchmal verfolgen sie aber auch etwas andere Ziele als ich, wie mir Klara, eines meiner Dates, verriet. Klara ist 42, geschieden und lebt ein bescheidenes, langweiliges Leben. Sie arbeitet in einem Supermarkt und kann sich keinen Luxus leisten. Klara verabredet sich zum Ficken hauptsächlich wegen des "Vorspiels". Damit meint sie keine Spiele im Bett. Diese Frau geniesst es, ausgeführt zu werden. Das gute Essen, der Wein, das Ambiente der Hotelbar, Kerzen, Champagner usw. Dafür bedankt sie sich gern mit sexuellen Gefälligkeiten. Ihre Ehrlichkeit rührte mich und so einigten wir uns, dass sie mir als Krönung des Abends einen Blow Job lieferte. Mit dem Mund ist Klara echt gut. Sie nimmt meinen Schwanz immer richtig tief in den Hals und saugt mich förmlich aus. Mit Klara traf ich mich nun schon mehrfach, aber noch nie hab ich meinen Schwanz in ihre Pussy gesteckt. Klaras Blow Job ist einfach perfekt.

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