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Date mit dem Unbekannten

Erotische Shortstorys

Aus reiner Langeweile habe ich mich eines Abends in einem Chat angemeldet und bin durch verschiedene Räume gesprungen. Überall kannten sich die Leute bereits, als Neuling hatte ich echte Schwierigkeiten einen Gesprächspartner zu finden. Ich wechselte irgendwann in den Raum Erotik, einfach nur um zu sehen, was dort so geschrieben wurde. Plötzlich öffneten sich eine Reihe von Fenstern auf meinem Bildschirm, es waren Privatnachrichten von Männern, die sich mit mir sexuell austauschen wollten. Ich mag keinen virtuellen Sex, deswegen klickte ich fast alle Fenster wieder zu. Eine Nachricht, die auch von einem Mann kam, fand ich aber interessant, denn er konnte flirten wie ein Profi.
Er schrieb: "Hallo Unbekannte, wahrscheinlich werden meine Artgenossen Dich nun mit obszönen Anfragen bombardieren und Du wirst keine Lust mehr haben, mit einem Mann zu chatten. Solltest Du aber doch Lust darauf verspüren, Dich normal zu unterhalten, stehe ich gerne zur Verfügung. Gruss Markus." Ich fand seine Worte sehr sympathisch und entschied mich zu antworten. Schnell bekam ich ebenfalls wieder eine Antwort und wir kamen ins Gespräch. Er war genau wie ich zum ersten Mal in diesem Chat und fand es furchtbar, dass die Männer anscheinend nur das eine im Kopf hatten. Ich fragte ihn belustigt, ob er von Sex überhaupt nichts halten würde, doch er widersprach. Sex fände er durchaus schön, allerdings nur live, wenn er seiner Partnerin in die Augen schauen könne, war seine Antwort. Mein Interesse an diesem Mann war geweckt.

Cybersex ist nicht mein Ding

Wir chatteten vier Stunden, es war schon nach Mitternacht als wir uns voneinander verabschiedeten, nicht jedoch ohne uns für den nächsten Abend wieder im Chat zu verabreden. Als ich am Tag darauf von der Arbeit nach Hause kam, schmiss ich sofort meinen Rechner an und loggte mich in den Chat ein. Er war schon da, scheinbar hatte er auf mich gewartet. Wir nahmen schnell unsere Unterhaltung wieder auf und nach einer halben Stunde fragte ich ihn, ob er mit mir telefonieren wolle. Er sagte zu, wir tauschten unsere Nummern und dann hörte ich seine sympathische, erotische Stimme im Ohr. Wir sprachen über alles Mögliche, ich erzählte von meinem Job und nebenbei amüsierten wir uns über die Gespräche im Chat, die immer wieder auf das gleiche hinausliefen. Plötzlich wurde er ernster und seine Stimme bekam einen besonderen Klang. "Lust auf ein Sex Treffen hätte ich auch", sagte er und mir lief ein Schauer über den Rücken.
Normalerweise bin ich schüchtern und brauche eine längere Anlaufzeit, bevor ich mir Sex mit einem Mann vorstellen kann, doch wie von selbst sagte ich: "Dann komm doch einfach vorbei". Er fragte mich, ob das mein Ernst sei und ich gab ihm als Antwort meine Adresse durch. "Ich bin in einer halben Stunde da", rief er noch, dann war die Leitung unterbrochen. Jetzt erst wurde mir bewusst, was ich da eigentlich getan hatte, doch nun gab es kein Zurück mehr. Ich raste ins Badezimmer, sprang schnell unter die Dusche und stand zwanzig Minuten später im Bademantel wieder auf dem Flur und wartete. Schnell zog ich noch die Bettdecke im Schlafzimmer glatt und da klingelte es auch schon. Klopfenden Herzens ging ich zur Tür.

Die erste Begegnung

Ich war aufgeregt, schliesslich wusste ich nicht, wie Markus aussah, doch als ich in seine grünen Augen schaute, war ich sofort hin und weg. Er begrüsste mich mit zwei scheuen Küssen auf die Wange, doch ich zog ihn rasch an mich heran und presste meine Lippen auf seine. Er verstand sofort und erwiderte meinen Kuss innig. Mein Herz klopfte immer noch, aber diesmal war die Erregung schuld, in die seine Anwesenheit mich versetzte. Rasch knotete ich meinen Bademantel auf und wie von selbst glitt er über meine Schultern nach unten. Nun stand ich nackt vor ihm und er flüsterte mir ein leises "Wow" ins Ohr. Ich zitterte, seine Stimme so nah zu hören, löste noch mehr Begierde in mir aus. Als er seine Hände über meinen Körper wandern liess, zärtlich meine Brüste umfasste und sie leicht zusammen drückte, fuhr ich mit der Hand über seinen Bauch nach unten und begann seine Jeans zu öffnen.
Bereits jetzt konnte ich seine Beule ertasten, er war genauso erregt wie ich und das liess mich mutiger werden. Ich ging einen Schritt zurück, ging langsam in die Hocke und setzte mich dann auf meine Knie. Seine Jeans zog ich über seinen knackigen Po nach unten und ich streichelte seine Männlichkeit durch den dünnen Stoff seiner Shorts. Dann entledigte ich ihn auch von dieser und betrachtete seine Erregung. Ich schien ihm wirklich zu gefallen. Zärtlich legte ich meine Lippen auf seine empfindlichste Region und begann ihn zu liebkosen. Ich küsste und streichelte mit meiner Zunge die weiche Haut, die auf jeder meiner Berührungen sensibel reagierte. Er krallte sich mit den Händen in meinen Haaren fest und stöhnte leise, als ich nach oben sah konnte ich erkennen, dass er seine Augen geschlossen hatte.

Ein guter Chatfreund

Ich merkte, dass sein Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten liess, also zog ich mich zurück, denn so leicht wollte ich es ihm nicht machen. Diesen Moment nutzte er, nahm mich auf den Arm und fragte mich nach dem Weg zum Schlafzimmer. Er trug mich zum Bett, legte mich vorsichtig darauf und dann schob er energisch meine Schenkel auseinander. Sekunden später fühlte ich seinen Atem an meinem Schoss und als seine Lippen über meine intimsten Stellen tanzten, wurde mir schwindelig vor Lust. Er beherrschte sein Handwerk perfekt, binnen weniger Minuten hatte er mich soweit gebracht, dass ich von der Welle des Höhepunkts davon getragen wurde. "Liebe mich", hauchte ich ihm zu und er liess sich nicht lange bitten.
Wie von selbst glitten unsere Körper ineinander, er umfasste meine Hüften und presste seinen Leib ganz nah an meinen. Wir fanden zusammen als würden wir uns schon ewig kennen. Unser Rhythmus war der gleiche, erst langsam und geschmeidig, dann immer fordernder und schliesslich wild und ekstatisch. Ich umschlang seinen schlanken Körper mit meinen Beinen, zog ihn so nah es ging an mich heran und schob ihm mein Becken entgegen. Nun war auch er an einem Punkt angelangt, wo er seinen Höhepunkt nicht mehr hinauszögern konnte und wollte. Mit einem letzten Stöhnen schenkte er mir seinen Nektar und in diesem Moment wurde auch ich noch einmal von einem Orgasmus geschüttelt. Regungslos verharrten wir eine Weile in dieser Position, dann rollte er sich langsam von mir herunter und sah mich lächelnd an. "Ich habe Wein mitgebracht", sagte er grinsend und ich musste lachen. "Dann lass uns auf diese tolle Chatfreundschaft anstossen", antwortete ich ihm und gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer.

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