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Die etwas andere Wanderung

Mein Name ist Matthias, ich bin 33 Jahre alt und verheiratet mit Silke. Wir haben drei Kinder im Alter von 5, 3 und 1 1/2 Jahren. Meine Frau ist eine wunderbare Mutter, in dieser Rolle geht sie ganz auf. Dafür liebe ich sie und dennoch vermisse ich den heissen, ungehemmten Sex unserer ersten Jahre. Jetzt sagt Silke immer nur "di Chende" oder "I bin müad". Ich bin ein Mann und manchmal will ich einfach nur ficken. In Zürich bewohnen wir ein Reihenhaus in der Nähe der Badi Letzi, eigentlich ideal. Doch diese ganze spiessige Idylle wurde mir einfach zu eng. Ich wollte raus, in die Berge, wandern, durchatmen, die Weite der Natur geniessen, tja, und ficken wäre auch nicht schlecht. Also habe ich mich spätabends, als meine Frau längst schlief, heimlich bei einer Online Dating Plattform angemeldet. Dort lernte ich Britta kennen, die wie ich gern wandert und ebenfalls jemanden zum regelmässigen Ficken in Zürich suchte. Unser erstes Treffen fand tatsächlich in Zürich statt, in einem kleinen Café in der Löwenstrasse. Britta gefiel mir sofort. Sie war 31 und hatte so eine spontane, herzige Art, ein süsses Lächeln und einen sportlich schlanken Körper. Schnell kamen wir auf das Thema Nummer 1: Sex. Brittas Mann ist viel älter als sie, Banker und bereits in der "Golf-statt-Sex-Phase". Britta wollte wie ich ab und zu mal raus aus dem engen Käfig. Die Kombination von Wandern und Sex schien uns beiden ideal. So verabredeten wir uns für das nächste Wochenende zu einer Wanderung im Alpsteingebiet.

Blonde Frau posiert in Unterwäsche in der Natur

Es war ein sonniger Samschtigmorgä Anfang Juni, als wir uns in Brülisau, unterhalb des hohen Kasten, auf dem Parkplatz trafen. Wir wollten am Sämtiser See vorbei zum Gasthaus Bollenwees wandern. Rechts und links vom Weg gab es genügend dichten Wald, in dem wir zu einer erotischen Rast verschwinden konnten. Zunächst ging es zügig bergan, doch Britta tänzelte leichtfüssig vor mir her wie eine Gams. Das schenkte mir verlockende Ausblicke auf ihr sportliches Hinterteil. Am liebsten hätte ich sofort... Aber Britta lachte nur und forderte mich auf, ihr zu folgen. So erreichten wir wohl in Rekordzeit den Sämtiser See, wo ich mich erschöpft ins Gras am Ufer fallen liess. Britta legte sich neben mich. Ihr Gesicht kam meinem ganz nah und so konnte ich nicht anders, als sie endlich an mich zu ziehen und sie zum allerersten Mal zu küssen. Das fühlte sich aufregend und verheissungsvoll an. Aber wir lagen hier wie auf dem Präsentierteller, von überall konnten Wanderer uns beobachten.

Die Rast

Trotzdem begann Britta damit, sich ihrer Kleider zu entledigen, und forderte mich auf, es ihr nachzutun. Sie wollte doch nicht etwa hier? Es soll ja Menschen geben, die darauf stehen, es in der Öffentlichkeit und von anderen beobachtet zu tun. Ich war verwirrt und zog mich nur zögerlich bis auf die Unterhose aus, währende Britta bereits füdliblutt vor mir stand und ich mich am Anblick ihres wohlgeformten, durchtrainierten Körpers erfreuen durfte. Ihre Brüscht sahen aus wie bei einem jungen Meitli, prall und rund und fest. Ich wollte sie mit meinen Händen berühren, mit meinen Lippen daran nuggele. In meiner Unterhose zeichnete sich prall und überdeutlich ab, dass ich zu allem bereit war. Doch Britta liebte es, mich zu necken. Sie zog mich in Richtung Wasser. Das Wasser war eisig! Britta lief weiter, in den See hinein, hielt meine Hand fest und lockte mich mit süssen Worten "Chum, schönä Maa!" Schliesslich fielen wir lachend und prustend ins kalte Wasser. Es fühlte sich an, als wenn tausend Eisnadeln meine Haut durchbohrten. Nach ein paar erschreckten Atemzügen packte ich Britta und zog sie an mich, presste meinen Körper ganz fest an den ihren und genoss die Wärme, die sie unter Wasser ausstrahlte. Ihre Lippen glänzten nass in der Sonne, Wasser tropfte aus ihrem kurzen schwarzen Haar und sie sah mich mit grossen, dunklen Augen an.

Blonde Frau posiert in Unterwäsche in der Natur

Der nun folgende Kuss war anders als der erste, noch viel erotischer. Unsere Zungen spielten wild miteinander. Meine Hände fuhren an Brittas Körper hinab, ertastete die heisse Stelle zwischen ihren Beinen. Dort wollte ich am liebsten ganz versinken. Es war ein wahnsinnig krasser Gegensatz - die Hitze und knisternde Erotik zwischen uns, und das eiskalte Wasser, das uns umschloss. Ein Körperteil von mir blieb trotz der Kälte heiss und aufrecht stehen und wartete auf seinen Einsatz. Jetzt übernahm ich die Initiative, packte Britta an der Hand und zog sie aus dem Wasser. In höchster Erregung rannte ich mit ihr über die Wiese und wir verschwanden im Schatten der hohen Bäume. Nur wenige Meter liefen wir in den Wald hinein, das musste genügen. Ich entledigte mich meiner nassen Unterhose und presste Britta gegen den rauen Stamm einer dicken Tanne. Ihre Haut war kühl, Wassertropfen liefen wie Perlen hinab, darunter spürte ich ihre grosse Hitze. Meine rechte Hand packte Brittas linkes Bein in der Kniekehle, hob es an und spreizte es vorsichtig zur Seite. Wie von selbst glitt ich in sie hinein und stöhnte vor Verlangen, während ich uns beide in langsamen Stössen auf den Gipfel der Lust führte. Als wir aus dem Wald zurück auf die Wiese traten, war unsere Haut längst getrocknet. Wir kleideten uns geschwind an, denn am gegenüberliegenden Ufer hatten sich mehrere Familien mit Kindern zum Picknicken und Grillieren niedergelassen. Im Laufe unserer Wanderung zogen wir uns an diesem Tag noch drei weitere Male in die Verborgenheit des Waldes zurück. Wir machten es uns gegenseitig mit dem Mund und einmal nahm ich Britta von hinten. All diese erotischen Spiele hatte ich viel zu lange vermisst. Seit meiner Fickanzeigen Bekanntschaft bin ich zwei Frauen treu. Britta treffe ich regelmässig zum Ficken in Zürich oder in den Bergen. Dazwischen kann ich nun ganz entspannt das Familienidyll mit Silke und unseren drei Kindern geniessen. Natürlich hoffe ich, dass Silke nie von meiner Affäre mit Britta erfahren wird.

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