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Ein ungewöhnlicher Lesben-Chat

Erotische Shortstorys

 

Magda hatte vor einer Weile einen Chatter namens "Frauenversteher" im Internet kennengelernt und obwohl solche Namen sie bislang eigentlich abgeschreckt hatten, war sie mit ihm ins Gespräch gekommen. Das erstaunliche war, dass sie sich von ihm tatsächlich verstanden fühlte, egal was sie ihm erzählte, er konnte ihre Gefühle immer nachvollziehen und sie spürte so etwas wie Schmetterlinge im Bauch, wenn sie an ihn dachte. Am kommenden Wochenende wollte er sie in ihrer Wohnung besuchen und sie war bereits sehr aufgeregt. Die ganze Woche verbrachte sie damit, sich auf den Besuch vorzubereiten, sie machte Frühjahrsputz in ihrer Wohnung, ging zum Friseur und zur Kosmetikerin. Als sie am Freitag Abend noch einmal in den Chat kam, war er auch online und sie freute sich sehr. Das änderte sich allerdings, als er sie in einen privaten Raum bat und ihr sagte, dass er ihr ein Geständnis machen müsse. Ihr Herz klopfte bis zum Hals, sie malte sich schreckliche Dinge aus, ging davon aus, dass er möglicherweise verheiratet war. Doch was dann kam, überraschte sie mehr als alles andere. Seine Gefühle seien echt schrieb er, alles was er von sich erzählt hätte sei echt, doch es gäbe ein Details, was er bis jetzt verschwiegen habe. Magda drängte ihn dazu, endlich die Wahrheit zu sagen und dann kam dieser eine Satz von ihm, der sie bis ins Mark erschütterte. Er war gar kein Mann, sondern eine Frau. Zuerst wusste Magda auf das Geständnis hin nicht, was sie noch sagen sollte, sie verliess überfordert den Chat und warf sich auf ihr Bett um nachzudenken.

Eine folgenreiche Entscheidung

In ihr schlugen verschiedene Gefühle Kapriolen, sie war wütend, sie war traurig, sie war überrascht und sie vermisste den Mann, der jetzt eine Frau war. Doch nach einer Weile formte sich ein Gedanke in ihrem Kopf, der sich nicht mehr verdrängen liess. Sie hatte keine Lust noch einmal in den Chat zu gehen, also nahm sie ihr Handy und schrieb der anderen Frau eine SMS. "Ich bin sehr enttäuscht von Dir, aber wenn Du etwas wieder gut machen möchtest, dann komm morgen zu mir, so wie wir es vereinbart haben". Dann schaltete sie ihr Handy aus, löschte das Licht und ging zu Bett. Es dauerte lange bis sie eingeschlafen war und sie träumte so wirre Dinge, dass sie froh war, als die Sonne wieder aufging. Gegen 12 Uhr sollte ihr Besuch kommen, sie war bereits eine halbe Stunde zuvor so aufgeregt, dass sie kaum auf ihrem Sofa sitzen bleiben konnte. Als sie um 12:05 Uhr auf die Uhr sah, murmelte sie: "Feigling", denn sie war sich sicher, dass ihre Chatbekanntschaft nicht erscheinen würde. Doch sie hatte sich geirrt, keine fünf Minuten später klingelte es und als sie die Tür öffnete, stand sie der hübschesten jungen Frau gegenüber, die sie je in ihrem Leben gesehen hatte. Ihr Herz pochte laut, sie wusste selbst nicht warum und den Impuls ihr Gegenüber zu küssen, liess sich nur schwer unterdrücken. Esther, so hiess ihre Chatfreundin eigentlich, reichte ihr schüchtern einen Strauss Blumen und entschuldigte sich noch einmal für die Lügen. Auf die Frage nach dem Warum antwortete sie: Du hast mir so unglaublich gut gefallen, ich hatte Angst, dass Du mit einer lesbischen Frau nicht chatten würdest, deswegen habe ich mich als Mann ausgegeben."

Verständigung ohne Worte

"Lesbisch" wiederholte Magda gedehnt, "Du bist also lesbisch?" Esther nickte schüchtern und sah zu Boden. "Woran merkt man, dass man lesbisch ist", wollte Magda nun wissen und da überwand die andere alle Scheu. Sie ging einen Schritt auf Magda zu, legte die Arme um ihre Schultern und zog sie an sich heran. Dann presste sie ihre Lippen auf die der anderen und begann mit der Zunge zärtlich an ihrer Unterlippe zu spielen. Magda wollte sich ihr entziehen, doch sie spürte plötzlich einen Schauer über ihren Körper laufen, wie sie es noch nie erlebt hatte. Sie stand starr in der Umarmung der anderen, spürte deren Hände auf ihrem Körper und plötzlich glitt wie von selbst ihre Zunge aus ihrem Mund, fuhr in die Mundhöhle von Esther und vollführte eine neugierige Erkundungstour durch fremde Gebiete. Die Blumen, die Reisetasche und die Jacke von Esther fielen nach und nach zu Boden und schliesslich sanken die beiden Frauen auf den weichen Teppich im Flur und küssten sich immer noch wie zwei Ertrinkende. Vorsichtig begann die Chatfreundin Magdas Körper zu streicheln, sie liess ihre Fingerspitzen über den Bauch wandern, glitt dann langsam nach oben und berührte vorsichtig die Unterseite der Brust. Ein Zittern durchfuhr Magda, als sie die Hände ihrer Bekanntschaft fühlte, wie sie sich langsam um ihren Busen legten, ein wenig drückten und schliesslich damit begannen, die erregten Knospen zu massieren. Nun wurde auch sie mutiger, begann den Rücken der Freundin zu streicheln und kurz darauf die prallen Pobacken zu massieren. "Hast Du ein Bett", flüsterte Esther und Magda stand lächelnd auf. "Komm mit", raunte sie und die beiden Frauen gingen gemeinsam ins Schlafzimmer, wo sie sofort wieder aufs Bett sanken.

Lust braucht kein Geschlecht

Nun war die Erregung beider Frauen nicht mehr zu kontrollieren, sie zogen sich Stück für Stück aus und als die beiden nackte Frauen schliesslich aufeinander im Bett lagen, schaute Magda ihrer neuen Freundin tief in die Augen. "Plötzlich ist es mir total egal ob Du ein Mann oder eine Frau bist", sagte sie leise und Esther quittierte diese Aussage mit einem langen Kuss. Dann glitt sie mit ihren Lippen über den Oberkörper der Freundin, liebkoste zärtlich die kleinen Brustspitzen, die hart wie Kieselsteine gegen ihre Lippen drückten. Sie saugte ein wenig daran, bevor sie noch weiter nach unten rutschte und zärtlich die Venus der anderen liebkoste. Ohne Worte verstand Magda was nun passieren würde und sie öffnete lustvoll ihre Schenkel, um die Berührungen Esthers zu empfangen. Sie stöhnte laut auf, als diese mit ihrer Zunge die sensiblen Stellen erreichte und in steigendem Tempo massierte. Magda krallte ihre Hände ins Bettlaken, sie war wie von Sinnen, wand sich nach links und rechts und wünschte sich in diesem Moment, dass das Gefühl nie wieder aufhören würde. Als Esther ihr Tempo noch einmal beschleunigte, schoss der Orgasmus durch Magdas Körper und sie konnte kaum aufhören zu stöhnen. Völlig erschöpft und atemlos kam sie nach einer Weile etwas zur Ruhe und konnte nicht beschreiben was gerade passiert war. "Eigentlich habe ich Dir etwas mitgebracht", sagte Esther plötzlich in die Stille hinein und Magda richtete sich auf. "Das ist nett von Dir, aber zunächst möchte ich andere Dinge entdecken", antwortete sie und drückte bei diesen Worten den Körper der Freundin in die Kissen zurück, um sich nun ihrerseits mit ihren Händen, den Lippen und der Zunge auf Wanderschaft über den fremden Körper zu begeben.

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