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Der Herr und Meister

Nina liefert sich ihrem Meister ausErotische Shortstorys

Autorin: Jana Bella

Wohlig liess sich Nina ins warme Badewasser sinken, sie hatte einen anstrengenden Tag hinter sich und wollte nur noch relaxen. Sie hatte sich kurz nach Feierabend noch das Buch Fifty Shades of Grey gekauft, das sie später im Bett lesen würde, doch zuvor entspannte sie sich mit Kerzenschein und einem Glas Sekt im Bad. Kaum zwei Stunden später lag sie dann endlich in den Federn und begann das neue Buch zu lesen. Es handelte sich um eine Liebesbeziehung, bei dem der Mann die dominante Rolle übernahm und die Frau sich ihm unterwarf.

Schon während des ersten Kapitels spürte Nina, dass ihr diese Form von Geschichte ausserordentlich gut gefiel, sie fühlte sich erregt und bekam selbst Lust, sich einmal einem Mann vollkommen hinzugeben. Doch wie sollte sie für derartige Spielchen einen passenden Partner finden? Sie beschloss das Internet zu nutzen und bemühte die Suchmaschine. Kurze Zeit später hatte sie ein Forum gefunden, welches für Kontaktanzeigen jeglicher Art genutzt werden konnte. Sie schrieb einen kleinen Text in dem sie klar machte, dass sie keine Beziehung, sondern nur einen Mann für eine spezielle Nacht suche. Dann schaltete sie den Computer aus, legte sich ins Bett und war innerhalb kürzester Zeit eingeschlafen. Als sie am nächsten Tag nach Feierabend wieder das Forum besuchte, traute sie ihren Augen kaum. Sie hatte mehr als 30 neue Nachrichten in ihrem Postfach und es fiel ihr nicht leicht, sich für einen passenden Kandidaten zu entschieden.

Eine prickelnde Nachricht

Es war die letzte Nachricht die sie öffnete, die schliesslich die Entscheidung brachte. Der Absender nannte sich Daniel und sprach sie direkt als Sklavin an. Ein Kribbeln rauschte durch ihren Schoss als sie weiter las. Er schrieb ihr, dass er sie gern an sein Andreaskreuz fesseln würde, um sie dann mit Wachs und anderen Nettigkeiten zu stimulieren. Es war genau das, was sich Nina insgeheim wünschte. Ohne gross zu überlegen antwortete sie ihm und sprach ihn automatisch mit "mein Meister" an. Damit waren die Weichen gelegt, schon drei Mails später hatten die beiden ein Treffen vereinbart, was in Daniel`s Keller der Lust stattfinden sollte.

Ein wenig aufgeregt war Nina schon, als sie drei Tage später vor einem fremden Haus stand und klingelte, doch als ihr der junge Mann die Tür öffnete, war sie sofort hin und weg von ihm. Er trug eine schwarze Augenmaske, was seinem Ausdruck etwas mystisches verlieh und er führte sie ohne Umschweife in sein Gewölbe, wie er den umfunktionierten Keller selbst nannte. Nina kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, überall an der Wand waren Peitschen, Spielzeuge und eine Sexmaschine montiert, ein grosses, beleuchtetes Andreaskreuz stellte den Mittelpunkt des Raumes dar. Daniel klärte sie auf, dass sie mit einem Sicherheitswort das Liebesspiel jederzeit beenden könne, sonst aber jeden seiner Befehle befolgen müsse. Sie nickte atemlos, ihr ganzer Körper kribbelte und auch wenn sie sich des Risikos bewusst war, wollte sie den fremden Mann unbedingt spüren. Sie ging einen Schritt auf ihn zu, wollte ihn küssen, doch er drückte sie von sich weg. "Ich mache die Regeln hier", herrschte er sie an und mit einem geknickten "Ja Meister", konnte sie ihn wieder besänftigen. Er drängte sie in Richtung Andreaskreuz und als die ledernen Fesseln um die Hand- und Fussgelenke befestigt wurden, spürte Nina ein Pochen in ihrem Schoss.

Das erste Mal

Daniel hatte Nina komplett ausgezogen, bevor er sie ans Kreuz gefesselt hatte. Durch die Bauweise des Kreuzes waren ihre Schenkel weit geöffnet und Daniel hatte freien Zugang zu ihren intimsten Stellen. Mit dem Stiel einer Peitsche streichelte er vorsichtig über ihre Waden, hoch zu den Oberschenkeln und nur eine Sekunde lang auch über ihren Intimbereich. Er liess das Leder der Peitsche auf ihren Oberschenkel knallen und sie schrie einen Moment lang auf. Abermals fegte die Lust wie ein Orkan über sie hinweg, auch wenn das Bein brannte, war sie erregt wie nie zuvor in ihrem Leben. Ihre Brustwarzen ragten steil empor und Daniel nutzte es und befestigte metallene Klammern an den sensiblen Knospen.

Ein süsser Schmerz fuhr durch ihren Körper und sie atmete schneller. Durch die Klammern wurden ihre Warzen noch sensibler als sonst und als er mit seiner Zunge neckend darum schlängelte, konnte sie ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken. "Schweig", befahl er, "Du sollst nehmen, Dich aber nicht äussern, sonst muss ich Dich bestrafen". Ihr Herz klopfte, wie konnte sie nur schweigen, wenn er sie in diesem Masse erregte, fragte sie sich selbst doch sie wusste, dass sie ihrem Herren gehorchen musste. Als er mit dem Stiel seiner Peitsche über ihren Bauch fuhr, langsam über ihren Venushügel glitt und sich schliesslich einen Weg an ihre intimste Stelle bahnte, biss sie sich vor Verlangen auf die Lippen, aber kein Laut entrann ihrer Kehle.

Der beste Höhepunkt ihres Lebens

Er stimulierte sie zunehmend härter, während er erst ihre süsse Perle der Lust nur versehentlich streifte, konzentrierte er sich bald ausschliesslich auf diese Stelle und Nina fiel es immer schwerer, ihre Lust nicht äussern zu dürfen. In ihrem ganzen Leben war sie nie so erregt gewesen und die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln zeigte Daniel, dass seine Gespielin äusserst positiv auf seine Stimulation reagierte. Immer wieder zog er zwischendurch an den Klammern, die sich noch immer auf ihren erregten Brustwarzen befanden. Es kostete sie enorme Anstrengung, auch bei diesem erregenden Schmerz keinen Laut von sich zu geben, gleichzeitig spürte sie aber, dass die Erregung durch ihr Schweigen noch stärker gesteigert wurde.

Er war ein erfahrener Meister, er fühlte genau, wenn sie sich kurz vor einem Höhepunkt befand und stoppte seine Berührungen immer rechtzeitig, so dass sich ihr Verlangen von Sekunde zu Sekunde steigerte. Sie wand sich in ihren Fesseln, wollte ihn anflehen nicht mehr aufzuhören, doch sie wusste, dass er sie dann noch länger gequält hätte. Als er ihr nach unendlich scheinender Zeit endlich befahl sich fallenzulassen und ihre Lust herauszuschreien, dauerte es nur noch wenige Sekunden, bis sie von einem Höhepunkt geschüttelt wurde, den sie niemals zuvor so intensiv erlebt hatte. Nina liefen Tränen der Erleichterung über die Wangen und als Daniel sie wenig später von ihren Fesseln befreite, sank sie kraftlos in seine Arme und liess sich von ihm bereitwillig auf das grosse Sofa legen. "Darf ich wieder kommen?" fragte sie und er nickte.

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