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Die Schwester

Hi, ich bin Sabina, 28 Jahre alt und als Single glücklich. Natürlich liebe ich Sex, aber deswegen muss ich keinem Mann die Underhosen waschen, Hemden gletä und jede Nacht das Schnarchen von dem Seckel ertragen. Wenn ich Lust habe, dann will ich einfach nur ficken. In Zürich gibt es genug Männer, die ebenfalls nur ein schnelles Abenteuer suchen. Über ein Online Dating Portal kann ich mir die passenden Typen wie aus einem Katalog aussuchen. Allein das Stöbern in den Profilen, Lesen der Fickanzeigen und das Betrachten der Fotos löst bei mir ein erstes Kribbeln aus. So viele Möglichkeiten, lustvolle Stunden zu erleben, da fällt mir die Entscheidung oft schwer.

Zwei blonde Frauen posieren in Unterwäsche zusammen

Manche meiner Online Sex Dates nehmen überraschende Wendungen. So zum Beispiel mein Treffen mit Tilo. Er war angeblich geschäftlich in der Stadt und wollte wie ich ficken in Zürich. Wir verabredeten uns in seinem Hotel, wo er an der Bar auf mich warten wollte. Ich stolzierte im kleinen Schwarzen auf den Tresen zu. Ausser dem Barkeeper und mir war am frühen Abend nur ein weiterer, weiblicher Gast anwesend. Die junge Frau war ungefähr in meinem Alter, sass auf einem der hohen Barhocker und lächelte mich schon von weitem an. "Sabina?", fragte sie und wies einladend auf den Hocker neben sich. Verwundert nahm ich Platz. Der Barkeeper reichte jeder von uns ein Glas Champagner. Auf meinen fragenden Blick stellte die junge Frau sich als Judith, Tilos Schwester vor. Er würde sich verspäten, bis dahin wäre es ihr ein Vergnügen, mir die Zeit zu vertreiben. Das klang ungewöhnlich. Welcher Mann schickt seine Schwester vor, wenn er ficken will?

Judith

Seltsamerweise störte es mich aber überhaupt nicht. Judith war mir sympatisch, sie sah gut aus, trug ebenfalls ein kurzes, enges schwarzes Kleid. Beide waren wir blond, man hätte uns für Schwestern oder zumindest Cousinen halten können. Nachdem jede von uns zwei Gläser Champagner geleert hatte, waren wir am gigele und laberä wie alte Freundinnen. Natürlich sprachen wir auch über Männer. Judith war wie ich Single aus Überzeugung. Plötzlich sah sie mich ganz seltsam an und fragte, ob ich es schon mal mit einer Frau getrieben hätte. Ich hatte schon vorher meinen Blick immer wieder bewundernd über Judiths Körper gleiten lassen. Sie hatte tolle grosse Brüste. Jetzt stellte ich mir vor, sie mit meinen Händen zu streicheln, mit meinen Lippen zu berühren. Wäre es nicht verlockend, mit einer Frau zu schlafen? Judith schien meine Gedanken zu erraten. Sie sagte nur "Chum!", zog mich vom Hocker und weiter in Richtung Fahrstuhl.Kaum hatte sich die Tür ihres Hotelzimmers hinter uns geschlossen, nahm Judith zärtlich mein Gesicht in ihre Hände und begann mich hingebungsvoll zu küssen. Ihre Lippen waren weich und schmeckten ganz anders als bei einem Mann. Unsere Zungen spielten miteinander und auch das fühlte sich wunderbar und zärtlich an. Judiths Hände waren kühl und sanft. Sie streichelte meinen Nacken und rutschten wie zufällig etwas tiefer, wo ihre Finger geschickt den Reissverschluss meines Kleides öffneten. Währenddessen küssten wir uns weiter, immer noch langsam und zärtlich. Judiths Küsse fühlten sich viel intensiver an, als alle Küsse, die ich bisher mit Männern ausgetauscht hatte. Schon spürte ich ihre Hände auf meinem nackten Rücken. Judith öffnete den Verschluss meines Büstenhalters und kurz darauf glitten Kleid und BH zu Boden. Auch Judith stand plötzlich nur noch im Höschen da, ohne dass ich mitbekommen hatte, wie sie aus ihrem Kleid geschlüpft war. Haut rieb sich auf Haut, Busen berührte Busen. Es war ein Wahnsinnsgefühl, Judiths grosse Grapefruits an meinen kleinen Äpfelchen zu spüren. Unsere Nippel neckten einander, umkreisten sich ebenso spielerisch wie unsere Zungen. Ich legte meine Hände seitlich an ihre prallen Brüste. Sie füllten meine Hände vollständig aus, während Judiths Finger tiefer glitten. Ganz langsam schob sie ihre Hand in mein Höschen. Ein leichtes Zittern durchlief meinen Körper, mein Atem beschleunigte sich. Ich war wirklich scharf darauf, mit Judith zu ficken! Ich hatte keinerlei Erfahrung mit einer Frau, genoss einfach, was Judith tat.

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Meine Hände folgten meinem Begehren, ich konnte gar nicht aufhören, ihre festen, runden Brüste zu streicheln. Doch ich wollte die nächste Grenze überschreiten, und so rutschten meine Hände langsam tiefer, erfreuten sich meine Fingerspitzen an jedem Zentimeter von Judiths glatter Haut. Während wir uns noch immer zärtlich küssten, wussten unsere Finger genau, wo sie bei der anderen Frau das Zentrum der Lust ertasteten. Judiths Liebesknospe präsentierte sich mir prall und heiss. Fast war es, als würde ich es mir selbst machen, während ich daran rieb. Denn gleichzeitig wusste Judith, wie sie mich zur Ekstase brachte. Zuckend und stöhnend fielen wir eng aneinandergepresst auf den weichen Teppich des Hotelzimmers. Nachdem wir beide wieder zu Atem gekommen waren, zog Judith mich auf das Bett. Wir sahen uns in die Augen und entledigten uns zeitgleich unserer feuchten Höschen. Judith drehte sich, sodass nun jede von uns in der 69er-Stellung die beste Aussicht auf den heissen, bereiten Schoss der Anderen hatte. Alles um mich herum war unwichtig. Es gab nur noch uns beide, und ich wollte diese Frau! Ich schloss die Augen, gab mich ganz meinen anderen Sinnen hin. Meine Zunge glitt wie von selbst in die Mitte von Judiths rasiertem Schoss. Ich fühlte vollendete Weichheit. Ein unvergleichlicher Wohlgeruch ging von ihr aus. Judiths Saft schmeckte besser, als alles, was ich je genossen hatte. Während ich sie leckte und meine Zunge um ihre süsse kleine Liebesknospe tanzen liess, spürte ich erneut das wohlvertraute Kribbeln in mir wachsen. Judith verwöhnte mich auf dieselbe Art, mit der ich mich ihr widmete. So trieben wir uns gegenseitig immer weiter, dem nächsten Gipfel der Lust zu.Später lagen wir nackt nebeneinander und ich fragte sie: "Du hast gar keinen Bruder, der Tilo heisst?" Judith schüttelte grinsend den Kopf und begann erneut, mich zu küssen. Ich lächelte zufrieden. Zwar hatte ich nicht geplant, mit einer Frau zu ficken. In Zürich ist jedoch alles möglich. Noch nie hatte mich jemand so gezielt und gleichzeitig wunderbar befriedigt, wie Judith.

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