Kostenlos anmelden

Ich bin ein(e):
weiter »

Der beste Freund meines Sohnes

Florian. Der beste Freund meines Sohnes Marcel. Ich kenne ihn, seit die beiden zusammen im Kindergarten spielten. Florian ging jahrelang in unserem Haus ein und aus. Ich war eine liebe Tante für ihn, eine Art Gotti.

Reife Blondine posiert für Kamera

Nie im Traum hätte ich beim Thema „Ficken in Zürich“ an Florian gedacht. Bis mein Sohn seinen 21. Geburtstag feierte. Ein lauer Sommerabend Ende Juli, viele Verwandte und Freunde von Marcel waren gekommen. Wir grillten im Garten, erzählten, tanzten, tranken. Ich stolperte mit dem gefüllten Weinglas in der Hand. Florian fing mich auf, während sich der kühle Roséweine sich über sein weisses Hemd ergoss. In diesem Moment spürte ich es zum ersten Mal. Wie ein elektrischer Stromschlag durchfuhr es mich. Ein wohliger Schauer, Hühnerhaut am ganzen Körper. Auch mit Florian geschah etwas, er hielt mich einen Moment zu lange fest. Sanft löste ich mich aus seinen Armen und bat ihn, mir ins Haus zu folgen, um das Malheur an seinem Hemd zu beseitigen. Im Bad zog er das durchweichte Hemd aus, und ich legte es in eine Schüssel mit kaltem Wasser. Versuchte, mich ganz auf diese Tätigkeit zu konzentrieren und doch glitt mein Blick immer wieder über seinen muskulösen nackten Oberkörper. Was war nur aus dem kleinen Kindergartenbub geworden! Warum spürte ich in seiner Gegenwart dieses verräterische Prickeln zwischen den Beinen, das nur eins bedeutete: Ich wollte ficken! Jetzt! Den besten Freund meines Sohnes. Florian spürte mein Verlangen nicht nur, er teilte es. Schnell schloss er die Badezimmertür ab. Ich stöhnte leise auf. Es war eine Mischung aus heissem Verlangen nach diesem wunderschönen, jungen, männlichen Körper, und Resignation. Ich konnte und wollte nicht verhindern, was nun kam.

Florian öffnete seine Jeans, ich schlüpfte aus meinem Höschen und hob den Rock meines geblümten Sommerkleides. Für ein zärtliches Vorspiel war keine Zeit. Wir wollten beide nur eins: Ficken in Zürich. Florians jugendlicher Gigu ragte steil aufrecht aus seiner offenen Hose empor. Ich biss mir auf die Unterlippe, um bei diesem verheissungsvollen Anblick nicht laut aufzustöhnen. Ich wollte ihn berühren, anfassen, in mir spüren. Zwischen meinen Beinen ein verlangendes Pulsieren. Ich griff nach Florians Männlichkeit, spürte sein heisses Blut pochen. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Florians starke Arme umfassten mich, und im nächsten Momente fühlte ich die kühle, glatte Oberfläche der Waschmaschine unter meinem nackten Fudi. Geschickt zog Florian mich so weit nach vorn, dass mein Schnäggli sich ihm einladend präsentierte. Für einen winzigen Moment fürchtete ich, herunterzufallen, doch das wusste Florian mit seinem harten Gigu zu verhindern. Mühelos drängte sein harter Speer in meine feuchte Höhle, es gab kein Entkommen für mich. Heisse Wellen tobten durch meinen Körper, ich gab mich ganz diesem unbändigen Lustgefühl hin. Florian stiess und stiess, ich klammerte mich an seinen nackten Oberkörper, bewegte mich im gleichen Rhythmus. Das wonnige Beben in mir steigerte sich immer weiter, bis ich glaubte, es nicht mehr aushalten zu können. Ich öffnete meinen Mund zu einem unbändigen Lustschrei, doch Florian presste seine Lippen auf die meinen, mein Schrei erstarb ungehört und ging in einen atemlosen Kuss über. Wild und gierig war er, voller Jugend und Energie. Doch schliesslich schob ich ihn mit aller Kraft, die mir noch geblieben war, von mir. Heftig nach Luft schnappend fühlte ich, wie all meine Energie sich eben noch in einem einzigen Punkt meines Körpers gesammelt hatte. Erst langsam kehrte die Lebenskraft in meine Arme und Beine zurück, normalisierte sich mein Atem. Florian betrachtete mich lächelnd, während er bereits wieder seine Hose schloss. Zitternd hüpfte ich von der Waschmaschine. Ich spürte ein leichtes Schwindelgefühl, taumelte und fand mich erneut in seinen Armen wieder. "Maria, beim nächsten Mal nehme ich mir mehr Zeit für dich", flüsterte er mir ins Ohr. Ich antwortete nicht. War ich doch überzeugt, dass es kein nächstes Mal geben würde. Ich hatte vor Kurzem meinen 43. Geburtstag gefeiert, war 22 Jahre älter als mein jugendlicher Partner beim Ficken. Ich gab Florian ein T-Shirt meines Sohnes. Wir taten beide so, als wäre nichts passiert, als wir uns wieder unter die Partygäste im Garten mischten.

Reife Frau posiert für Kamera

Die Folgen

Am nächsten Tag rief Florian mich an und bat um ein erneutes Treffen. Ich wimmelte ihn ab und verging doch vor Verlangen nach seinem jugendlichen Körper. Am Abend lag ich neben meinem schnarchenden Ehemann im Bett und wälzte ich mich schlaflos hin und her. Schliesslich traf ich eine Entscheidung. Ich wollte den eben entdeckten Jungbrunnen der Lust nicht missen. Aber ich fürchtete, mein Sohn Marcel könnte etwas merken oder mich gar mich mit seinem besten Freund ertappen. Für ihn würde eine Welt zusammenbrechen. Also rief ich Florian am nächsten Tag an und bat ihn inständig, sich eine andere Frau zum Ficken in Zürich zu suchen. Mit seinem Traumbody sollte ihm das nicht schwerfallen. Florian erkannte, dass es mir ernst war und akzeptierte. Fortan ging er mir aus dem Weg, kam nur noch zu Marcel ins Haus, wenn ich nicht da war. Oder die beiden trafen sich in einer Beiz oder Disco. Und ich? Ich stürzte mich ins Zürcher Nachtleben! Mein Ehemann war nur am Wochenende zuhause. Also hatte ich vier Abende pro Woche Zeit, mich zum Ficken in Zürich zu verabreden. Ich meldete mich bei einer Online-Dating-Börse an und entdeckte in den Fickanzeigen das Paradies der sexuellen Wunscherfüllung. Bisher hatte ich keine Ahnung gehabt, wie viele junge Burschen gern mit einer MILF ficken wollten. Wenn ich wollte, könnte ich jeden Tag einen anderen prallen Gigu in mir spüren. Ich treffe die jungen Männer in Hotels oder zum Parkplatzsex und geniesse jede Minute. Berührungen, die lustvolle Schauer, durch meinen Körper jagen. Knackige Körper, sanfte Hände, hungrige Münder. Entdecker und Eroberer zugleich, so begegnen sie mir und verzaubern mich. Seit ich mich als MILF regelmässig verabrede, bin ich im Alltag ruhiger, ausgeglichener, zufriedener. Ich fühle mich begehrt und schön, als wäre ich frisch verliebt. Für den Anstoss zu dieser gravierenden Veränderung meines Lebens bin ich Florian zutiefst dankbar. Mein Sohn Marcel geht bald für ein Jahr nach Australien. Dann werde ich Florian anrufen...

Weitere Berichte zum Ficken in Zürich