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Striptease von einer behaarten Frau

Behaarte Frauen faszinieren mich, ich finde sie so herrlich natürlich, so wunderbar reif und sie machen mich an.

Frau strippt für einen Mann

Der Anblick einer rasierten Vulva ist nur halb so erregend für mich und so freute ich mich sehr, als ich Marilyn kennenlernte, eine reife, 50 jährige Frau, die den gleichen Fetisch wie ich zu haben schien. Sie schickte mir Fotos von ihrem behaarten Körper und ich war Feuer und Flamme, um sie kennenzulernen. Sie lud mich auch tatsächlich zu sich ein und als ich vor ihrer Tür stand wusste ich, dass der Abend etwas besonderes werden würde. Sie küsste mich zur Begrüssung auf beide Wagen und ich starrte begierig auf ihre grossen Brüste, die unter einem knappen Oberteil verborgen waren. "Nicolas, man sieht einer Frau zuerst in die Augen, dann auf die Brüste", schmunzelte sie, als sie meinem Blick folgte und ich räusperte mich verlegen. "Komm rein", bat sie und dann gingen wir in ihr Wohnzimmer und setzten uns auf die gemütliche Sofaecke. Wir unterhielten uns erst über banale Themen, dann fingen wir ab über Körperhaare zu sprechen und sie war neugierig darauf zu erfahren, warum es mich so erregte, wenn eine Frau sich nicht rasierte. Ich selbst konnte es ihr nicht beantworten, war nur froh, dass ich in ihr eine Gleichgesinnte getroffen hatte. Sie verliess den Raum für eine Weile und ich sah mich um. An der Wand hing ein Bild von ihr, auf dem sie eine Strumpfhose trug. Ich malte mir aus, wie ihr dichtes Schamhaar unter dem Nylon geringelt war und spürte, dass sich meine Männlichkeit regte.

Ein überraschender Striptease

Als sie wieder kam, stockte mir der Atem, denn sie hatte sich umgezogen. Sie trug einen Rock, der ihre Knie gerade noch bedeckte, ihr Oberkörper wurde von einer Bluse geziert. An den Beinen trug sie Nylonstrumpfhosen, eben jenes Modell, was ich auf dem Foto zuvor bewundert hatte. Sie schaltete die Deckenbeleuchtung aus und aktivierte mit einer Fernbedienung das indirekte Licht ihres Schranks. Dann schaltete sie die Stereoanlage ein und ein bekannter Titel erklang. Ich begriff erst was sie vorhatte, als sie sich im Takt der Musik zu bewegen begann und ihre Hände über ihren Körper gleiten liess. Angespannt lehnte ich mich zurück und betrachtete die Frau, die sich so lustvoll und mit geschmeidigen Bewegungen vor mir bewegte. Langsam öffnete sie die Knöpfe ihrer Bluse und ich konnte es kaum erwarten, bis sie endlich mehr von sich zeigte. Als der letzte Knopf geöffnet war, riss sie den Stoff mit einer ruckartigen Bewegung vom Körper und stand mit entblösster Brust vor mir. Durch ihr Alter hatte die Schwerkraft bereits eingesetzt und die beiden üppigen Busen hingen nach unten. Es störte mich nicht, ich wäre am liebsten aufgesprungen und hätte sie gestreichelt, denn sie sahen wunderbar weich und griffig aus. Doch Marilyn bewegte sich weiter, sie hob die Arme nach oben und ich sah, dass sie auch unter den Achseln nicht rasiert war. Braun war ihr Haar und es schmiegte sich in die Achselhöhle, ein Anblick der mich fesselte und erregte. Wann immer sie die Arme hob, stierte ich mit gierigem Blick dort hin und stellte mir vor, dass meine Männlichkeit sie dort berühren würde.

Ein völlig unmoralisches Angebot

"Ich schlafe nicht mit ihnen, aber wenn sie mich dort unten küssen möchten, lasse ich es zu", sagte sie schüchtern und mir fielen beinahe die Augen aus dem Kopf. Ihrer Freundin Linda ging es nicht anders, denn sie riss sie am Arm und sah sie entsetzt an. Ich schmunzelte und deutete auf die Bank, die am Wegesrand stand. Da nur selten Spaziergänger hier unterwegs waren, sollten überraschende Besucher kein Problem für uns darstellen. Etwas unbeholfen und schüchtern schob Janine ihren Rock hoch, kicherte zwischendurch immer noch einmal albern und dann zog sie den Slip zur Seite. Bei ihrem Anblick lief mir das Wasser im Mund zusammen, denn sie hatte nicht die langweilige, rasierte Vulva, die heute so in Mode war, sondern ihr Haar spross munter hervor. Ein dunkler Pelz zierte ihre Lippen, ihr Venushügel war flauschig bewachsen und lud zum streicheln ein. "Wie schön", rief ich aus und sie grinste. "Ich mag keine Rasur dort unten", gestand sie mir, "ich finde es schöner, so wie die Natur es geschaffen hat. Meine Freundin übrigens auch." Ich sah zu Linda, die errötet war, aber bekräftigend nickte. "Und ich darf diesen wunderschönen Wald nun kosten", fragte ich und ein wenig nervös nickte die junge Frau. Sanft strich ich über ihre Lippen und über ihr Haar, bevor ich mein Haupt senkte und den Geruch ihres Schosses einatmete.

Ein behaarter Schoss

Sie wand sich mit dem Rücken zu mir, ging in die Knie und schwenkte ihren grossen Po. Ich hätte mich nur ein bisschen nach vorn beugen und darauf schlagen müssen, doch ich beherrschte mich. Als sie endlich den Reissverschluss des Rockes öffnete und ihn langsam nach unten gleiten liess und dann mit den Füssen ausstieg, wartete ich darauf, dass sie sich endlich umdrehen würde. Sie tat es, doch ihre Hände bedeckten noch ihre Scham. Sie ging noch einmal in die Knie, öffnete die Beine, strich sich zwischen die Schenkel und dann gönnte sie mir den Blick auf ihren Schoss. Noch nie hatte mich etwas so erregt wie dieser Anblick. Durch die helle Strumpfhose zeichnete sich das dunkle Schamhaar ab, es war üppig gewachsen, fast bis nach oben zum Bauch und ich konnte den Spalt nur erahnen. Sie öffnete und schloss ihre Schenkel im Takt der Musik und ich sah mich in Gedanken bereits zwischen ihren Beinen knien und den Geschmack ihres Schosses kosten. Sie kam auf mich zu, bewegte sich immer noch im Rhythmus und setzte sich dann auf meinen Schoss. "Gefällt Dir, was Du gesehen hast", wisperte sie leise und ich konnte nur nicken. "Dann bediene Dich doch", forderte sie mich auf und nun gab es kein Halten mehr für mich. Ich liess meine Hände in fliehender Eile über ihren Körper wandern, nahm die grossen, weichen Brüste in die Hand, massierte sie, knetete sie gierig und rutschte dann nach unten, um ihren Schoss endlich zu liebkosen.

Sex mit einer behaarten Frau

Ich streichelte ehrfürchtig über ihr gepflegtes Haar und als sie sich aufrichtete und mir ihren Schoss direkt vor mein Gesicht hielt, leckte ich mit der Zunge über das Nylon und nahm ihren Geschmack in mir auf. "Zerreiss sie", forderte sie mich auf und ich tat wie mir geheissen. Mit einer schwungvollen Bewegung hatte ich ihre Strumpfhose zerrissen und schälte sie aus den Fetzen. Sie glitt wieder auf mich und senkte sich auf meinem Schoss nieder, bis meine Männlichkeit sie vollkommen ausfüllte. "Du fühlst Dich so gut an", seufzte sie und begann sich langsam zu bewegen. Ich merkte erst jetzt was sich hier abspielte, heute war nicht ich der Verführer, nein, ich wurde von einer reifen, behaarten Frau nach allen Regeln der Kunst vernascht. Sie ritt mich, mal langsam und mal schnell und bei jeder Bewegung spürte ich ihre Schamlocken an meinem Unterleib. Es erregte mich sehr und während ich ihre Brüste massierte, streichelte ich immer mal wieder nach oben zu ihren Achseln. Sie hob die Arme hinter den Kopf und ich beugte meinen Kopf nach vorn, um ihren Geruch in mich aufzunehmen. Ich leckte über das braune Fell unter ihrem Arm und sie kicherte kurz, weil es sie kitzelte. Wir pressten unsere Körper eng aneinander, ihre Bewegungen wurden immer schneller und leidenschaftlicher. Ich warnte sie vor, dass es mir kommen würde, doch sie stoppte nicht, sondern nahm sich meinen Nektar und war erst zufrieden, als auch sie schliesslich ihren Orgasmus erlebt hatte.