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Das Zimmermädchen

Die Beine einer jungen Frau mit halterlosen Strümpfen Erotische Shortstorys

 

Mein Kumpel Daniel und ich waren beide endlich mit der Schule fertig, als unsere Eltern uns einen gemeinsamen Urlaub schenkten. Da wir beide volljährig waren, gab es bei der Reise keinerlei Probleme und wir konnten planen, wie es unsere Fantasie zuliess. Wir freuten uns unbändig und wählten Spanien als Reiseziel aus. Als wir endlich im Flugzeug sassen und aus dem Fenster beobachteten, wie unsere Heimat immer kleiner unter uns wurde, war die Vorfreude kaum mehr zu bändigen. Wir hatten ein schickes Hotel direkt am Strand ausgewählt, dort würden wir uns ein Zimmer teilen. Kaum hatten wir unser Zimmer bezogen, klopfte es auch schon und Bärbel, das Zimmermädchen betrat den Raum. Daniel und ich waren sofort Feuer und Flamme, sie sah überaus gut aus, hatte lange, schwarze Haare und einen enormen Vorbau. Wir flirteten mit ihr und sie ging darauf ein, leider verschwand sie viel zu schnell wieder, flüsterte aber noch ein keckes "Bis morgen", als sie die Tür hinter sich schloss. An diesem Abend gingen wir an den Strand und feierten unsere Freiheit. Der Alkohol floss in Strömen und der Morgen graute schon, als wir wieder ins Hotel kamen und uns in die Federn sinken liessen.

Ein netter Anblick

Keiner von uns dachte mehr an Bärbel, dass süsse Zimmermädchen, bis es gegen 11:00 Uhr an der Tür klopfte. Ich stand gerade unter der Dusche und Daniel, der bereits vor mir aufgestanden war, öffnete ihr die Tür. Ich hörte beide kichern und herum albern, dann hörte ich plötzlich ein verlangendes Stöhnen. Neugierig geworden verliess ich das Bad, nackt und tropfnass stand ich wenig später im Zimmer und traute meinen Augen kaum. Es war Bärbel, die wieder gekommen war, allerdings trug sie nicht ihr schwarzes Dienstkleid von gestern, sondern stand in halterlosen Strümpfen und mit einer schwarzen Korsage bekleidet vor Daniel, der vor ihr auf den Knien sass und sich hingebungsvoll mit den Lippen ihrem Schoss widmete. Bei diesem Anblick konnte ich mich nicht beherrschen, meine Männlichkeit nahm sofort an Grösse zu, was Bärbel mit einem erotisierten Blick sofort erkannte. "Hallo mein Süsser", rief sie in meine Richtung, dann nahm sie Daniels Kopf zwischen ihre Hände und presste ihn noch fester an ihren Schoss. Ich war unfähig etwas zu sagen, starrte nur wie gebannt auf die beiden Körper, meinen besten Freund und diese attraktive Frau, die sich dort mitten im Zimmer vergnügten. Als sie bemerkte, dass mir die Worte fehlten, winkte sie mich mit dem Finger zu sich heran und ich folgte ihrer Verlockung nur zu gerne. Als ich bei ihr angekommen war, umklammerte sie auch schon meinen Hals, zog mich näher zu sich heran und küsste mich. Es war kein harmloser Kuss, sie setzte direkt ihre Zunge ein und liess sie in meine Mundhöhle gleiten. Während unsere Lippen und Zungen miteinander spielten, spürte ich plötzlich ihre Hand an meiner Erregung, was mich beinahe aus der Fassung brachte. Diese Frau wusste genau was sie wollte und sie zögerte nicht, sondern nahm sich, wonach ihr gelüstete.

Liebe zu Dritt

Meinen Freund schien es nicht im geringsten zu stören, dass ich nun auch noch zu ihnen gestossen war, er liebkoste weiterhin ihre wunderschöne, geheime Stelle und zwinkerte mir zwischendurch aufmunternd zu. Auch ich wurde nun mutiger und begann ihren schönen Körper zu streicheln. Zunächst fuhr ich noch vorsichtig um ihre Brüste herum, dann jedoch packte ich zu und begann die beiden üppigen Kugeln kräftig zu kneten. Bärbel stöhnte vor Verlangen auf und liess sich lustvoll zu Boden sinken. Daniel nahm ihre Schenkel und legte sie auf seine Schultern, auf diese Weise hatte er noch besseren Zugang zu ihrem Spielparadies zwischen den einladenden Knien. Ich hingegen genoss die Massage, die sie mir mit ihren geschickten Händen, an einer sehr prickelnden Stelle verpasste. Während sie mich immer schneller und fester streichelte, liebkoste ich mit Hingabe ihre schönen Brüste, küsste sie zwischendurch und bekam immer grössere Lust, mich auch einmal zwischen ihren Schenkeln zu vergnügen. Als hätte Daniel meine Gedanken gelesen, tauchte er plötzlich auf und küsste sich über ihren Bauch nach oben. "Jetzt bin ich dran", grinste er, kniete sich neben ihr Gesicht und hatte viel Spass dabei, als sie sich auf ihre Weise für die soeben erhaltene, französische Massage bedankte. Ich hingegen wollte jetzt nur noch eins, ich wollte ihre geheimsten Körperstellen erkunden, sie kosten, riechen, fühlen und ansehen. Doch Bärbel hatte etwas ganz anderes im Kopf. "Liebe mich", hörte ich sie flüstern und sie sah mir dabei tief in die Augen. Sie meinte tatsächlich mich, ich konnte mein Glück kaum fassen, aber es war mir ein Vergnügen, dieser ausgesprochenen Bitte nachzukommen.

Ein Höhepunkt des Urlaubs

Ich kniete mich zwischen ihre einladend geöffneten Schenkel und strich mit meinem Finger über ihre Feuchtigkeit. Sie war bereits so erregt, dass sie zu zittern begann, sobald ich sie nur leicht berührte. Als ich näher zu ihr rutschte und sie meine Männlichkeit bereits an ihrer Pforte fühlen konnte, hob sie lustvoll ihr Becken und drängte sich mir entgegen. Natürlich vergass sie Daniel zu keinem Zeitpunkt, noch immer widmete sie sich seiner Männlichkeit mit Hingabe und unter Einsatz ihrer Lippen und Hände. Als ich mich mit ihr vereinte, stöhnte sie lustvoll auf und begann sich auf dem Boden zu winden. Ich fand sehr schnell einen Rhythmus, der sowohl ihr als auch mir den Schweiss auf die Stirn trieb. Ich war wie von Sinnen, immer näher, immer dichter kam ich an sie heran, ich wollte alles von ihr spüren, wollte an ihren schönen Augen sehen, wann der Orgasmus sie überwältigte. Mit meinem steigenden Tempo, steigerte auch sie ihre Bemühungen bei Daniel, so dass dieser schon sehr bald nicht mehr Herr seiner Sinne war und seinen Nektar an sie verschenkte. Er zog sich kurz darauf zurück und setzte sich bequem aufs Sofa, um unserem Treiben zuzusehen. Ich fühlte mich durch den Zuschauer noch mehr angespornt und setzte alles daran, ihr einen zauberhaften Höhepunkt zu bescheren. Natürlich war ich erfolgreich, denn in dem Moment, als ich mich nach vorne beugte, um ihre Brüste sanft zu küssen, schoss die Welle der Lust durch ihren Körper und sie schrie ihre Lust laut heraus.

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Bildnachweise:
1. Bild © stefan_weis - Fotolia