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Fesselnde Leidenschaft

Erotische Shortstorys

Interessiert beugte sich Sarah über die Zeitschrift, der Artikel über die Neigung zu SM interessierte sie sehr. Sie hatte schon immer ein erotisches Kribbeln im Bauch verspürt, wenn sie daran dachte, sich einem Mann einmal zu unterwerfen, doch erlebt hatte sie ein solches Liebesspiel noch nie. Es lag nicht daran, dass Sarah nicht offen genug war, sie fand schlichtweg einfach keinen passenden Partner für ihren Fetisch, der an einer lockeren, sexuellen Verbindung zu ihr interessiert war. Es war ihre beste Freundin, die ihr den entscheidenden Tipp gab, denn sie war seit vier Wochen frisch verliebt und hatte ihren Traummann über eine Datingplattform kennengelernt.

Aus Neugier meldete sich Sarah auch an und nach einigem Suchen, fand sie eine Menge netter Männer, die ihr in Sachen BDSM durchaus einen Einführungskurs erteilen könnten. Zunächst beschränkte sie sich auf einige Chatkontakte, ihr fehlte einfach der Mut zum realen Treffen, doch als sie Georg kennenlernte, änderte sie ihre Meinung. Er signalisierte ihr von Anfang an, dass er der dominante Part ihrer Verbindung sein würde, gleichzeitig erklärte er ihr aber auch, dass sie jederzeit ein Safeword nutzen könne, wodurch die aktuelle Aktivität sofort unterbrochen werden würde. Sarah fühlte sich zu Georg sofort hingezogen, obwohl sie ihn noch nie gesehen hatte.

Seine Art die Dinge zu erklären, ihr das Gefühl der Sicherheit zu vermitteln und sie gleichzeitig mit Worten zu erregen, imponierte ihr gewaltig. Nachdem sie auch ihre Telefonnummern ausgetauscht und mehrere Stunden miteinander telefoniert hatten, verabredeten sie sich für den kommenden Abend in Sarah`s Wohnung. Um 19 Uhr würde er da sein und sie bekam in der Nacht zuvor kaum ein Auge zu. Am nächsten Tag nahm sie zunächst ein ausgiebiges Bad und wählte dann ein leichtes Kleid für den Abend aus, sie konnte sein Eintreffen kaum erwarten.

Gefesselte Leidenschaft - ein Traum wird wahr

Als Georg endlich eintraf, war Sarah angenehm überrascht. Er war charmant, aber auch dominant, zur Begrüssung nahm er sie schwungvoll in den Arm und küsste sie mit Nachdruck. Sie erwiderte den Kuss nur zu gern, zu lange hatte sich die sexuelle Erregung durch die Gespräche mit ihm aufgestaut. Sie tranken ein Glas Sekt und plauderten, doch dann forderte er sie auf, für ihn zu tanzen. Zunächst war sie unsicher, doch Georg gab ihr unmissverständlich zu verstehen, dass er sie nicht darum bat, sondern es befahl. Vorab hatten sie ausgemacht, mit welchem Wort Sarah das Liebesspiel jederzeit beenden konnte. Sie überwand ihre Hemmungen und begann sich zum Takt der Musik zu bewegen...

Je länger sie tanzte, umso sicherer fühlte sie sich und begann durch Blicke mit ihm zu flirten. Langsam schälte sie sich auf ihrem Kleid und als sie nur noch Unterwäsche trug, begann sie auch diese im Takt der Musik auszuziehen. Er sah ihr anerkennend zu und liess sie gewähren. Nach einer Weile bedeutete er ihr mit dem Finger, dass sie zu ihm kommen solle, was sie bereitwillig tat. Sie wollte nun auch ihn entkleiden, doch er stoppte sie. "Zeig mir Dein Schlafzimmer", flüsterte er in ihr Ohr und sie ging federnden Schrittes, komplett nackt, voraus. Ihr Bett war gross und mit roten Satinlaken bezogen, die Bettwäsche hatte sie bereits im Vorfeld zur Seite geräumt.

Die Gitterstäbe am Kopfende waren ideal dafür geeignet, was Georg nun mit ihr vor hatte. "Bist Du bereit", fragte er und sie nickte.

Zwischen Scheu und Hemmungslosigkeit

Schon am Telefon und im Chat hatte Georg sie darauf vorbereitet, dass die erste Fesselung etwas besonderes sei. Es erfordert viel Vertrauen, sich einem anderen Menschen so auszuliefern und gleichzeitig spendet es auch grosse Lust. Sarah war bereit sich darauf einzulassen und liess sich von ihm fesseln, er hatte eigens hierfür Lederfesseln mitgebracht, die angenehm kühl auf der Haut waren und keine schmerzenden Striemen hinterliessen. Er fesselte zunächst ihre Füsse an die unteren Bettpfosten, dann widmete er sich ihren Händen. Als sie so nackt vor ihm lag, mit entblösstem Schoss, wurde sie von einem Gefühl der Scheu überfallen, doch gleichzeitig spürte sie die Erregung immer stärker in sich aufsteigen. Sie war ihm ausgeliefert, er könnte nun alles mit ihr machen, wonach ihm der Sinn stand. Da er aus den Gesprächen genau wusste, welche Vorlieben sie hatte, war es für ihn ein leichtes Spiel, ihre Lust immer weiter zu entfachen.

Er liess seine Hände über ihren Körper tanzen, sprach mit ihr, sagte ihr wie sehr es ihm gefalle, sie so zu sehen und Sarah`s Scheu wandelte sich langsam aber sicher in tabuloses, wildes Verlangen. Sie wand sich auf dem Bett, soweit die Fesseln es zuliessen und hätte ihn am liebsten zu sich herangezogen. Doch Georg war sehr geschickt, er streichelte und reizte sie immer nur soweit, bis sie kurz davor war, die Kontrolle über ihre Lust zu verlieren. Auf diese Weise bereitete er ihr schmerzvolle Lust und steigerte ihre Erregung ins Unermessliche.

Die Erlösung - nach Stunden der Lust und Qual

Sarah glaubte langsam, dass sie ihren Verstand vor lauter Lust verlieren würde. Sie flehte, sie bettelte, dass er sie endlich von der süssen Qual befreien würde, doch er hatte Zeit, viel Zeit und verwöhnte ihren Körper stundenlang. Die Steuerung einem anderen zu überlassen war genau das, was sie sich immer gewünscht hatte. Während sie nackt vor ihm lag und mit allen Sinnen genoss, was er mit ihr machte, wusste sie genau, dass sie diese Form von Erotik nicht nur einmal erleben wollte. Als Georg ihr schliesslich noch die Augen verband, wurden die Empfindungen nur noch intensiver, ihre Sinne waren ausgeschaltet, ihre Gedanken konzentrierten sich nur noch auf die Hände, Finger, Lippen und die Zunge, die ihren Körper in den Wahnsinn trieben. Wieder und wieder bat sie ihn, endlich ganz nah zu ihr zu kommen und sich mit ihr zu vereinen, doch er gab noch nicht nach.

Erst als Sarah bereits am Rande der erotischen Erschöpfung angelangt war, als ihre Lust kaum noch auszuhalten war, erhörte er ihr Flehen, nahm ihr die Augenbinde ab und begann sich sehr langsam und aufreizend vor ihr zu entkleiden. Sie konnte es kaum erwarten, als er langsam ihre Fesseln löste und sie zum ersten Mal ihre Hände über seinen schönen Körper gleiten lassen konnte. Seine Spiele hatten sie hemmungslos und wild gemacht, sie wollte ihn jetzt spüren und er gab ihr, wonach ihr dürstete. Seit dem Tag an hat Sarah grosses Gefallen an BDSM gefunden und überlegt, irgendwann vielleicht auch mal selbst als Domina tätig zu werden.

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