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Die rote Melanie

In der Pubertät verrenkte ich mir fast den Kopf, wenn aus knappen Bikinihöschen ein paar Schamhaare lugten. Als grosser Fan erotischer Unterhaltung entdecke ich nur noch überall rasierte Girls.

Porträt einer rothaarigen Frau oben ohne

Hätten sie nicht eine "erwachsene" Oberweite, wäre ich mir bei einigen gar nicht so sicher, ob sie schon geschlechtsreif sind. Insofern gehört die Frage nach der Intimbehaarung für mich beim Dating dazu. Und in diesem Zusammenhang habe ich mit Melanie eine tolle Geschichte erlebt.

Melanie lockt mit ihren roten Löckchen

Ich stehe auf rothaarige Frauen - und auf ein möglichst feines rotes Dreieck. Zusammen mit den oft himbeerroten Brustspitzen der "Füchse" ist das ein erotisches Menü, dem ich mich als Feinschmecker mit Geduld und Ausdauer widme. Es sind also die echten Rothaarigen, auf die ich abfahre. So hatte ich es in meinem Gesuch auf dem Dating-Portal formuliert - und mich selbst als "Erotik-Gourmet" beschrieben.Melanie antwortete prompt, und bereits ihr Foto führte zu einem wohligen Kribbeln in meiner Lendengegend. Sie schrieb, sie sei eine echte Rote mit kupferfarbenen Locken und einem weichen Gekräusel in derselben Farbe. Mit einem wild wuchernden Feuerbusch könne sie allerdings nicht aufwarten, wohl aber mit einer nach ihrem Empfinden geschmackvollen Frisur - oben und unten.Schon Melanies Wortwahl verriet mir, dass sie Niveau hatte und kein bisschen verklemmt war. Diese Mischung machte mir unheimlichen Appetit, sie so bald wie möglich zu vernaschen. Nicht nur, weil behaarte Frauen immer seltener werden, sondern weil Melanie total meinen Vorstellungen von einer reizvollen und aufregenden Rothaarigen entsprach. Wir tauschten einen Tag lang Mails aus und steigerten uns beide in einem temporeichen und frivolen Chat. Noch in der Nacht verabredeten wir uns für den übernächsten Tag in einer kleinen Stadt auf halbem Weg zwischen unseren Wohnorten.

Ihr Schopf lodert mir entgegen

Sie war etwas früher als ich am Treffpunkt, und schon von Weitem sah ich ihren Lockenkopf leuchten. Dank ihrer Körpergrösse überragte sie die meisten Menschen im Gewimmel vor dem Bahnhofseingang. Wir umarmten uns wie alte Freunde, und ich wagte es, mit fünf Fingern durch ihre Lockenmähne zu fahren und ihr feines, aber üppiges Haar knistern zu hören.hre Bernsteinaugen glitzerten, und in ihrer Miene lag kein bisschen Argwohn. "Fabian", sagte sie mit leicht rauer Stimme, "du siehst noch besser aus als auf den Fotos." Das war eine Begrüssung nach meinem Geschmack. Melanie trug ein knappes T-Shirt, unter dem sich ihre Brüste abzeichneten und eine enge Jeans, die im Schritt leicht spannte. Sofort erschien vor meinem geistigen Auge ein kupferfarbenes, seidenweiches Dreieck, und ich spürte die Spannung in meiner Hose.Wir gingen Hand in Hand hinunter zum See, wo Melanie einen Platz kannte, an dem Paare ungestört intim werden konnten. Ob sie hier wohl schon öfter Dates und Sex gehabt hatte? Ich verkniff mir die Frage und genoss den Druck ihrer warmen Hand und den Anblick ihrer sexy Figur, ihres hübschen Gesichts und ihrer prächtigen Haare.Zuerst sassen wir für eine Weile sittsam auf einer Bank, dicht nebeneinander, sodass wir gegenseitig die Wärme unserer Körper wahrnahmen. Wir sprachen ganz vertraut miteinander und waren schnell beim Thema Sex und unseren Sehnsüchten. "Ich habe im Moment nur einen Wunsch", sagte ich. "Ich möchte dich küssen". "Nur zu, Fabian", sagte sie und schaute mir tief in die Augen. Dieser Glitzerblick würde mich noch um den Verstand bringen, das konnte ich spüren. Und dann saugte sich mein Mund an ihrem Mund fest, ich spürte ihre sinnlichen Lippen und ihre flinke Zunge. Sie war eine sehr leidenschaftliche Küsserin, das versprach viel. Ich spürte genau, meine hohen Erwartungen an diese Begegnung würden erfüllt werden, und ich täuschte mich nicht.

Nackte rothaarige Frau posiert in der Natur

Ein Nachmittag am See

Es schien, als wollte Melanie gar nicht wieder aufhören mit dem Küssen. Sie streichelte meinen Rücken und presste ihren Busen an meine Brust. Wir waren allein am See, und ich zog sie auf meinen Schoss, hob ihr Shirt an und küsste ihre Brüste. Mit einem Finger fuhr ich in ihren engen Hosenbund, presste meine ganze Hand hinein und arbeitete mich weiter vor. Melanie streichelte derweil mit Hingabe die immer stärker werdende Wölbung in meinem Schritt."Komm!", rief sie auf einmal, sprang hoch und zog mich von der Bank. Wir liefen ein paar Schritte, was mir in meiner Erregung gar nicht so leicht fiel. Dann drängte sie mich durch ein Gebüsch in eine weiche Sandkuhle, die wie geschaffen war für ein intimes Intermezzo. Die Sonne spendete uns Wärme, und eine dünne Unterlage zauberte meine schöne Begleitung auch noch aus ihrer Tasche."Leg dich auf den Rücken", befahl Melanie sanft, als ich mein Hemd schon ausgezogen hatte. Sie stand vor mir, und ich schaute ihr entzückt zu, als sie sich von ihrem T-Shirt und ihrem BH befreite. Ihre hübschen Brüste schimmerten im Sonnenlicht, und ich wurde immer lüsterner. Dann stieg sie aus ihrer Jeans, trug nur noch ein winziges transparentes Höschen, durch das verführerisches Rot schimmerte. Melanie kniete über mir, öffnete Gürtel und Reissverschluss meiner Hose und liebkoste meinen besten Freund mit allen zehn Fingern. Sie begrüsste ihn auch mit ihren festen Lippen, nachdem sie mir den Slip heruntergezerrt hatte. Dann stand sie auf, hockte sich über mein Gesicht und beugte sich so weit vor, dass sie mein Glied mit dem Mund erreichen konnte. Ich fuhr mit der Zunge in ihr Höschen direkt in ihre feuchte Grotte und strich mit den Fingern durch ihr seidenweiches Schamhaar, das mich an der Nase kitzelte. Es dauerte nur einige Minuten bis zu meiner heftigen Explosion, und auch Melanie stöhnte laut auf. Ich nahm ihre Feuchtigkeit mit den Lippen auf und genoss die sanft kreisenden Bewegungen ihrer Zunge um meine Eichel. Schliesslich lagen wir zufrieden brummend und schnurrend nebeneinander, und endlich konnte ich Melanies roten Busch genauer inspizieren. Sie hatte nicht zu viel versprochen, es handelte sich eher um eine Intimfrisur, die als breiter, an den Seiten sorgfältig rasierter Strich ihre Scham bedeckte. Da sie den typischen hellen Hautton rothaariger Frauen besass, bildete die kupferfarbene Behaarung einen umwerfenden Kontrast zu der zarten Haut ihres Unterleibs und ihrer Schenkel. Ich war davon so angetan, dass ich schnell wieder in Form kam, Melanie auf mich zog und zwischen ihren roten Kräuselhaaren in sie eindrang. Meine erst sanften, dann härteren Stösse beantwortete Melanie mit geschickten Hüftschwüngen. Dabei umschloss ich ihre Brüste mit beiden Händen und reizte die rosigen Spitzen, bis sie ganz hart wurden und Melanie vor Lust keuchte. Wir blieben bis zum Einbruch der Dämmerung in unserem Liebesnest, der warmen, weichen Sandkuhle, und nahmen uns zwischendurch sogar ein wenig Zeit für ein Picknick.