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Der erste Sex am Telefon

Miriam ist noch total nass, als Stefan an ihrer Tür klingelt Erotische Shortstorys

 

Miriam war gerade von der Arbeit nach Hause gekommen und hatte sich Badewasser eingelassen, als das Telefon klingelte. Nackt rannte sie über den Flur, nahm den schnurlosen Apparat und meldete sich. Eine ihr unbekannte Stimme grüsste freundlich und fragte nach einem gewissen Jan. "Da müssen Sie eine falsche Nummer gewählt haben", sagte Miriam freundlich und wollte schon auflegen, doch der Mann am anderen Ende der Leitung hatte eine äusserst sympathische Stimme und als er sie nach ihrem Namen fragte, konnte sie nicht anders, als weiter mit ihm zu sprechen. Er erzählte freimütig, dass er die Nummer von seinem Kumpel Jan aus dem Kopf gewählt hatte und nun feststellen musste, dass er sich nicht mehr richtig daran erinnern konnte. Miriam war zwischenzeitlich in die Badewanne gestiegen und genoss das Gespräch mit dem Fremden, denn er war humorvoll und freundlich. Schnell begannen die beiden zu plaudern, er erzählte von seinem Tag und auch sie begann ein wenig von der Arbeit zu erzählen. Es stellte sich heraus, dass er nur vier Strassen von ihr entfernt wohnte, vielleicht waren sie sich sogar schon beim Einkaufen begegnet. Nachdem sie schon über eine halbe Stunde miteinander telefoniert hatten, fragte der junge Mann, der sich als Stefan vorgestellt hatte plötzlich, ob er Miriam nicht von irgendetwas Wichtigem abhalte. Sie lachte und sagte "Nein, Du versüsst mir nur die Zeit in der Badewanne, dort liege ich nämlich seit Beginn unseres Gesprächs".

Ein prickelndes Gespräch

"Willst Du mir damit sagen, dass ich mit einer nackten Frau telefoniere", fragte Stefan mit leiser Stimme und Miriam bejahte seine Frage. Er räusperte sich, die Tatsache, dass seine nette Gesprächspartnerin nackt war, schien ihn zu bewegen. "Hast Du ein Problem damit", wollte Miriam wissen, doch Stefan verneinte. "Ein Problem habe ich überhaupt nicht", gab er zur Antwort. Nach einem kurzen Zögern fuhr er fort: "Ich versuche mir Dich gerade bildlich vorzustellen, ein sehr verlockender Gedanke wie ich zugeben muss". Miriam fühlte ein Kribbeln in ihrem Bauch, sie hätte in diesem Moment nichts dagegen gehabt, wenn Stefan sie sehen könnte. "Streichelst Du Dich selbst", fragte er plötzlich und sie erstarrte. Eigentlich wäre jetzt der Zeitpunkt gewesen um den Hörer aufzulegen, doch sie dachte gar nicht daran sich diesen potenziellen Telefonsex entgehen zu lassen. "Im Moment nicht", gab sie stattdessen zur Antwort, "aber hin und wieder geniesse ich ein Schäferstündchen mit mir selbst", flüsterte sie dann in den Hörer. Er sog hörbar die Luft ein und sie spürte, dass sich das Kribbeln zwischen ihren Schenkeln ausbreitete. "Möchtest Du Deine Brüste für mich berühren", fragte er in den Hörer und sie atmete tief ein. Langsam liess sie ihre Hand über ihren schaumbedeckten Körper gleiten, streichelte die Kuhle an ihrem Hals und fuhr dann weiter nach unten, zu ihren kleinen, aber festen Brüsten. Sie strich mit der Fingerspitze um ihre Brustwarze, zog leicht daran und begann und rieb mit dem Daumen darüber. Ein leises Stöhnen entfuhr ihr und Stefan fragte sogleich: "Tust Du es gerade?". "Ja" hauchte sie in den Hörer, "meine Warzen sind ganz steif, obwohl das Wasser in der Wanne angenehm warm ist".

Verführung durch einen Fremden

"Sag mir wie sich Deine Brüste anfühlen", wollte Stefan wissen und sie fing an zu beschreiben: "Sie sind weich, aber trotzdem fest, meine kleinen Warzen sind ganz steif und es fühlt sich erregend an, wenn meine Finger darüber wandern und sie streicheln". Er atmete tief ein und gestand ihr, dass auch er seinen Körper gerade berührte. "Wandere mit der Hand nach unten", bat er sie und abermals tat sie wie ihr geheissen. Ihre vom Wasser feuchte Hand glitt über ihren flachen Bauch, der Finger drang kurz in den Nabel ein und dann fühlte sie den Ansatz ihres Venushügels. Sie streichelte sanft darüber, dann glitt sie weiter nach unten, zu den empfindlichsten Regionen ihres Körpers. Sie legte eines ihrer Beine über den Badewannenrand, so dass sich ihre Schenkel begierig öffneten und dann liebkoste sie ihren Schoss voller Hingabe. "Mach es langsam, so dass Du es geniessen kannst", raunte Stefan in den Hörer und sie verringerte ihre Bewegungen. Sie strich langsam und behutsam über ihre sensiblen Zonen, stöhnte immer wieder unterdrückt auf und merkte, wie sehr die Erregung sie bereits jetzt gefangen nahm. "Erzähl mir, wie sich Dein Schoss anfühlt", flüsterte er mit rauer Stimme und sie begann zu beschreiben: "Alles ist glatt, es ist kein Haar vorhanden. Meine Haut ist weich, vom Wasser erwärmt und zwischen den Schenkeln hat sich bereits Feuchtigkeit ausgebreitet. Jede Berührung macht mich gieriger, ich würde mir wünschen dass es Deine Hand ist, die mich dort berührt".

Besuch in den Abendstunden

Stefan stöhnte auf, auch ihn erregte es aufs äusserste sich vorzustellen, was diese nette Frau vom Telefon gerade mit ihrem Körper anstellte. "Berühre Dich stärker", forderte er sie auf und sofort begann sie ihren Schoss mit rhythmischen Bewegungen zu stimulieren. "In welcher Hausnummer wohnst Du", fragte er dann und sie antwortete automatisch: "Nummer 10", ohne weiter darüber nachzudenken. Ihr Atem ging schneller und sie fühlte, dass sie gleich einen Orgasmus erleben würde, wenn sie sich weiter berühren würde. "Es ist gleich soweit", hauchte sie in den Hörer, doch Stefan unterbrach sie "Nein, stopp, noch nicht", sagte er bestimmt, "geh zuerst aus der Badewanne, zieh einen Bademantel an, es soll nicht im Wasser passieren". Miriam jammerte ein wenig, denn ihre Erregung war grenzenlos und sie wollte nicht mit ihrem Fingerspiel aufhören, doch er war unnachgiebig. Also tat sie abermals, was er ihr befahl und stieg aus der Badewanne. Sie legte den vorgewärmten Bademantel um ihre Schultern und ging Richtung Flur, als sie plötzlich die Türklingel hörte. "Verdammt, es klingelt", sagte sie hektisch in den Hörer und legte auf, ohne dass er noch etwas sagen konnte. "Ja?" fragte sie in die Sprechanlage und erstarrte als sie Stefans Stimme hörte: "Hallo schöne Unbekannte, ich werde Dir Deinen Wunsch erfüllen", hauchte er und ohne darüber nachzudenken, drückte sie auf den Türöffner. Sie öffnete die Tür einen Spalt breit und als er davor stand, blickte sie in blaue Augen, die sie sofort faszinierten. "Wie hast Du mich gefunden", fragte sie erstaunt, doch er lächelte nur. "Reden können wir später", flüsterte er und verschloss ihre Lippen mit einem Kuss. Mit dem Fuss schloss er die Tür und machte sich bereits daran, Miriams Bademantel zu öffnen, was diese sich nur zu gern gefallen liess.

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