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Eislauf ins Glück

Erotische Shortstorys

Als ich mit meiner besten Freundin Rosa zum ersten Mal in meinem Leben auf die Eisbahn ging, war ich mir nicht bewusst, welche Folgen so ein kleiner Sturz haben kann. Ich lieh mir Schlittschuhe in meiner Grösse aus, zog sie an und stampfte dann selbstbewusst Richtung Eisfläche. Da ich auf Rollschuhen eine durchaus passable Figur abgebe, ging ich fest davon aus, auch auf dem rutschigen Eis bestehen zu können. Als ich meinen ersten Schritt auf die glatte Fläche machte, passierte auch schon das Unglück und ich landete auf meinem Po. Meine Freundin lachte und zog gekonnt ihre erste Runde. Ich rappelte mich wieder auf und versuchte die ersten Schritte auf dem Eis, was mir dank meines Ehrgeizes schliesslich immer besser gelang. Es dauerte fast zehn Minuten, bis ich die erste Runde absolviert hatte, doch dann ging es immer flotter voran. "Neu hier?" hörte ich plötzlich eine Stimme neben mir und sah in ein Paar blaue Augen, die zu einem sehr attraktiven Mann gehörten. "So ziemlich", gab ich zurück und konzentrierte mich lieber wieder auf meine Schritte, ich wollte nicht vor einem so hübschen Typen wieder auf dem Hintern landen. Doch er hatte keine Lust sich von mir abschütteln zu lassen und reichte mir die Hand, die ich nach einem kurzen Zögern dankbar ergriff. "Ich heisse Jan, verräts du mir auch deinen Namen?". "Sandra", sagte ich ganz verlegen. Ich fühlte mich direkt sicherer und unser Fahrtempo wurde immer schneller. Wir kamen ins Gespräch und verstanden uns super, ich fühlte ein leichtes Kribbeln im Bauch, denn er war wirklich hübsch und seine charmante Art zu plaudern gefiel mir.

Ein Sturz mit Folgen

"Soll ich Dir zeigen wie man rückwärts läuft?" fragte er mich nach einer Weile und ich staunte. "Das kannst Du?", fragte ich verdattert und er liess meine Hand los, drehte sich um und zeigte mir seine Künste. Ich war völlig fasziniert von ihm und schaute ihm zu, ohne auf meine Umgebung zu achten. Plötzlich passierte es, eine junge Frau fuhr von der Seite in mich herein, sie konnte nicht mehr bremsen und ich stürzte zu Boden. Jan, so hiess meine neue Bekanntschaft, erschrak furchtbar, machte auf der Stelle kehrt und raste zu mir, um mir zu helfen. Er übersah allerdings, dass ich beim Sturz meine Handschuhe verloren hatte und so stolperte er und kam unmittelbar neben mir zu Fall. "Hast Du Dir weh getan?" wollte ich erschrocken wissen, doch er lachte nur. Als wir so nebeneinander auf dem Eis lagen, spürte ich plötzlich eine ganz besondere Chemie zwischen uns. Ihm schien es nicht viel anders zu gehen, denn unsere Köpfe näherten sich langsam aber zielstrebig immer weiter an und Sekunden später küssten wir uns heiss und innig. In meinem Bauch tobte das Chaos der Gefühle, ich war so erhitzt, dass ich glaubte das Eis müsste schmelzen. Wir achteten nicht mehr auf unsere Umgebung, sondern lagen auf dem Eis und küssten uns, wie zwei Ertrinkende. Plötzlich hörte ich Bremsgeräusche neben mir und sah in das lachende Gesicht meiner Freundin. "Was treibt ihr denn hier", schimpfte sie gespielt und dann reichte sie uns ihre Hände, um uns aufzuhelfen.

Schuhwechsel und Glühwein

Als wir mit roten Wangen und voller Herzklopfen wieder an der Bande standen, fragte mich Jan, ob ich Lust auf einen Schuhwechsel hätte, um mit ihm einen Glühwein zu trinken. Natürlich hatte ich Lust, ich verabschiedete mich von meiner Freundin und vereinbarte mit ihr, sie am Ende des Tages noch einmal anzurufen. In der Umkleidekabine befreiten wir uns endlich von den Schlittschuhen und als ich gerade meinen zweiten Schuh zugebunden hatte und aufgestanden war, fühlte ich wie Jan von hinten seine Arme um meine Taille schlang. Mein Herzschlag beschleunigte sich erneut und ehe ich mich versah, lagen wir uns wieder in den Armen und küssten uns. Ausser uns war kein Mensch in der Umkleidekabine zu sehen, so dass ich mich nicht dagegen sträubte, als ich seine Hände unter meinen Pullover gleiten spürte. Ich war bereits in diesem Moment so erregt, dass mir meine Umgebung immer mehr egal wurde und nach einer Weile rutschte ich mit meiner Hand zielstrebig in seinen Hosenbund. Ich schien einen enormen Eindruck auf ihn zu machen, seine Männlichkeit war bereits eindeutig erregt und es gefiel mir, seine weiche, aber so empfindsame Haut mit gezielten Streicheleinheiten zu stimulieren. Er zog mir meinen Pullover über den Kopf und schon wenig später stand ich nur noch im BH vor ihm. Als er meine Brüste aus den Körbchen befreite und mit seinen kalten Händen über meine Warzen streichelte, stellten sich diese voller Vorfreude auf. Wir hatten leider nicht die Zeit, die wir gerne füreinander gehabt hätten, den die Gefahr, dass jederzeit ein ungebetener Gast unser Stelldichein stören könnte, bestand während unserer gesamten Zeit.

Beim Sex erwischt

Da wir unsere Erregung aber auch nicht mehr zügeln konnten und unsere Lust aufeinander immer weiter wuchs, befreite Jan mich relativ schnell aus meiner Hose und küsste mich an Stellen, die schon lange kein Mann mehr berührt hatte. Als ich bereits die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln fühlen konnte, drückte ich ihn auf die Besucherbank und öffnete seine Hose. Ich befreite seine Erregung aus dem viel zu engen Versteck und widmete mich ihr kurz mit meinen Lippen. Doch dann wollte ich mehr und setzte mich ohne zu fragen auf seinen Schoss. Wie von selbst glitt er in mich hinein und füllte mich vollkommen aus. Ich seufzte vor Lust, als ich mich immer schneller auf seinem Schoss bewegte. Er hatte die Arme um mich geschlungen und ich liess meinen Kopf weit zurück sinken, sein Mund umschloss währenddessen meine Brustwarzen und saugte langsam an ihnen. Meine Lust stieg immer weiter und ich stöhnte nun nicht mehr verhalten, sondern voller Gier und Verlangen. Als er mir ins Ohr flüsterte, dass er seinen Nektar nicht mehr lange zurückhalten könne, steigerte ich mein Tempo noch einmal und dann fühlte ich, wie er mir seinen warmen, feuchten Guss schenkte. Auch ich war kurz vorm Höhepunkt, er sah es und legte seine Hand noch zusätzlich zwischen meine Schenkel. Durch die so entstehende Reibung, konnte ich es nicht mehr aushalten und kam laut stöhnend zum Orgasmus. Wir sassen noch immer in der gleichen Position und umarmten uns, als die Tür aufflog und meine Freundin hereinstürmte. Verdattert blieb sie im Türrahmen stehen, starrte uns an und wurde rot. "Wir wollten gerade gehen", stammelte ich und sprang von Jans Schoss. Wir kleideten uns hastig an und setzten dieses wunderbare Liebesspiel an diesem Abend in meiner Wohnung fort.

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